KI entwickelt sich rasant. Manuela Machner und Eliot Mannoia über Strategien, wie man den Überblick behält, ohne von der Informationsflut überwältigt zu werden.
Themen: KI im Beruf, Tourismus & KMU
Nicht durch das Verfolgen jedes neuen Tools, sondern durch das Verstehen von Grundprinzipien. Wer versteht, wie KI funktioniert, kann neue Entwicklungen schneller einordnen.
Kuratierte Newsletter, Podcasts wie Mind / Machine und Communities von Praktikerinnen und Praktikern sind effektiver als das Verfolgen aller Tech-News. Qualität vor Quantität.
Regelmäßig, aber nicht überwältigend. Manuela Machner empfiehlt: Lieber täglich 15 Minuten als einmal im Monat drei Stunden. Kontinuität schlägt Intensität.
Manuela Machner: Hallo und herzlich willkommen zur aktuellen Folge von Mind/Machine. Ich bin Manuela Machner, spezialisiert auf künstliche Intelligenz und Tourismus. Heute haben wir uns mal was überlegt. Und zwar möchten wir darüber reden, wie wir es schaffen oder was für Tipps und Tricks wir haben, dass man up to date bleibt bei diesem doch sehr rasanten Thema künstliche Intelligenz.
Eliot Mannoia: Ja und hi, mein Name ist Eliot Mannoia, digitaler Psychologe. Mich fasziniert Mensch-Maschine, wie die Maschine uns beeinflusst. Und bei diesem kurzen Podcast wollen wir euch Gedankenanstöße geben und Inspiration. Und ja, Manuela, wie hältst du dich bei diesem schnelllebigen Thema künstliche Intelligenz am Laufenden?
Wie geht das? Wie hältst du dich am Laufenden?
Manuela Machner: Also, es ist wirklich schwierig. Also es ist unglaublich, was sich oft in einem Tag oder in einer Woche tut in den engen Themen, mit denen ich mich jetzt beschäftige. Aber was sind meine Quellen? Einerseits TikTok, auch wenn viele glauben, dass dort die Leute nur tanzen und singen und Lipsync machen.
Ja, nein, das machen sie auch. Habe ich ja auch schon gemacht. Aber die habe ich rausgelöscht. Aber gerade die Amerikaner, kaum entdecken die irgendwas Neues, gibt's schon ein TikTok-Video zum Thema KI-Programm, KI-Algorithmus, KI-Tools. Also da muss ich sagen, vor allem mir gefällt das Format, weil es sehr kurze Videos sind, meistens ein paar Minuten, maximal ein paar Minuten.
Und wenn mir dann wirklich was gefällt oder mich interessiert, dann schau ich mir das Tool ja sowieso in echt an, oder hol mir dann ein Tutorial auf YouTube oder so. Was sind so deine Quellen?
Eliot Mannoia: Ja, also ich glaub auch, die zusätzliche Herausforderung, die wir beide haben, ist, dass wir an zwei Schnittstellen sind.
Also genau wie du mit künstlicher Intelligenz und Tourismus unterwegs bist, bin ich ja auch mit emotionaler Intelligenz und mit Psychologie unterwegs. Also versuche ich mich immer in puncto Psychologie am Laufenden zu halten und KI. Also es ist auf jeden Fall eine Herausforderung. Ja, auf jeden Fall internationale Quellen, England, USA, oder auch andere Länder, die irgendwie an der Front wirklich was machen.
Es gibt diverse Newsletter, YouTube, also als Videokanal ist es eher YouTube für mich. TikTok sollte ich wirklich auch mal probieren. Ich war auf Instagram, aber nicht oft. Und ich mach bald ein Projekt mit Teenagern und ich wollte zeigen, wie man die Algorithmen verändern kann.
Ich glaub, das hab ich dir eh schon erzählt. Und ich hab einfach eine Stunde lang nur Katzenvideos angeschaut und geliked und jetzt ist meine ganze Explore, also diese Entdeckphase, was Explore
Manuela Machner: Alles mit Katzen.
Eliot Mannoia: Nur Katzen.
Manuela Machner: Ja. Aber du kannst das relativ schnell wieder umtrainieren.
Wobei ich hab auf TikTok zwei Kanäle. Das eine ist mein KI-Kanal und das andere ist just for fun.
Aber ich gestehe, TikTok war intelligent genug, gleich zu erkennen, dass ich trotzdem die gleiche Person bin. Und irgendwie hat sich der Content dann immer wieder angeglichen bei den zwei Kanälen. Also offensichtlich hat die Millisekunde, die ich dann im Privatkanal bei KI trotzdem hängen geblieben bin, schon gereicht, dass trotzdem KI gekommen ist, und trotzdem kommen die Katzenvideos inzwischen auch beim KI-Kanal.
Hast du eigentlich einmal Google Alert ausprobiert?
Eliot Mannoia: Ja, vor langer Zeit, aber schon lange nicht mehr. Also das war so, für unsere Kunden haben wir das immer gemacht. Weil in einem früheren Job habe ich mit diversen Kunden zu tun gehabt und da haben wir immer einen Alert für jeden Kunden aufgesetzt, sodass wir immer wussten, wenn jetzt irgendwie eine Press Release oder irgendwas kommt.
Also nutze das für Unternehmen.
Manuela Machner: Ich hab einige Google Alerts laufen für KI-Themen.
Eliot Mannoia: Ja gut.
Manuela Machner: Und speziell eben für KI- und Tourismus-Themen und die Tool-Geschichten. Und das funktioniert wirklich sehr gut. Nur die Zeit ist natürlich, und das muss man jetzt auch ganz ehrlich sagen, die Zeit, das dann auch alles trotzdem querzuchecken und zu schauen, ist irgendeine der News jetzt wirklich relevant oder wichtig, die läuft einfach davon.
Und ich glaub, damit man eine Vorstellung hat für die Leute da draußen, die sich nicht so intensiv damit beschäftigen wie wir. Also es kann passieren, also mir ist schon passiert, dass ich ein Tool geschult habe, ChatGPT, und am Abend plötzlich ein neues Update rausgekommen ist und ich den Leuten dann schnell eine Mail geschrieben habe und gesagt: "Ich vermisse euch. Es gibt ein Update." Einfach deswegen, weil sich da so viel tut. Und ich glaube, dass jeder da draußen, der irgendein Tool nutzt, dann auch einem Spezialisten auf Social Media folgen sollte, der spezialisiert ist auf das Tool, oder wenn er eh geschult ist, mit dem, der ihn schult, dass der ihm vielleicht Updates macht.
Also ich versorge alle meine ChatGPT-Sprösslinge mit Updates, sobald was Neues rauskommt.
Weil die Leute haben nicht die Chance. Also du hast als normaler Nutzer nicht die Chance, dir permanent die Infos herauszusuchen. Das geht nicht mehr.
Eliot Mannoia: Auch für mich zumindest, und ich, du sicherlich auch, recherchiere ein paar Stunden am Tag, also so laufend mit Updates.
Manuela Machner: Definitiv.
Eliot Mannoia: Ich bin sicher nicht am Laufenden. Mit allem, was ich mache, kann ich klar sagen, weil KI, wenn wir auch wieder einen Schritt zurücknehmen, KI ist ja auch im Health Care, alleine im Gesundheitswesen, was sich da tut. Dann in der Automation, dann in der ganzen kreativen Branche oder Marketing.
Also KI ist ja so, es ist wie das Internet.
Manuela Machner: Ja, ich glaube, das muss man jedem von euch da draußen sagen, der jetzt die volle Sorge hat. Also ich glaube, dass es Sinn macht, wenn man up to date bleiben will, umso enger, umso besser. Also dass man sich auf ein Thema mal fokussiert und einfach versucht zu beobachten, was passiert da eigentlich.
Was auch super ist, sind irgendwelche Netzwerke. Also je nachdem, welche Branche. Also im Tourismus gibt's in Österreich zum Beispiel das CTA.
Eliot Mannoia: Ja, super.
Manuela Machner: Die eine Community. Ja, genau. So haben wir uns übrigens kennengelernt. Über CTA. Die eine Community ist, die halt spezialisiert auf Tourismus ist und die wirklich versuchen, ihre Mitglieder am Laufenden zu halten.
Ich bin zum Beispiel bei Women in AI. Also das sind Frauen, die sich zum Thema AI austauschen. Und da gibt's dann auch die unterschiedlichsten Plattformen. Ich bin auch bei einer internationalen Women-in-AI-Plattform und da gibt's einen eigenen Tool-Bereich zum Beispiel. Da kriege ich dann ständig, da sind sehr viele Amerikaner drinnen, Amerikanerinnen drinnen.
Ja, dass du's richtig sagst, und da kriege ich dann ständig: "Habt ihr das Tool probiert? Das hat funktioniert, nicht funktioniert."
Und man muss auch nicht alles selber ausprobieren, muss man auch sagen.
Eliot Mannoia: Vor ein paar Wochen hatten wir den Ruben bei uns, der arbeitet ja bei Fraunhofer und der ist auch bei AI Austria der Community Lead für Generative AI, also generative KI.
Also das ist ein guter Punkt. Es gibt sehr viele Gruppen, wo man sich dann auch spezifischer oder in verschiedenen Nischen austauschen kann. Ich hab ja auch eine WhatsApp-Gruppe, da bist du ja auch dabei, also für meine Kundinnen und Kunden und auch meine Partnerinnen, wo ich auch ab und zu ein paar Updates gebe.
Aber ich versuche, diese Micro-Updates eigentlich jetzt nicht so weiterzugeben. So, wenn jetzt ein Modell besser ist als das andere, dann ist zwei Wochen später wieder das andere Modell besser, dann ist vier Wochen später wieder ein anderes Modell besser in den Benchmarks.
Und das ist für mich dann eher
Manuela Machner: Zweifelhaft.
Eliot Mannoia: Ja.
Manuela Machner: Also ich glaub auch.
Eliot Mannoia: Ziemlich
Manuela Machner: müßig. Ja, ich glaub auch. In dem Bereich, glaube ich, wo wir unterwegs sind, wo wir sehr viel mit Endkunden auch zu tun haben oder mit Unternehmern, die brauchen handfeste Infos. Also es hilft meinen Unternehmern nichts, wenn einer sagt: „Ja, und jetzt ist Claude gerade besser oder das Modell o1 Preview", sondern wenn, dann ist es wichtig, dass sie wissen: Boah, jetzt gibt's in ChatGPT ein neues Modell, o1 steht da.
Was soll ich jetzt mit dem machen? Wieso kann ich da gerade Dateien hochladen oder solche Dinge? Also ich glaube, dass es wichtig ist, dass die Sachen runtergebrochen werden.
Eliot Mannoia: Ja, absolut.
Manuela Machner: Auf das. Aber grundsätzlich glaube ich, dass es eine Herausforderung ist für jeden.
Also nicht nur für die Unternehmer draußen, die jetzt hören, sie sollen KI anwenden, um schneller, effizienter, besser zu werden, oft noch nicht einmal einen Plan haben und dann sagt der eine das und der andere das, sondern es ist ja auch für uns, die uns primär damit beschäftigen, eine Riesenherausforderung in unserer engen Nische. Also wir haben eh jetzt Nischenthemen, muss man sagen. Also wenn mir jetzt momentan jemand sagt, er ist der Superspezialist für KI in jeglicher Hinsicht, ganz ehrlich, außer er ist ein Superwissenschaftler und so, kann ich mir das fast nicht vorstellen, weil's einfach schon so mannigfaltig geworden ist.
Eliot Mannoia: Ja, und einfach die reine Logik, für mich zumindest, meines Erachtens ist es nicht möglich, weil wenn man rein wissenschaftlich ist, dann kennt man sich vielleicht mit den Algorithmen und der Informatikperspektive perfekt aus. Aber die menschliche Komponente wieder, wie die KI zum Beispiel Motivation beeinflusst, Biases oder Ethik und so weiter.
Also das würde ich wirklich schwer anzweifeln, wenn sich eine Person in allen Richtungen so gut auskennt.
Manuela Machner: Und dann muss man sagen, man hat das rechtliche Thema. Das ist ja auch wieder eine eigene Spezialisierung, also die ganzen Juristen oder Juristinnen, mit denen ihr zu tun habt, gell?
Also da schaue ich nur immer, dass ich die Highlight-Themen rausnehme, die ich verstehe, damit ich's auch weitergeben kann. Aber wenn's dann ins Eingemachte geht, muss man ganz ehrlich sagen, dann braucht man auch einen Spezialisten, oder Cybersecurity zum Beispiel.
Eliot Mannoia: Ja, und es kommt ja in so vielen Bereichen. Also wir haben jetzt auch AI von Apple. Also jeder mit einem Apple-Handy hat jetzt plötzlich, ob das mit Sprechen, Siri, oder mit Fotos, in Europa vielleicht noch nicht, aber...
Manuela Machner: Ja, angeblich soll's ja früher kommen als geplant, also doch im Frühjahr 2025.
Hab ich halt irgendwo gelesen. Also Apple Intelligence, wie's so schön heißt. Die haben das vernünftig gemacht. Also diese Power bei AI, Apple Intelligence, gell?
Eliot Mannoia: Ist eh gescheit, aber es ist
Manuela Machner: Ja, also marketingtechnisch voll cool.
Eliot Mannoia: Genau.
Manuela Machner: Die AI steht nimmer für Artificial Intelligence, sondern für Apple Intelligence.
Wenn die das gut machen, dann glauben das in fünf Jahren wirklich alle.
Eliot Mannoia: Na ja, die sind gut. Ja, weil wir haben das auf Endgeräten. Dann gleichzeitig passieren Sachen mit Robotern, wo auch wirklich vier, fünf oder sogar sechs wirklich große Firmen schon jetzt sehr viel machen in diversen Ländern, die dann auch KI einbauen werden in den Robotern.
Dann haben wir Social Media, wo die KI auch schon länger zu Hause ist. Und dann wie gesagt, das Recht, und wie's die ganzen
Manuela Machner: Ja, ich glaub, wir haben ganz viele Themen. Aber jetzt noch mal zurück, wenn wir schauen, wie informieren wir uns?
Über unterschiedlichste Videokanäle, TikTok, YouTube zum Beispiel, Newsletter, großes Thema.
Wir folgen, glaub ich, auch beide auf Social-Media-Kanälen Leuten, die sich spezialisiert haben auf KI-Tools oder KI-Anwendungen. Also ich zumindest.
Eliot Mannoia: Also der Norian Hasiba zum Beispiel hat auch so einen Newsletter auf LinkedIn. Das ist immer so eine wöchentliche gute Zusammenfassung. Der Jens Paulinski auch, aus Deutschland. Für mich die schnellste Quelle, muss ich sagen, ist eigentlich Twitter. Also X.
Manuela Machner: Ja.
Eliot Mannoia: Weil da ist der Sam Altman oder der Sundar Pichai von Google, Satya Nadella von Microsoft oder von Apple der Tim Cook. Die posten dann schon wirklich beim Launch, wenn was passiert.
Manuela Machner: Oder schon vorher oder kündigen irgendetwas an, wo dann alle zu spekulieren beginnen. Ist das jetzt ChatGPT 5o und ist das jetzt schon AGI, also eine absolute Intelligenz? Also stimmt, X ist absolut ein Thema, wobei, ja, Elon Musk und auch seine politische Einstellung ist jetzt immer ein bisschen schwer da zu unterstützen.
Aber es ist definitiv so. Also wenn ihr sagt, euch interessiert das von der Basis an, ihr möchtet nicht wiederverwerteten Content so wie von uns bekommen, sondern ihr möchtet euch wirklich voll informieren, dann geht um X in Wirklichkeit nichts herum. Da hast du völlig recht. Also das ist halt die erste Quelle, wo sie den Content rauswerfen, die großen Companies.
Ja, Google Alert hab ich gesagt.
Eliot Mannoia: Genau, aber auch von dir. Also auch einfach mit Leuten reden, Menschen, die sich dafür faszinieren. Also ich lern jede Woche von dir auch sehr viel.
Manuela Machner: Ja, umgekehrt genauso. Also ich glaub, der Austausch macht's aus.
Also Netzwerke sind sicher ein Faktor.
Hört euch um. Übrigens, wenn da Damen draußen sind aus der Steiermark, die KI-interessiert sind, ich versuche für die Steiermark ein Women-in-AI-Netzwerk aufzubauen. Das Blöde ist, ich hab grad keine Zeit, aber bitte meldet euch bei uns. Was heißt das? Das heißt nicht, dass ihr Expertinnen sein müsst, sondern dass ihr euch einfach fürs Thema AI interessiert und dass wir uns treffen oder auch über Gruppen austauschen und einfach Infos und Erfahrungen weitergeben.
Und das möchten wir nicht nur in den großen AI-Gruppen von Women in AI in Wien und in Linz. Wir möchten halt auch, dass wir uns in der Steiermark austauschen und auch persönlich treffen können. Weil es ist trotzdem oft ganz was anderes, wenn du dich in echt triffst und diskutierst und sagst: "Ich hab das ausprobiert. Habt ihr was ausprobiert?" Also ich glaube, das macht auch noch einen Unterschied aus.
Eliot Mannoia: Ja. Super. Also wir haben wieder sehr umfangreich, glaube ich, heute diskutiert darüber, wie wir uns am Laufenden halten und wie es vielleicht für euch am besten ist. Wie gesagt, es gibt Newsletter, es gibt Videos, es gibt TikTok, es gibt X, es gibt andere soziale Netzwerke.
LinkedIn ist natürlich auch sehr gut, um bestimmten Persönlichkeiten zu folgen, ob das jetzt die CEOs sind oder einfach Opinion Leaders oder Personen, Expertinnen wie die Manuela, die sich damit beschäftigt, wo man dann auch Updates bekommt. Überlegt euch eine Nische, das ist vielleicht auch eine gute Idee, wenn ihr euch zum Beispiel fürs Gesundheitswesen interessiert, dass ihr euch für AI im Gesundheitswesen einen Google Alert setzt oder bestimmten Personen in diesem Bereich folgt.
Oder AI in Industrie zum Beispiel oder AI in Marketing. Und dann hilft es auf jeden Fall, dieser Fokus, dass ihr nicht überfordert und überwältigt werdet von einfach der Anzahl. Weil es tun sich wirklich fast täglich Sachen. Es ist auch so vernetzt, wir reden ja nicht nur von Algorithmen, sondern wir reden ja auch von Fortschritten in der Batterie, in der Tech, in der Energie und in Kapazitätsspeicherplatz, in Rechenzentren, in Robotern, in verschiedenen Ländern.
Also es geht ja nicht nur, dass alles von einem Land kommt. Es kommt ja global von verschiedenen Firmen und Institutionen. Also ja, sucht euch eine Nische, sucht euch die richtigen Kanäle. Ein gutes Format wie TikTok, wo es kurz ist, oder YouTube Shorts oder so, wenn ihr gerne per Video lernt, oder wenn ihr gerne lest, einen Newsletter.
Also es gibt verschiedene Arten. Ihr könnt uns jederzeit anschreiben, wenn ihr Fragen habt oder wenn ihr Empfehlungen haben wollt.
Manuela Machner: Super.
Eliot Mannoia: Ja.
Manuela Machner: Dann bis zum nächsten Mal hätte ich gesagt. Alles Liebe, macht's gut.
Eliot Mannoia: Tschau.
Manuela Machner: Tschau.