Inspiriert von Ethan Mollicks Artikel über Jagged Intelligence diskutieren Manuela Machner und Eliot Mannoia, warum KI manchmal brillant und manchmal erschreckend inkompetent ist.
'Jagged Intelligence' beschreibt die ungleichmäßige Leistungsfähigkeit von KI-Systemen, die in bestimmten Fachgebieten extrem intelligent sein können, aber in anderen, oft als einfach empfundenen Aufgaben, scheitern.
Eliot Mannoia
Gutes Prompting ist entscheidend, da 'Shit in, Shit out' gilt. Das heißt, die Qualität der Eingabe beeinflusst direkt die Qualität der Ausgabe. Die KI weiß zwar viel, aber nichts über den individuellen Kontext des Nutzers.
Manuela Machner
Die Umweltwahrnehmung, das Bewusstsein und die emotionale Intelligenz sind Bereiche, in denen KI-Systeme, insbesondere in der Robotik, noch an ihre Grenzen stoßen und Schwierigkeiten haben, die reale Welt zu interpretieren und darauf zu reagieren.
Manuela Machner
Menschliches Wissen ist oft reproduzierend und basiert auf Erfahrungen und Sinneswahrnehmungen, während KI-Systeme Wissen durch Datenverarbeitung erwerben. Die Anwendung von Wissen in komplexen, realen Situationen bleibt eine menschliche Stärke.
Manuela Machner
Die Entwicklung der KI wird oft mit der des Internets verglichen. So wie das Internet es jedem ermöglichte, Inhalte zu erstellen, könnte KI es jedem ermöglichen, komplexe Anwendungen zu entwickeln, auch wenn das volle Potenzial noch nicht vollständig verstanden wird.
Eliot Mannoia
Wenn sich eine KI 'verrennt', geht sie probabilistisch in eine Richtung, die nicht zum gewünschten Ergebnis führt. Ein neuer Kontext oder ein frisches Kontextfenster kann helfen, die KI neu auszurichten und präzisere Ergebnisse zu erzielen.
Eliot Mannoia
**Eliot Mannoia:** Hi und willkommen zur nächsten Folge von MindMachine. Mein Name ist Eliab Manoja, digitaler Psychologe Und heute reden wir über KI, klug und dumm Eine Episode inspiriert durch Ethan Mollocks Artikel vor kurzem.
**Manuela Machner:** Ich bin Manuela Machner, spezialisiert auf KI im Tourismus, ja und ich weiß nicht, wie es euch geht, aber manchmal hat man einfach das Gefühl, es ist wahnsinnig genial,
**Eliot Mannoia:** Ja. Also beides. Aber ja, genau wie du diese Erfahrungen auch machst von deinen Workshops ich höre das ja auch manchmal von diversen Kunden, so ich habe es probiert, das war überhaupt nicht gut. Erstens ändern sich die Sachen täglich, also auch wenn man es letzte Woche probiert hat. Bedeutet das nicht, dass es heute nicht schon besser ist?
Und es kommt wirklich auf die verschiedenen Sachen, die man probiert. Also inspiriert hat uns ja diese Folge durch Ethan Mollecks Artikel darüber. Er nennt es Jagged Intelligence, also vielleicht kantige Intelligenz so wie ein Stern. Wenn man sich verschiedene Kanten vorstellt wie ein Stern, ist die... Intelligenz bei manchen Ausreißern, also so Mathe Physik Biologie vielleicht wirklich toll, bei manchen Sachen vielleicht wie, ich weiß nicht, wie viele, was war das, R's in Strawberries zum Beispiel, wie viele Buchstaben in einem Wort, da fällt es komplett auf die Nase. Also ja, nicht so gescheit in manchen Sachen, super gescheit in anderen. Also manchmal dümmer als ein Mensch, manchmal gescheiter als ein Mensch. Welche Erfahrung hast du in dem Bereich?
**Manuela Machner:** ich glaube, dass er viel davon... Also es gibt mehrere Ansätze. Das eine ist... Es hängt natürlich auch sehr oft
**Eliot Mannoia:** Vielen Dank.
**Manuela Machner:** nutzt. Also wenn man schlecht promptet, das heißt immer Shit in, Shit out, also schlechte Inhalte ergeben schlechte Ergebnisse, darf man sich ja nicht wundern wenn die Ergebnisse nicht passen. Und ich versuche immer den Leuten klarzumachen, ihr müsst euch klar sein, Die KI weiß alles von der Welt, aber nichts von
**Eliot Mannoia:** Vielen
**Manuela Machner:** helfen, weiß aber von uns individuell gar nichts. Und ich glaube, das ist oft der Grund. Aber es gibt schon auch fachliche Gründe dass du oft siehst ja,
**Eliot Mannoia:** Dank
**Manuela Machner:** interagieren und dann entstehen schon noch diese Gaps, die es noch gibt, aber ich muss ganz ehrlich sagen, ich
**Eliot Mannoia:** Vielen Dank.
**Manuela Machner:** ist eh lieb was die macht, aber weil die meisten halt nur so Systeme wie Chachipiti am Schirm haben,
**Eliot Mannoia:** Vielen Dank.
**Manuela Machner:** das zu sagen oder zu denken, weil man muss schon sagen, dass Gerade Prozesse, die irgendwie protokollierbar sind. Also wenn du sagen kannst, ich mache jeden Tag diese Art von E-Mails, also Beschwerde-E-Mails oder Anfrage-E-Mails. wenn du es schon so herunterbrechen kannst und beschreiben kannst und
**Eliot Mannoia:** Vielen Dank.
**Manuela Machner:** was das Ergebnis dann ist, dann kann das eine KI machen. wenn das möglich ist in deinem Job, dann gibt es diese kluge KI für dich schon.
**Eliot Mannoia:** Ja der Ethan tut es so beschreiben, also er hat auch ganz visuell, also ich würde, wir werden dann den Link wieder in den Kommentaren stecken. Ich kann es empfehlen, dass man das anschaut. Er hat sehr visuell sehr schön das dargestellt, dass die menschlichen Fähigkeiten wie ein Kreis ist. Und die KI ist innerhalb diesem Kreis Also die Möglichkeiten einer KI sind momentan noch beschränkt innerhalb, was sozusagen der Mensch machen kann. Aber in verschiedenen Bereichen sticht es schon raus mit diesen Kanten halt unten Übertrifft menschliche Fähigkeiten. Auf jeden Fall meine Fähigkeiten in vielen Hinsichten. Also was die KI über Geschichte weiß, Biologie Physik Chemie Mathe schlägt es mich auf jeden Fall schon. Und er meint dass das natürlich mehr und mehr sich entwickelt, bis hin zu, dass die KI die Möglichkeiten dann nicht nur mit manchen Kanten über diesen Kreis hinweg geht, sondern dass die KI dann wirklich in allen verschiedenen Facetten Einen Menschen übertreffen würde.
**Manuela Machner:** Wobei ich glaube, das, was ganz wichtig ist zu unterscheiden, ist das Thema Wissen und Und das Thema Wissen anwenden. Also ich glaube, das Wissen verarbeiten ist, glaube ich, uns allen klar, dass KI-Systeme einfach mehr von
**Eliot Mannoia:** Vielen Dank.
**Manuela Machner:** Also ich glaube, da gibt es halt die Diskussion nicht. Also weil einfach Datenverarbeitung wir gar nicht so viel Informationen, ich sage jetzt Wissensinformationen Dateninformationen in der Art und Weise haben Verarbeiten können. Was wir natürlich viel mehr verarbeiten, das darf man nicht unterschätzen, ist schon durch unsere ganzen Sinneseindrücke Das Bewusstsein oder das Dasein unsere Umwelt, also die Umweltwahrnehmung als solches, ist ja für die KI schon noch eine Herausforderung Man sieht es ja bei den Robotikprojekten die man hat, also dass der Roboter
**Eliot Mannoia:** Dank.
**Manuela Machner:** reagieren und agieren kann auf neue
**Eliot Mannoia:** Vielen
**Manuela Machner:** einzusetzen. Das ist noch auf
**Eliot Mannoia:** Dank.
**Manuela Machner:** Roboter weiß schon, dass er das Teehäferl und das Tablett hintragen muss. Nur die Wahrnehmung oder das Checken ab welchem Zeitpunkt hält der andere tatsächlich die Tasse und er kann das Tablett wegnehmen. Das sind so Sachen, da tut es in der Realität schwer, weil er muss ja das alles herunterbrechen auf Daten und diese Wahrnehmungen der realen Welt sind momentan glaube ich da die großen Themen noch, wo sie noch nicht so reagieren können.
**Eliot Mannoia:** Ja, da gibt es eh die Femme, glaube ich heisst sie. Von Stanford, die mit ihrer eigenen Firma auch jetzt Weltmodelle, um genau das anzusprechen. Also World Models, das sind halt Modelle, die wirklich auf die Physik der Umgebung, also mit wirklich wie Schwerkraft funktioniert und alles wirklich auf diesen Ebenen. Und dann der Ilya Sukhavi, der auch einer der Top KI-Führer also einer der originalen Mitgründer von OpenAI und Der mit sogar Jeffrey Hinton damals studiert hat, super blitzkleider Typ, er meint es gibt auch verschiedene Arten von Intelligenz auch die N-Motor-Intelligenz, da habe ich mich sehr gefreut dass er das gesagt hat, und da hat er sogar einen Fall in seinem Interview, letzten Interview, Erzählt, wo eine Person hatte irgendwie einen Unfall und hatte die Bereiche im Gehirn verloren, die für Emotionen verantwortlich waren und er konnte noch ganz normal leben, also nicht ganz normal, aber er konnte halt noch irgendwie seine täglichen Arbeiten erledigen, aber, und er war gescheit alles war noch da, aber bei Entscheidungen Wie zum Beispiel welche Schuhe ich anziehe oder so, da hat das so lange gezögert. Das war so schwer, obwohl wirklich nur die emotionale Teile von seinem Gehirn beschädigt wurden. Also auch da, die Emotion spielt so eine Rolle in unseren Entscheidungen und Entscheidungskraft. Das war sehr spannend, fand ich.
**Manuela Machner:** Ja total. Was das für einen Einfluss eigentlich hat, hätte ich jetzt auch nicht so einschätzen können. Ich glaube aber,
**Eliot Mannoia:** Ich auch nicht.
**Manuela Machner:** einfach zu erwähnen Wichtig zu unterscheiden ist, so wie wir vorher gesagt haben, dass es nicht nur am
**Eliot Mannoia:** Vielen Dank.
**Manuela Machner:** Systeme weil sie haben eh nur gelernt von uns Menschen oder von dem, was im Internet steht. Und da frage ich mich halt manchmal, wie definieren wir halt Intelligenz grundsätzlich, weil ich habe auch von meiner Mama reden gelernt oder von meinem Umfeld sprechen gelernt und
**Eliot Mannoia:** Genau, genau.
**Manuela Machner:** gehen gelernt. Also ich kopiere ja auch Verhaltensmuster, gute wie schlechte, in meinem Alltag.
**Eliot Mannoia:** Dank
**Manuela Machner:** Und viel Wissen habe ich auch kopiert von dem, was mir Lehrer beigebracht haben oder was ich in Büchern gelesen habe oder am Computer gelernt habe. heißt, auch unser Wissen, wenn wir jetzt nicht wirklich in der Forschung tätig sind, ist ja auch reproduzierend. Ja.
**Eliot Mannoia:** aber auch in der Forschung. Isaac Newton hat gesagt, ich stehe auf die Schultern anderer. Also auch die Forschung fängt dort an, wo andere davor... Auch schon viel Fundament gelegt haben und ja, was ist Wissen und was ist Weisheit, ja, und wie viel tragt Experience, also Erlebnisse auch dazu, also verschiedene Dimensionen das ist auf jeden Fall ein sehr multifazettetes, also Multiaspekte-Bereich ja.
**Manuela Machner:** Wobei ich habe es so lustig gefunden, wenn ihr euch diese Studie anschauen möchtet, und
**Eliot Mannoia:** Vielen Dank.
**Manuela Machner:** Von KI-Systemen gewusst und gemacht werden kann und es in Wirklichkeit relativ, also schon viele Faktoren gibt, wo KI intelligenter ist als wir mit unserem Wissen und unseren
**Eliot Mannoia:** Danke.
**Manuela Machner:** das eine ist das, wie die Technik tatsächlich ist und die andere Sache ist aus meiner Sicht das, wie sie tatsächlich angewandt wird und da sehe
**Eliot Mannoia:** Vielen Dank.
**Manuela Machner:** größer Technologien können inzwischen so viele Dinge und wir eiern noch mit JGPD herum und lassen uns E-Mails zusammenfassen oder einen Text auf Englisch übersetzen. Und das geht eigentlich sehr lieb und hilft uns vielleicht auch ein bisschen. Aber in Wirklichkeit von dem, wo sich das Ganze hin entwickelt, sind wir in der Wahrnehmung der Möglichkeiten oder auch im Neudenken oft weit, weit weg.
**Eliot Mannoia:** Ja, das ist irgendwie so wie das Internet. Ich kann mich erinnern am Anfang, ein Freund von mir, der Robin, da war wirklich so ein richtiger Tech-Experte-Nerd und hat sich da ein richtiger Gamer und ich kann mich erinnern, ich war bei ihm mal zu Hause, das war so richtige, das war vor Google, vor AltaVista, das war noch vor Browsers weil ich bin, ich habe ihm über die Schulter geschaut und es war nur eine weiße Oberfläche und dann hat er oben eingegeben HTTPS Doppelpunkt und ich habe mir gedacht, wow, wie weißt du diese ganzen Adressen auswendig, ja, das ist also... Der Browser hat das dann für mich möglich gemacht, für die sterblichen Menschen, aber für ihn, er konnte sich schon durchs Netz so navigieren und viele vergleichen also machen die Analogie, das Internet hat Content Creator ermöglicht, also dass jeder auf Social Media, auf Blogs dass nicht nur Standard-Kurier und Kronenzeitung publizieren können, sodass durch das Internet gelangt Auch jeder publizieren kann und die vergleichen das oft jetzt mit dem KI, dass jeder bauen kann, weil jeder mit Software, mit Code jetzt auch schon programmieren kann, noch nicht perfekt, aber ein paar Monate und da machen sie den Vergleich, dass vielleicht wir genau jetzt noch nicht so alle wissen, was wir eigentlich alles bauen können. Also spannende Zeit, wenn wir mehr und mehr verstehen, was wir alles vielleicht machen können. Mhm
**Manuela Machner:** wir Wissen connecten können, von unserem Wissen connecten mit dem Wissen der Welt und dann was Neues dadurch schaffen können. Also ich glaube, da sind wir uns überhaupt nicht bewusst und vor allem
**Eliot Mannoia:** Vielen Dank.
**Manuela Machner:** Und bei uns ist halt irgendwo noch immer die Suche nach, wie können wir es nutzen, dann welche Regulatorien gibt es, welche Ängste haben wir, was ist all das, was uns eigentlich einschränkt und ich finde es so wichtig, dass uns einfach bewusst ist, dass der
**Eliot Mannoia:** Vielen Dank.
**Manuela Machner:** so gut oder in dem, was er veröffentlicht hat, weil er halt zeigt, es gibt einfach Bereiche da ist die KI dumm Also, sie
**Eliot Mannoia:** Vielen Dank.
**Manuela Machner:** fehlen, weil der Kontext fehlt, weil die emotionale Intelligenz fehlt, der KI,
**Eliot Mannoia:** Vielen Dank.
**Manuela Machner:** aber nicht in der, was das wirklich Menschen betrifft Die verursacht, Dinge zu machen. Und ich glaube, wenn sie das, und er hat es ja so aufgezeichnet dass wenn wir das erreicht haben, dass die KI alles unserer Welt im Prinzip versteht dann haben wir die AGI erreicht, also die absolute künstliche Intelligenz Dann gibt es
**Eliot Mannoia:** Vielen Dank
**Manuela Machner:** uns noch abhebt von KI-Systemen. Und dann sind wir definitiv wie die Dümmeren
**Eliot Mannoia:** Ja, es gibt ich habe mir auch seit den letzten Wochen, es gibt auch einen kleinen Hack, der mir ab und zu hilft. Ich würde auch mich interessieren ob das bei dir manuell auch vielleicht so manchmal vorkommt. Ich habe auch versucht, eine Analogie zu finden, um es wirklich erklärbar leichter zu machen. Also ich merke manchmal, weil wir halt mit probabilistischen Maschinen momentan noch arbeiten, ist auch vielleicht eine Frage, ob durch das im nächsten Jahr, vielleicht ob wir da einen Paradigmenwechsel haben, vielleicht eine andere Architektur vielleicht auf uns zukommt. Momentan ist es sehr probabilistisch noch. Und ich merke manchmal, also ich arbeite sehr viel mit Texten, dass die KI manchmal... Die probabilistisch in eine Richtung losgeht und dann einfach nur schlechter und schlechter, also nicht schlechter, aber weiter entfernt von das, was ich will, gehe. Und da hilft manchmal einfach ein neues Kontextfenster, zumindest aus meiner Erfahrung. Und ich habe mir das so vorgestellt, dass wenn du einen Menschen in der Mitte von der Stadt einfach loslassen würdest und diesem Menschen sagen würdest, such den nähersten Supermarkt, Dann würde der Mensch entweder nach links, rechts, also Norden Süden Westen Osten gehen können. Und wenn es eine ungefähr gleiche oder ähnliche... Naja, wenn die Wahrscheinlichkeit ähnlich sind, vielleicht 25%, 27%, dann kann die KI vielleicht halt in eine der Richtungen gehen und wenn man dann versucht zu korrigieren, na, ich meinte eigentlich das oder das, dann ist es aber schon in eine Richtung, in der die KI läuft und es wird dann oft nicht wirklich besser oder man muss sich mehr erklären und oft hilft es da zumindest einfach, Einen frischen Kontextfenster zu öffnen und vielleicht auch da dann genauer zu prompten um eine genauere Richtung anzugeben Hast du da auch irgendwie eine ähnliche Erfahrung gemacht?
**Manuela Machner:** ich glaube jeder, der mehr damit arbeitet, erlebt manchmal, dass die KI sich verrennt, ich sage dann immer, sie verrennt sich,
**Eliot Mannoia:** Ja.
**Manuela Machner:** ist ja auch, was bei uns Menschen passiert, es tut mir leid aber ich erlebe das auch bei Menschen sehr oft, dass sie sich in
**Eliot Mannoia:** Absolut.
**Manuela Machner:** verrennen oder eben, ich verrenne mich manchmal auch, weil ich mir einbilde, das muss ich jetzt so lösen das Problem und habe überhaupt nicht mehr den Kopf offen dafür, das komplett anders oder neu zu denken. Und die KI neigt halt auch dazu, einerseits durch den Kontext den wir geben, andererseits durchaus auch, wenn sie Erinnerungsfunktionen aktiviert hat, wie wir sonst die Probleme anlösen.
**Eliot Mannoia:** Stimmt, stimmt, stimmt.
**Manuela Machner:** Wir tun ja schon oft auch unterbewusst oder bewusst im Prompt ja eine Richtung lenken. Also ich habe selber das Beispiel gehabt, ich habe halt
**Eliot Mannoia:** Dank.
**Manuela Machner:** eigentlich abgezielt auf diese Investition die ich mir eingebildet habe und die Fragen, Antworten waren sachlich alle korrekt richtig oder sonst was. Ich bin nur selbst von einer falschen Ausgangssituation ausgegangen und habe die Ausgangssituation nie
**Eliot Mannoia:** Oh je.
**Manuela Machner:** und das Ergebnis war dann, ich habe ein super fertiges Investitionskonzept gehabt und dann habe ich das zu einer Steuerberaterin gesagt und sie hat gesagt, geht bei dir gar nicht. Kannst du nicht machen. Also, ja, war eine nette Idee, war eine super Geschichte, aber so als APU haut das nicht hin.
**Eliot Mannoia:** Vielen Dank.
**Manuela Machner:** gemacht, alles, was man heute so auch unterrichtet was man tun sollte. Der Fehler war halt, ich bin von einer falschen Ausgangssituation ausgegangen und Da hat mir die KI dann nicht gesagt, Manu, du brauchst überhaupt nicht weiterdenken über das. Das trifft auf dich grundsätzlich nicht zu. Das heißt, ich habe ja in Wirklichkeit durch meine Annahme, die falsch war, die KI ja auch schon in eine falsche Richtung gelenkt. Ja,
**Eliot Mannoia:** In Psychologie nennt man das auch Confirmation Bias, also Bestätigungsbias oder so, dass man Wie?
**Manuela Machner:** Confirmation, oder er will dir zusprechen oder dir alles
**Eliot Mannoia:** wir auch. Wir suchen nach etwas, was unsere Meinung schon bestätigt. Und dann ist es schon schwierig. Und deswegen brauchen wir wieder Emotional Intelligence in der Gesellschaft, dass man dieses Selbstbewusstsein hat. Und auch eigentlich ein bisschen diese Stärke zu sagen, okay, ähm Warum ist die Idee nicht gut? Oder welche blinden Flecken gibt es? Und solche Fragen sind verdammt wichtig und können da ein bisschen helfen. Oder wie du auch erwähnt hast, vielleicht Cross-Model-Prompting. Also ich habe diese Idee von diesem Modell bekommen, was meinst du dazu? Und so verschiedene Modellansichten zu bekommen. Natürlich Experten in Fragen wie deine Steuerberaterin ist auf jeden Fall noch sehr sinnvoll.
**Manuela Machner:** Ja, am Ende
**Eliot Mannoia:** ja, spannend.
**Manuela Machner:** Also ich glaube schon, und die KI war in dem Sinne dumm aber sie hat alle Fakten gehabt, also sie hat alles richtig gemacht, sie hatte nicht alle Fakten beziehungsweise ich habe sie ja nicht offen, überhaupt. Und starten lassen. Also da
**Eliot Mannoia:** ja.
**Manuela Machner:** da haben wir schon die Situation. Und dann sagen mir die Leute halt, die ist dumm und die hat mich so geärgert und die hat falsche Dinge gemacht. Und oft ist halt auch das Modell oder das Programm, mit dem man
**Eliot Mannoia:** Ja. Ja.
**Manuela Machner:** über die Jahre hinweg. Jetzt reden wir schon in Jahren, früher haben wir neun Monate geredet. Einmal ist das das, einmal ist das das Programm. Und das Lustige ist, die Leute erwarten sich, das ist ja intelligent, das System, das muss
**Eliot Mannoia:** Ja
**Manuela Machner:** und hat nicht verstanden, dass JGPT das so nicht macht. Also es geht bis zu einem gewissen Grad aber nicht so wie er sich vorgestellt hat und weil JGPT halt ein Sprachmodell ist. Es ist halt dafür eigentlich nicht konzipiert und das muss man auch sagen. Und es ist ja ganz einfach aus seiner Sicht, da gibt es ja Speaks-Punkte und das wäre doch ganz leicht, weil es für uns Menschen leicht ist. Und das muss man sagen, das ist das Gefährliche Wir halten Dinge für dumm wenn sie Dinge nicht so machen können, wie wir es machen können. Aber manchmal ist es einfach der falsche Mitarbeiter, der das machen soll. Ja
**Eliot Mannoia:** Ja, aber auch bei uns, auch anderen Menschen gegenüber. Also wie oft kommt es vor, dass Lehrlinge beschimpft werden, das kommt, das schaffst du doch, warum hast du das jetzt nicht richtig gemacht? Na ja, zeigst du mir richtig? Dann kann ich es auch richtig machen. Und auch wenn du es mir richtig zeigst, musst du es mir vielleicht zweimal zeigen. Ist auch okay. Aber uns fehlt schon die Geduld anderen Menschen richtig onboarding Also was ich von Geschichten höre für onboarding für neue MitarbeiterInnen oder kein Buddy-System, irgendwie keine Vorstellungen. Also da gibt es genug Beispiele wo wir selber...
**Manuela Machner:** Ich bin auch ganz schlecht gewesen
**Eliot Mannoia:** Ja.
**Manuela Machner:** Ich habe
**Eliot Mannoia:** Okay.
**Manuela Machner:** ersten Tag herzlich willkommen, schau einmal zu und Ich mache einfach einmal. Nein, nicht ganz, aber du hast zu 100 Prozent recht. Aber es ist nicht das Zeigen. Es ist auch so, es gibt einfach Menschen, die haben Talente im Schreiben Talente im Zeichnen, im Dreidimensionalen in der Sprache. Ich habe drei Töchter und ich könnte nicht jede Aufgabe jeder meiner Töchter, ich meine, sie sind erwachsen, aber wenn ich sie bitte Dann würde ich alles, was in Sprachenkompetenz geht, einer Tochter geben oder zwei
**Eliot Mannoia:** Ja.
**Manuela Machner:** man sofort ein Modell in 3D über alles, aber halt nicht in der Sprache und diese Erwartung Die auch an Menschen gestellt wird. Und wenn jemand dann sprachlich vielleicht nicht gut ist, dann sagt unser Schulsystem, du bist dumm oder wenn du in der Mathe nicht gut bist. Und das ist genau der gleiche falsche Ansatz. Also aus meiner Sicht.
**Eliot Mannoia:** Ja, das ist die Geduld
**Manuela Machner:** Den Affen also wie geht es der Pinguin wenn er draußen watschelt, schaut es aus, als könnte er nicht vorwärts gehen und wenn er schwimmt im Wasser, siehst du, dass er genial ist.
**Eliot Mannoia:** Ja stimmt. Das stimmt, das stimmt. Kontext, Kontext und je nach Fähigkeiten. Absolut. Und dass man auch das Problem richtig definiert das fand ich auch immer so spannend. Also ich nutze auch oft in meinen Workshops ein bisschen Design Thinking, dass man wirklich versucht, das Problem richtig zu verstehen. Was willst du eigentlich? Ja, denn wir Menschen, wir tendieren dazu, innerhalb von zwei Minuten gleich eine Lösung zu haben. Und es ist oft eine App, wir brauchen eine App und also wir sind super in Lösungen und das Problem dann ist, wenn die Lösung nicht funktioniert, dann versuchen wir die Lösung zu reparieren und dann verbringen wir Tage, Stunden, Wochen, Monate lang damit, die App muss schneller werden, die App muss billiger werden, die effizienter werden, wir müssen Werbung machen, also die App, ohne vielleicht wirklich zu hinterfragen Wollen wir überhaupt die App? Und ich glaube, da kann man sehr viel auch dafür in Bezug zur KI nutzen. Welche KI-Systeme möchte man auch auf Enterprise-Level, also wir reden ja nicht nur von Chatbots, sondern wirklich auch auf Enterprise-Ebene welche Chatbots wollen wir, was für Probleme sollen sie lösen? Und was auch vernachlässigt wird, Naja was ist überhaupt das Problem? Aber auch, und das ist wichtig, und das ist natürlich mein Anliegen, auch wenn es ein wirklich gutes Problem löst, ja, Ist das vielleicht etwas, das ein Mensch früher gemacht hat und das wirklich auch zum Unternehmen beigefügt hat? Es gibt jetzt verschiedene Bereiche zum Beispiel in England bei der Post schicken sie die Postleute nicht nur, um Pakete abzuliefern, sondern die haben auch eine Initiative, wo sie bei älteren Personen anklopfen und schauen, geht es dir gut?
**Manuela Machner:** Wohin
**Eliot Mannoia:** also so ein Check-in. Und wer weiß, vielleicht hat man im Unternehmen bestimmte Personen oder Funktionen die sehr untriebig sind oder die sich sehr mit anderen MitarbeiterInnen auseinandersetzen und wenn man das automatisiert, erspart man sich vielleicht etwas Finanzielles, aber man verliert vielleicht etwas an Kultur und da auch wieder zu berücksichtigen was funktioniert Also wirklich holistisch zu betrachten nicht nur finanziell weil manchmal die Kultur spielt dann auch ins Finanzielle ein.
**Manuela Machner:** Ja, also da könnt ihr ein gutes Beispiel bringen. Meine Kollegin war am Ende dann für uns, bei uns für diese Arbeitszeiteneinteilung und Standorteinteilung zuständig. Wir hatten fünf Standorte also auch Die Organisation, für die ich gearbeitet habe, für eine Tourismusorganisation, wir hatten fünf Standorte und wenn dann natürlich irgendwer Urlaub geht und an manchen Standorten hatten wir nur zwei Kolleginnen, die
**Eliot Mannoia:** Vielen Dank
**Manuela Machner:** so eng besetzt, dass das nicht so war, dass man sagen hat, können, ja, ist egal. die Kollegin hat das erstens auf der menschlichen Ebene extrem gut gekonnt liebe Grüße Patricia. Und... Auf der anderen Seite hat
**Eliot Mannoia:** Dank.
**Manuela Machner:** aber immer natürlich auch einen extremen Überblick über die Kolleginnen gehabt. Und wenn ich mir jetzt vorstelle, du kannst
**Eliot Mannoia:** Vielen Dank.
**Manuela Machner:** Krankheitsfall einspringen, weil das von den Stunden her und so weiter optimal passt, weil sie von der Entfernung ist Das kann man alles definieren. Das können KI-Systeme durchaus machen. Ich glaube aber, dass das für... Auch in der Chemie zwischen den Kollegen einen ganz anderen Faktor hat. Weil wenn ich weiß, du stellst vor, die Kollegin, ihr Kind ist krank bitte springst du ein, hilfst du mit, dann entsteht eine ganz andere Verbundenheit. Es entsteht also ein bisschen Verantwortung übernehmen.
**Eliot Mannoia:** Vielen Dank.
**Manuela Machner:** zu sagen, wir halten zusammen, weil ein krankes Kind, das war bei mir immer so, und wenn ihr den Laden zusperrt wenn was passiert im Kindergarten oder was, Tür zu, Zettel drauf, egal, also einfach auf dieser Mindset und das Computersystem würde dann vielleicht irgendwas anderes sagen, dann glaube ich, geht viel verloren von dieser sich verantwortlich fühlen, auch füreinander. Und das sind schon in Teams, haben wir aus meiner Sicht eine Verantwortung, nicht nur gegenüber den, Tätigkeiten, die wir haben, sondern wir haben auch untereinander eine Verantwortung füreinander. Und ich glaube, das sind so Systeme die super effizient sind, die natürlich viel schneller, einfacher und so weiter Lösungen finden, aber wenn das nur mehr über das System auch kommuniziert wird und nur mehr über das System abläuft, glaube ich, ist die Verantwortung zu sagen, na, ich gehe halt nicht krank weil eigentlich quasi anderen Kollegin ist, ist jetzt die Kleine gerade den ersten Tag im Kindergarten und eigentlich so schlecht geht es mir gar nicht. Oder ich nehme heute nicht Urlaub weil die anderen brauchen mich als Unterstützung. Das fällt weg. dann sage ich, ja die KI teilt dann nebeneinander ein. Es schert mich nicht. Also ich
**Eliot Mannoia:** Ja super Beispiel, ne?
**Manuela Machner:** Dass das richtig viel macht
**Eliot Mannoia:** Ja, absolut. Ich glaube, das ist auch eine gute Frage. Diese AGI, diese allgemeine Intelligenz in Jahren kommt und wirklich immer gut ist, werden wir vielleicht langsam weniger hinterfragen. Dann werden wir wirklich schauen müssen, nicht nur in Teams, aber auch gesellschaftlich was passiert. Was sind dieses, ich nenne es immer so, der Zement zwischen den Ziegelsteinen. Die Ziegelsteine sind die eigentlichen Sachen, die du in der Arbeit machst, Produkte Dienstleistungen, aber der Zement ist das ganze Zwischenmenschliche dazwischen das alles zusammenhält. Bei der Kaffeemaschine, wenn man anruft wir den Termin ausmachen oder die Schichten ausmachen, dass man da auch sagt, man redet kurz und hört über die Familie oder dass das Kind den ersten Tag Schultag hat, das ist sehr, sehr wertvoll.
**Manuela Machner:** Ja und ich glaube, weil du sagst wenn es alles kann, dann verlassen wir uns immer stärker drauf. Ich glaube, dass
**Eliot Mannoia:** Vielen Dank
**Manuela Machner:** geht ja auch bis zu einem gewissen Grad durchaus bewusst das Risiko ein, dass irgendwo ein Fehler passiert oder was auch immer. Muss man aber jetzt auch sagen, nicht nur bei KI-Systemen Wir Menschen machen auch unsere Fehler. Also auch... Und wir gehen das ja auch bei uns ein, dass wir Fehler machen. Bei KI-Systemen wird über jede Halluzination und über jeden Fehler geklagt. Also wenn wir jedes Mal so viel geklagt hätten, wenn ich einen Fehler gemacht hätte meine Job, na danke. Also es ist so und
**Eliot Mannoia:** ja.
**Manuela Machner:** schon, dass das, wenn natürlich die Halluzinationsquoten oder Fehlerquoten so gering werden, Dann wird man sich auch in der Argumentation immer schwerer zu sagen, ich nehme jetzt keine KI dafür, weil wenn das sauber funktioniert, schneller funktioniert, flexibler ist, tut es da schon auch schwer. Das muss man schon auch sagen. Und dann glaube
**Eliot Mannoia:** ich glaube, das ist meine Prediction Für die nächsten Jahre, die größte Herausforderung eine der größten Herausforderungen für uns wird sein, wenn alles schneller und alles optimiert sein wird sein, wo können wir langsamer werden? Weil das muss man immer rechtfertigen in jedem Job. Warum willst du das jetzt langsamer machen? Also ich glaube, das wird eine wirklich große Herausforderung weil besser und schneller, da mache ich mir keine Sorgen.
**Manuela Machner:** Nein, ich glaube
**Eliot Mannoia:** Langsame mache ich mir Sorgen.
**Manuela Machner:** Ich glaube gar nicht dass wir langsamer verantworten müssen. Wir werden verantworten müssen, was
**Eliot Mannoia:** Dank.
**Manuela Machner:** rechtfertigen Also man darf das nicht unterschätzen. Dass wenn jemand, vor allem da haben wir oft in den Führungsetagen die Thematiken, wenn die Leute selbst KI-Systeme weniger verwenden im operativen Bereich, weil sie sagen in ihren Entscheidungsgremien oder Datengremien, da geht das ja alles nicht, aber im operativen, bei der Sekretärin geht das überspitzt formuliert. Und wir haben die Situation, dass die Führungsgremien das nicht kennen und sagen, jetzt haben wir eh das System eingeführt, jetzt müsste das ja schneller gehen oder besser gehen oder fehlerfreier gehen. Haben wir schon die Situation, dass da schon kommt, ja wieso was machst du jetzt den ganzen Tag? Zuerst hast du 40 Stunden die E-Mails gemacht, jetzt automatisiert antworten sich 40 Prozent der E-Mails. Das heißt, du müsstest 40 Prozent mehr Zeit haben. Dass in Wirklichkeit überall Prozesse liegen geblieben sind, Arbeitsabläufe liegen geblieben sind, das wird ja oft gar nicht wahrgenommen. Das muss man auch sagen. Und...
**Eliot Mannoia:** es wird schneller, es wird effizienter wir werden unter mehr Druck stehen und dann werden wir wirklich schauen müssen, Wir die Menschlichkeit bewahren.
**Manuela Machner:** Und ich glaube, es wird anspruchsvoller. Also ich spreche da ganz klar mit diesen Ängsten, wir werden alle verblöden. Also ich glaube, es wird vielleicht zwei Welten geben. Es gibt diejenigen, die wirklich nur operativ irgendwelche Dinge, Abläufe kontrollieren. Also so wie es Fließbandarbeiter gibt, gibt es vielleicht auch diese kleine, diese gleiche in der digitalen Welt, dass Menschen nur mehr drüber schauen oder Kontrollen machen oder so. Ich glaube aber, dass es für viele in Wirklichkeit mega anspruchsvoll werden wird und herausfordernder, weil wir konfrontiert sind mit so vielen guten, perfekten Dingen und wir, Wir müssen ja liefern, in Wirklichkeit müssen wir ja den Systemen liefern, was ihre Aufgabe ist,
**Eliot Mannoia:** Vielen Dank.
**Manuela Machner:** wir wollen. Und jetzt sagen wir, schreibt man einen Text für Social Media, ist lieb was werden wir dann in fünf Jahren definieren?
**Eliot Mannoia:** Ja da glaube ich hast du recht. Wir werden einfach mehr machen. Und es wird mehr erwartet.
**Manuela Machner:** Ich glaube, dass wir komplexere Aufgabenstellungen haben werden. Und man merkt ja auch, die
**Eliot Mannoia:** Aber das sollte fast eine nächste Folge sein finde ich.
**Manuela Machner:** genau. Wie schwierig ist es jetzt wirklich oder wie komplex wird die KI, wie wird die KI unser Denken verändern? Oder
**Eliot Mannoia:** Und die Erwartungen.
**Manuela Machner:** Erwartungen definitiv. Na gut, jetzt sind wir schon wieder abgekommen vom Kernthema. Wir hoffen dass ihr da
**Eliot Mannoia:** Nein, immer spannend mit dir zu reden, Manuela. Und mit euch. Bitte schickt uns auch eure Kommentare, was so eure Gedanken sind, wo ihr die KI schon als Mega-Krug oder als Mega-Dumm noch erlebt.
**Manuela Machner:** Gut, wir
**Eliot Mannoia:** Ja, und bis zum nächsten Mal.
**Manuela Machner:** den Link. Ich glaube, es ist für viele von euch vielleicht ganz spannend und interessant, eine ganz andere Perspektive darauf zu bekommen. Gut, dann sehen oder hören wir uns bei der nächsten Folge von Mind&Machine. Alles Liebe! Macht's es gut.
Ciao.
**Eliot Mannoia:** Ciao