Manuela Machner und Eliot Mannoia diskutieren, wer in Organisationen für KI verantwortlich sein sollte und wie KI sinnvoll im Arbeitsalltag eingeführt wird.
Eliot Mannoia und Manuela Machner sind der Meinung, dass jeder im Unternehmen befähigt sein sollte, sich mit KI auseinanderzusetzen, da jeder in seinen Tätigkeiten am besten einschätzen kann, wo KI hilfreich ist.
Eliot Mannoia
Die IT-Abteilung kennt zwar die technische Ebene und den Datenschutz, aber oft nicht die täglichen Probleme und Prozesse der Mitarbeiter. Dadurch kann sie schwer einschätzen, welche KI-Anwendungen wirklich sinnvoll sind.
Manuela Machner
Eliot Mannoia schlägt Formate wie 'Digital Breakfasts' vor, bei denen Mitarbeiter in kurzen Sessions neue digitale Themen oder KI-Tools vorstellen. Solche 'analogen TikToks' können Gedankenanstöße geben und zum Vertiefen anregen.
Eliot Mannoia
Manuela Machner betont, dass Mitarbeiter Zeitkontingente benötigen, um ungestört KI-Tools zu testen und auszuprobieren. Ohne diese Zeit können sie sich nicht aus dem Arbeitsfluss lösen und die Potenziale der KI nicht ausschöpfen.
Manuela Machner
Wenn Unternehmen keine Schulungen oder Aufklärung anbieten, besteht ein Sicherheitsrisiko, da Mitarbeiter sensible Daten hochladen könnten, wenn sie private Tools nutzen.
Eliot Mannoia
Manuela Machner erklärt, dass Unternehmen ihre Werte definieren müssen. Wenn Authentizität ein hoher Wert ist, kann man nicht gleichzeitig massenhaft KI-generierte Bilder verwenden und authentisch wirken.
Manuela Machner
**Eliot Mannoia:** Hi und willkommen zur nächsten Folge Mind/Machine. Mein Name ist Eliot Mannoia, digitaler Psychologe Und heute reden wir über, wer ist und sollte in der Organisation für KI verantwortlich sein. Wir werden es euch gleich verraten. Wer haben wir?
Manuela
Wer als noch?
**Manuela Machner:** Also ich bin immer verantwortlich ich bin immer schuld, ja. Ich bin die Manuela Manuela Machner, Coach für KI und Tourismus, ja. Und so wie gesagt, ich fühle mich immer verantwortlich mit der KI, du auch, oder? Sobald es um KI geht, da haben wir das Gefühl, wir sind immer verantwortlich. Wir melden uns freiwillig.
Aber wer soll sich bei euch im Unternehmen melden? Wer ist er oder diejenige? Und wir zwei beraten Unternehmen, ja. Und wir erleben glaube ich beide, dass das jedes Unternehmen oft sehr unterschiedlich sieht. Also bei manchen ist es eine engagierte Mitarbeiterin, bei manchen ist es, also auf vielen sogar, ist es die IT-Abteilung.
**Eliot Mannoia:** HR,
**Manuela Machner:** Geschäftsführer. HR, genau, das habe ich. Genau.
**Eliot Mannoia:** Taskforce
**Manuela Machner:** Also jetzt würde ich ja Jetzt würde ich gerne so eine Abstimmung machen und bei euch Hörer mal fragen, wie das bei euch läuft oder ob es überhaupt keinen Verantwortlichen gibt. Also gerade in kleinen Betrieben erlebe ich das auch, dass es gar niemanden gibt, der irgendwie damit verantwortlich ist, sondern nach dem Motto, naja, verwendest du halt ChatGPT ist ja egal oder gar nichts dazu sagt.
Ja, wer ist verantwortlich? Was meinst du?
**Eliot Mannoia:** man es nicht machen darf und wo ich aber weiß dass manche MitarbeiterInnen es trotzdem nutzen. Gibt es auch. Naja,
**Manuela Machner:** Oh ja das gibt es gar nicht so selten.
**Eliot Mannoia:** Titel war ja eigentlich eine Fangfrage. Wir finden ja dass jeder im Unternehmen enabled und empowered sein sollte, um sich mit KI auseinanderzusetzen Einfach aus dem Grund, dass... Jeder mit seinen Tätigkeiten und Routinen Aufgaben und repetitiven Aufgaben eine bessere Ahnung haben könnte, wo vielleicht KI einsetzbar ist, als wenn das jetzt nur zu zentral bei Eine Abteilung ist, ob das jetzt die Geschäftsführung, die Geschäftsebene oder im IT oder im HR. Und wenn man verschiedene Personen, verschiedene Abteilungen, also wirklich alle im Unternehmen enabelt, hat man erstens weniger Sicherheitsrisiko weil wenn man es nicht vermittelt, dann wird man vielleicht trotzdem am Handy vermittelt Gleich vielleicht mal ein paar sensiblen Daten hochgeladen, also Schulungen, Aufklärung und dann auch mal machen lassen, das ermöglicht, dass man das Unternehmen zukunftssicherer gestaltet, weil die Leute viel besser mit ihren eigenen täglichen Tätigkeiten
einschätzen
kann, wo vielleicht KI helfen kann. wie siehst du das, Manuela? Wo hast du deine... Erfahrungen auch mit Silos und ja, Silos.
**Manuela Machner:** Ja, also ich glaube, das Wichtige ist, dass euch klar ist, dass jeder von euch, der irgendwas im digitalen Raum macht, Beruflich, irgendwo Möglichkeiten natürlich hat KI einzusetzen und es ist schon die Verantwortung des Einzelnen zu sagen, ich brauche hier Hilfe. Um Hilfe zu bitten, ob das jetzt eine Kollegin ist oder sonst was, fällt uns oft schwer, muss man sagen.
ist der nächste Schritt. Jetzt muss ich um Hilfe fragen und da ist es auch die Frage, kann mir KI helfen? Und das, was ich halt sehr, sehr oft erlebe, ist, Und dass diese Verantwortung, und zwar jetzt rede ich nicht davon, dass wir geschult sind sondern die Grundverantwortung sehr gerne von A nach B geschoben wird.
Also es kostet Zeit, sich damit auseinanderzusetzen und irgendwer muss eine Entscheidung treffen. Und es fühlt sich oft die Geschäftsführung oder auch verschiedene Abteilungen und schon gar nicht der Mitarbeiter in der Lage, eine Entscheidung zu treffen. Das heißt, es wird sehr oft, weil natürlich überall das Damoklesschwert Datenschutz ist und das Damoklesschwert, was passiert da und was machen wir, wird das sehr gerne der IT-Abteilung zugeschoben, nenne ich jetzt einmal, die zwar auf der technischen Ebene sehr gut weiß, was man da handeln kann, den Datenschutz vielleicht auch noch irgendwo im Blickfeld hat, aber die Prozesse halt gar nicht.
Also die wissen nicht, was ist euer tägliches Problem. Also, womit struggelt ihr Tag für Tag? Also ihr bekommt, weil irgendwas nicht funktioniert, tausende E-Mails, die ihr händisch beantworten müsst, das für einen Bereich, das kann die IT nicht wissen. Sie sieht schon, dass ihr tausende E-Mails habt, aber nicht, warum das entsteht was der Hintergrund ist, ob es vielleicht an falschen Informationen liegt, an zu wenigen Informationen oder dass Gäste oder Kunden gewisse Daten benötigen.
Das kann die IT nicht wissen im Normalfall Und dann ist es von der IT oft schwer einzuschätzen, was macht wirklich Sinn und wo ist da sozusagen der Anknüpfungspunkt und ich sehe halt da schon sehr viel Kommunikationskompetenzmangel, manchmal, innerhalb von Betrieben Einfach miteinander zu reden, weil wir haben mehrere Situationen.
Die Geschäftsführung muss die strategische Entscheidung treffen. Sie kann aber keine strategische Entscheidung treffen, wenn sie nicht weiß, was an sich möglich ist. Die Mitarbeiter müssen sagen, was wollen sie, heißt es immer. Aber auch sie können nicht sagen, was sie wollen, wenn sie eigentlich gar nicht wissen, was alles geht.
Und die IT muss dann umsetzen und die Richtlinien und die Sicherheitsthematiken schaffen. Und ich glaube, deswegen ist es so wichtig, dass alle in einem Boot sind. Und im ersten Step einmal erkennen, was ist überhaupt möglich. Dann können auch Werte aufgearbeitet werden und das ist mir immer so wichtig, dass man sagt, überlegt euch einmal, wofür steht euer Betrieb überhaupt?
Weil bei mir im Tourismus ist oft Authentizität so ein großer Wert. Also wir wollen nur das. Nein, ich sage es euch, ihr habt es ja sehr gemerkt, ich sage es erst dreimal hintereinander. Nein, aber das ist so ein wichtiger Wert und dann kann ich nicht hergehen und sagen, ja, ich mache KI-generierte Bilder rauf und runter und auf der anderen Seite sage ich zu meinem Gast, ach, ich bin so authentisch.
Also ich muss ja auch meine Werte definieren.
**Eliot Mannoia:** Ja, sehr
**Manuela Machner:** erst dann kann ich Tools aussuchen. Bitte?
**Eliot Mannoia:** Naja es kommt dann auch noch die die die verschiedenen perspektiven was wie du erwähnt hast wenn vielleicht die geschäftsführung die tools aussucht dann vielleicht was ihnen gerade gefällt oder was sie kennen und das ist dann vielleicht dann ChatGPT wenn
**Manuela Machner:** Das ist nie ChatGPT oder
**Eliot Mannoia:** aber
**Manuela Machner:** Geschäftsführung vielleicht schon IT, IT ist das Co-Pilot.
**Eliot Mannoia:** Genau, das wollte ich gerade sagen.
Also Geschäftsführung eher ChatGPT, weil sie es vielleicht ausprobiert haben oder von den Kindern so, oh, ChatGPT. Die IT lehnt eher nach Sicherheit, also in einer Umgebung wo eher die Sicherheit garantiert sein kann, so sprich Co-Pilot. Dann die Marketingabteilung sagen dann eher so, oh, ich brauche Mid-Journey oder Gamma für PowerPoint. Und so sieht man, wie jede Abteilung, wenn sie mal, und das ist ein sehr wichtiger Punkt, den du gesagt hast, Mal probiert haben und sehen, was geht, dann halt vielleicht eher aus ihrer Richtung sich die Wunschkiste die Wunschliste ausarbeiten. Und deswegen sind diese Silos halt so problematisch Man muss da wirklich schauen, dass man da genug Austausch schafft. Eine Sache, die ich auch vor kurzem in einem Workshop besprochen habe, das habe ich früher gemacht in meiner vorherigen Rolle, als es... Ki noch nicht zum mittelpunkt war also wir haben digital breakfast organisiert ja das war
**Manuela Machner:** Ah cool. Das ist cool, ja.
**Eliot Mannoia:** in der in der werbeagentur war das noch damals da haben wir einfach einmal im Monat oder ich glaube jede zwei monate so einen digital breakfast gemacht wo frühstück vorbereitet wurde und jeder in meinem team konnte sich ein thema aussuchen präsentieren und Und das war super, weil es musste jeder nur ein, zwei Folien machen, also es war sehr wenig Arbeit, wirklich nur ein, zwei Folien ganz oberflächlich und es war auch für die ganze Werbeagentur wir waren dann schon über 100 Leute, auch angenehm weil sie mussten nur, so gesagt, ein paar Minuten pro Person zuhören, also es war jetzt nicht ein langer Vortrag, es waren immer nur so ein paar Minuten pro Idee. So als Gedankensanstöße, ah, das gibt es dort, es kommt auf YouTube das, es kommt auf Facebook das oder auf Instagram, also es war eher halt digital, nicht KI. Also es gibt verschiedene
**Manuela Machner:** Und schlägt ab.
**Eliot Mannoia:** wie man die Leute zusammenbringen kann, Austausch wie man es ein bisschen Spaß machen kann, also lebendig. Und wenn die Leute sich dann für etwas interessieren, können sie dann eher nachher sich vertiefen.
Aber es war so ein bisschen so, eigentlich wie ein analoges TikTok. So kurze Gedankenanstöße über neue Themen.
**Manuela Machner:** Eine coole Geschichte. Also das könnte man auch öfters in der KI brauchen, glaube ich so kurze Sessions wo kurz gezeigt wird. Übrigens Anfang Januar gibt es einen Termin online, einen Gratistermin mit mir, die Manus Hexenküche. Da mache ich genau so etwas ähnliches Da gehe ich eine Stunde Mittag online und zeige einfach, was ganz spontan aktuell ist.
Und ihr könnt einfach zuschauen und Fragen stellen. Was ich da mache, ich werde das wahrscheinlich an dem Tag noch nicht wissen, was ich mache. Aber genau solche Formate sind spannend und Firmen intern, so wie du sagst dieser Austausch Aber was noch für besser war, was du angesprochen hast, wenn wir mal schon in dem Tun drinnen sind, haben wir eh schon gewonnen Oft, weil dann tun wir ja schon.
Das, was ich halt in der Realität oft erlebe, ist, wir haben ja gar nicht die Zeit, uns damit zu beschäftigen und es ist keine große Hexerei und trotzdem braucht es eine gewisse, ich muss mich einfach hinsetzen können, ich muss einfach das Programm starten können, ich muss mich orientieren können, wo befindet sich alles in dem Programm und dafür brauche ich Zeit und dann muss ich experimentieren.
Also es ist nicht so, dass du da gleich hineingehst jeder von euch und Oder von uns, der das erste Mal auf Facebook war, musste auch sich erst einmal ein bisschen zurechtfinden, oder auf LinkedIn, das ist alles ein bisschen, bis man versteht, wo was sich befindet, und genauso braucht man auch die Zeit in den Systemen und da muss ich schon sagen, da habe ich die Situation sehr oft, dass...
Die Abteilungsleiter oder die Geschäftsführungen oder die Chefs halt einfach der Meinung sind, naja KI erspart mir Arbeit, jetzt sage ich du kannst das Tool vielleicht nutzen und du nutzt das nicht, weil die Mitarbeiter nicht das Zeitkontingent bekommen. Das heißt, Sie kriegen gar nicht, also Sie sind so vollgepumpt mit Arbeit und natürlich könnte Ihnen die KI helfen, da Zeit einzusparen.
Nur so weit kommen Sie gar nicht, weil Sie sich nicht aus dem Betrieb herausnehmen können, weil Sie sich nicht aus dem Flow herausnehmen können. Sie müssten das in Ihrer privaten Freizeit machen oder außerhalb des Betriebes, dass Sie sich noch in Ruhe damit beschäftigen können. Das geht auch technisch nicht immer.
Und da muss man wirklich sagen, da beißt sich die Katze in den Schwanz. Also ich muss den Mitarbeitern auch zugestehen dass sie sich Zeitkontingente dafür reservieren,
**Eliot Mannoia:** Ja.
**Manuela Machner:** denen sie ungestört einmal eine halbe Stunde am Tag irgendein Tool testen ausprobieren können, sich das anschauen können. Und wenn es um komplexere Geschichten geht, dann reicht eine halbe Stunde nicht.
Das muss man schon auch sagen. Also ich habe es so erlebt das letzte Mal, dass jemand gesagt hat, ja, da habe ich gesehen, da kann man ja jetzt arbeiten No-Coden. Also ohne Coden kann man jetzt Automatisierungen bauen, dass die E-Mails sich alle selber beantworten. Das wirst du ja gleich gemacht haben. Also Jeder von euch, der schon jemals so ein Tool ausprobiert hat, natürlich, man muss nicht coden können, aber man sitzt bei so einem Prozess je nachdem wie man es aufsetzt oder wie komplex es ist, Tage.
Also trotz allem, natürlich nachher spart man jeden Tag vielleicht, je nachdem Anzahl der E-Mails zwischen ein, zwei Stunden ein, aber zuerst muss man die Zeit investiert haben.
**Eliot Mannoia:** das stimmt. Erinnerst du dich vielleicht, wo wir uns das erste Mal kennengelernt haben? Ich glaube 2023 oder so mittlerweile. Da habe ich eh im Workshop erwähnt es gibt diesen Ansatz von den Bienen also diesen Honigschwanzeltanz.
**Manuela Machner:** nicht das, was ihr meint mit den Bienen. Also er fängt jetzt nicht an, wie Kinder entstehen. Im Deutschen beschreibt man es so, wie man Kinder bekommt.
**Eliot Mannoia:** Nein nein, das sind die echten Honigbienen und sie kommunizieren miteinander mit so einer Art Tanz und da hat man festgestellt, dass 80% der Bienen fliegen in einer Richtung gemeinsam und 20% der Bienen fliegen in komplett komischen random locations und da haben sie festgestellt, dass diese 20% forschen, sie gehen, also 80% gehen dorthin, wo es immer Pollen gibt und erbeuten, also ausbeuten und die anderen gehen in Forschung.
Und Google hat das zumindest auch bei ihnen gemacht Implementiert, dass bei Google 20% der Zeit für oder für eigene Projekte genutzt werden darf. Ich glaube, das ist entweder eingestellt oder sie haben es irgendwie reduziert. Ich bin mir nicht mehr ganz sicher, ob das noch aktuell ist. Das war mal zumindest so und soweit ich gehört habe, wurde zum Beispiel Google Maps so als Nebenprojekt gestartet. ist auf jeden Fall wichtig, dass die Geschäftsführung auch eine verbindlichen Rahmenbedingungen beziehungsweise eine Art Sandbox, wie sagt man, so einen Sandkasten, wo man
**Manuela Machner:** Dann
**Eliot Mannoia:** spielen, also erforschen proben ausprobieren kann und dass da auch die Zeit dafür gemacht wird. Ja, und dass man das nicht in der Freizeit machen müsste.
Also, ja, wir können wieder toll von der Natur lernen
**Manuela Machner:** Ja, ja. Wobei die Realitäten sind halt leider auch anders. Es kommt jetzt auf die Art der Branche an. Wenn ich eine Innovationsabteilung habe in einem Betrieb schaut die Geschichte gleich ganz anders aus. Aber ich habe halt, glaube ich, lauter kleine Betriebe. Und wenn dann heißt, 20 Prozent Rezeptionistin darf sich durchforsten.
Wir sind froh, wenn wir die Rezeptionszeiten noch besetzen schaffen mit dem regulären Job. Und da muss man schon sagen,
**Eliot Mannoia:** einer Innovationsperson, ich werde jetzt keine Firmen erwähnen, aber bei einer
**Manuela Machner:** Na, na, schon klar.
**Eliot Mannoia:** in einem großen Unternehmen habe ich lange anklopfen müssen. Um auch da einfach mal ein 20-Minuten-Meeting zu haben. Also auch da würde man meinen, dass wenn man einen Innovationsjobtitel hat, dass man sich da automatisch ich weiß nicht, jeden Freitag oder einmal im Monat Zeit nimmt, um neue Firmen kennenzulernen, aber auch da.
Also ich glaube, Zeitmangel ist auch bei großen Unternehmen eine ziemliche Herausforderung.
**Manuela Machner:** Definitiv Aber es macht sicher den Unterschied aus. Und wenn ich es jetzt in der Gastronomie sehe, die Köche, die in der Lage sind, sich ein bisschen rauszunehmen und zu experimentieren. Und da reden wir ja gar nicht von KI, wenn du ehrlich bist. Ein innovativer Koch, der hergeht und mit neuen Zutaten experimentiert neue Rezepte ausprobiert, der wird auch auf seiner Speisekarte immer innovativ neue Dinge bringen.
Der hat dann auch irgendein veganes Gericht auf der Speisekarte, das es in der Form vielleicht noch gar nicht gibt. Auch zukunftsfähig sein. Ein Koch, der seinen Schnitzel 20 Jahre gleich macht, wenn er es gut macht, ja, dann wird er gleich gut sein und wird dauerhaft einen gewissen Level haben, aber es wird keine Entwicklung passieren.
Und ich glaube, dass das sehr gut vergleichbar ist mit unseren Systemen. Wir brauchen diese, wir müssen sie auch beobachten und wir müssen dafür aber auch Zeit haben. Und auch dieses Ich will es aber sagen, man darf auch Dinge probieren, die nicht funktionieren.
Also auch dieses Try and Fail. Also da sind wir gesellschaftlich ganz schlecht aufgestellt. Also irgendwas funktioniert nicht, darf nicht sein. Also was hast du getan, wenn du jetzt eine Automatisierung bauen würdest und nach einer Woche kommst drauf, das hat nicht geklappt. Du schaffst das halt einfach nicht.
Und dann sagt der Chef, was hast du die Woche gemacht, was hast die Woche versandelt? Das ist ja auch ein ungemeiner Druck und führt auch dazu, dass keiner freiwillig sowas macht, wenn er nicht weiß ob er erfolgreich sein wird.
**Eliot Mannoia:** ist ein einsamer Weg, auch für diese Bienen Die kommen oft ohne Pollen zurück und die 80 Prozent, die mit vollen Pollen in den Lippen und überall im Bart zurückkommen und die sind die Coolen weil sie Pollen zurückbringen für die Königin. Und die anderen Bienen die vielleicht leere Hände zurückkommen, es ist ein einsamer Weg.
Und deswegen auch da wieder ist die Menschlichkeit so wichtig, dass man da mit Emo Science Intelligenz und dass man da auch mit Resilienz und auch mit Psychologie an die Sache angeht Es ist sehr stark in uns, diese Angst vor Scheitern, weil früher, als es wirklich noch mehr um Überleben ging Ging wenn du ins Dorf zurückgekommen bist und hast nicht, warst nicht erfolgreich auf der Jagd hat das also erstens mit dem Überleben zu tun, aber auch mit deiner Chance als eine Partner, Partnerin zu finden, also das auch irgendwie hat stärkere Auswirkungen gehabt, ja, und deswegen das Scheitern, das sitzt bei uns wirklich tief, drinnen, und da müssen wirklich tolle Tolle Bedingungen gesetzt werden, ob das jetzt mit Sessions und da ist zum Beispiel der Dejan in Österreich mit seiner Fuck-Up-Nights, der macht das echt gut.
Also wenn man an Scheitern denkt, also Scheitern lernen, dann ist wirklich der Dejan der in Österreich, der genau das besetzt und der macht auch wirklich tolle Workshops für Unternehmen, um das irgendwie in die Kultur einzubringen. Also es ist super, super wertvoll und sehr wichtig.
**Manuela Machner:** Voll spannend.
**Eliot Mannoia:** ja, er macht das super enthusiastisch und begeistert also kann ich echt empfehlen ja.
**Manuela Machner:** Also, ich glaube, dass das auch, jetzt abgesehen vom Scheitern, was ein guter Stichwort das du mir gegeben hast, das Surrounding schaffen, also das Umfeld auch schaffen, ich glaube, dass das auch eine Teamgeschichte ist. Also, wenn ihr im Team jemanden habt, der mehr engagiert ist und Menschen, die weniger engagiert sind, ja.
Und ihr müsst niemanden bekehren. Also diejenigen von euch, die jetzt schon KI-enthusiastischer sind, das seid wahrscheinlich ihr, weil sonst würdet ihr uns nicht zuhören oder zumindest neugierig sein. Ihr werdet vielleicht manchmal das Gefühl haben, Mama Mia, die Kollegin will ja gar nicht oder es interessiert sie nicht.
Hört auf, sie zwangs zu bekehren. Also außer es ist jetzt von der Geschäftsführung so gedacht, dass das jetzt jeder einsetzt, aber das erlebe ich halt, das schlägt nach hinten aus. Also dieses Zwangshafte und du musst und du schaust und sonst was, sondern vielmehr zu zeigen, wo habt ihr Erfolg, was funktioniert bei euch gut, feiert eure Erfolge und dann wird die Neugier einfach da sein.
Aber dieses Bekehren ist auf der einen Seite schwierig und umgekehrt wenn ihr das Gefühl habt, ich mag mich eigentlich gar nicht so damit auseinandersetzen, ich habe auch die Zeit nicht oder ich habe jetzt eigentlich gar nicht den Kopf Dafür und ihr merkt, dass eine Kollegin oder ein Kollege da irgendwie brennen würde dafür und das wäre jetzt vielleicht nicht der richtige Bereich für sie, dann gebt den Personen die Möglichkeit sich zu entfalten und Dinge auszuprobieren und zu testen.
Es ist dann ja auch euer Vorteil. Wenn ihr sagt, du, ich habe ein Problem, ich brauche eine Lösung, ich habe aber keine Zeit Magst du dich damit auseinandersetzen? Gibt es irgendeine einfache Möglichkeit oder eine schnelle und ihr könnt solche Leute triggern, dass die mehr mit ihrer Begeisterung oder ihrem Enthusiasmus da was weiterbringen, dann wächst auch ihr Wertgefühl.
Ihr habt euch nicht beschäftigen müssen und ihr bekommt vielleicht eine Lösung dafür. Also es kann durchaus auch im Team so sein, dass man sagt, und das muss nicht jeder alles können und mögen, das muss man auch sagen, das ist es nicht. Und man darf auch sagen, nein, ist nicht meine Welt. Also das sollte zumindest im Unternehmenskultur so sein.
Aber wenn halt gewisse Vorgaben sind, keiner von euch wird sagen können, schreib keine E-Mail. Also das wird es nicht sein können. Aber wie weit man die Sachen nutzt wird auch unterschiedlich sein. Aber unterstützt diejenigen, die aktiv sind. Und wenn ihr selber so überaktiv seid, ich bin ja auch so dieser Typ, Dann nehmt euch manchmal auch ein bisschen zurück, weil es kann manchmal halt für Kolleginnen und Kollegen auch dazu sagen.
Das muss man dazu sagen. Und nicht jeder kennt gleich.
**Eliot Mannoia:** Reframe, das finde ich auch immer nett. Es gibt drei Personen und alle drei Personen machen das Gleiche aber alle drei beschreiben ihre Tätigkeit anders. Der erste sagt, er legt Ziegel. Was machst du? Jeden Tag ich lege Ziegel. Ich mache Ziegel, Ziegel Ziegel. Der zweite Person sagt, ich
baue eine Mauer. er legt nicht nur Ziegel er seht was größeres aber die dritte Person sagt: Ich baue eine Kathedrale
legt zwar auch Ziegel, aber er sieht das große Ganze. Er sieht, dass seine Ziegel, jede einzelne Ziegel die er legt, Eine Mauer baut, die zu einer Kathedrale hinzuführt. Und das ist auch irgendwie ein sehr mächtiges Tool, das Reframing dass man, wenn man versucht, andere zu motivieren, und da bin ich voll bei dir, wir sollen keine versuchen zu bekehren oder zwingen kann die KI oder Digitalisierung auch einfach reframen in denen man nicht nur sagt, hier geht es um ChatGPT, weil das ist ein Ziegel, ChatGPT als Ziegel, sondern es geht hier um unser Geschäft, ob das jetzt im Tourismus ist oder so, unsere Gäste und dass man das immer verknüpft mit das große Ganze.
Das hilft den Leuten auch immer zu verstehen, wo jedes Glied in der Kette auch, wie es zusammenhängt. Das finde ich auch immer sehr wertvoll
**Manuela Machner:** Die hat es aus dem Ziegel gemacht, ich mache die Menschen glücklich, wenn sie dann in die Kathedrale gehen können und so sich selbst finden. Also der Reframe geht noch größer.
**Eliot Mannoia:** ja, genau.
**Manuela Machner:** Aber ich glaube, das ist ein sehr schönes Beispiel dafür, zu erkennen, was ist das große Ganze, was ich da mit KI in Betriebseinführung mache.
Und ich glaube, genau das ist auch, wenn wir es zum Anfang zurückrollen die Frage, wer ist jetzt verantwortlich dafür. Es ist trotzdem jeder. Die Kathedrale ist ein gutes Beispiel. Wenn es den Menschen nicht gibt, der den einzelnen Ziegel baut, wird die Kathedrale nie entstehen.
**Eliot Mannoia:** Ja
**Manuela Machner:** das ist ein gutes die Wir brauchen daher jeden, der sich aktiv damit auseinandersetzt und nur ein Tool einzuführen in einem Unternehmen, verändert das Unternehmen nicht, macht euch nicht effizienter, macht eure Produkte nicht besser, macht eure Produkte nicht wettbewerbsfähiger Trifft auch nicht die Erwartungen der Kunden.
Also es wird sehr wohl hier auch eine Veränderung der Kundenerwartungen geben. Früher waren die Leute vielleicht noch zufrieden in eine Höhle zu gehen. Heute wollen sie eine Kathedrale haben. Deswegen bauen wir sie ja auch. Also ich glaube, Da ist für jeden irgendwo eine gewisse Verantwortung, sich zumindest Gedanken zu machen, wie kann es mir helfen, ob ihr es dann selbst umsetzt oder mit Hilfe von Kolleginnen oder euch austauscht Das ist gar nicht so der Faktor sondern das Wichtige ist, dass jeder oder jedem bewusst ist, dass sich hier etwas einfach tut, was Großes tut, mehr als nur ein Programm ChatGPT.
Also es ist nicht ein neues Word und kein neues Google und das... Da die ersten Schritte zu setzen und was auch wichtig, glaube ich, ist, für Geschäftsführer und ITler zuzuhören. Also zuzuhören wo liegen tatsächlich die Probleme und es muss nicht immer KI sein, die Lösung, aber überhaupt einmal zuzuhören.
**Eliot Mannoia:** du mir mal erzählt hast, entweder im Vorgespräch, aber dass wir einfach probieren Um diese Neugier auszuüben wenn es nicht, also wenn ihr, die uns gerade zuhören sagen, bei uns dürfen wir es nicht benutzen, sind trotzdem wir alle dafür verantwortlich weil es kommt, es ist. Schon da und wie das Internet oder andere Sachen, das ist viel größer, ist es nicht aufzuhalten und da ist es trotzdem unsere Verantwortung.
Wenn ihr es nicht in der Arbeit nutzen wirklich dürft, was ich auch verstehe, ich habe auch manche Kunden, die das nicht dürfen, dann genau wie der Manuela Mir mal erzählt hat, diese Geschichte vom Opa, dass man mit Bilder privat was ausprobieren kann. Man kann Musik mit KI machen, also privat. Also probiert einfach auch mal KI im privaten Umfeld aus, ob das jetzt mit Briefe schreiben, übersetzen, Ideen Rollenspiele um sich vielleicht auf Interviews oder Sachen vorzubereiten. Also es gibt sehr viele kreative Arten wie man das mal für sich erforschen kann und sich da auch ein bisschen weiterbilden kann.
**Manuela Machner:** Ja, also verliert da den Anschluss nicht. So wie du sagst wenn das Unternehmen aus strategischen Überlegungen heraus sagt oder aus Sicherheitsüberlegungen, das gibt schon Branchen wo man sagt, im Gesundheitswesen schauen die Regulatorien ganz ganz anders aus oder im Finanzwesen. Da ist es nicht so einfach, dass man irgendein Programm installiert Da ist auch Copilot durchaus noch ein Faktor oder Microsoft.
Das heißt, wenn ihr diese Situation habt und nicht vorhabt, übermorgen in Pension zu gehen, und selbst dann, weil dann könnt ihr das privat für euch nutzen, die Sachen die da entstehen, aber selbst dann dann beschäftigt euch damit, schaut euch Videos an, probiert Dinge aus. Jeder von euch der ein Smartphone hat, hat mehr KI-Tools automatisch am Smartphone, als ihr am Schirm habt.
Also ob man es mag oder nicht, aber wenn ihr gar keine KI-Systeme mit denen ihr schreiben oder sprechen könnt, bis ihr jetzt im Einsatz habt, ihr habt wahrscheinlich alle WhatsApp In WhatsApp gibt es ein kleines Kringel, das ist ein bunter Punkt. Wenn ihr da draufklickt könnt ihr mit WhatsApp kommunizieren.
Also da kommuniziert ihr dann mit einem KI-System, also nicht einem Menschen. Es ist noch nicht perfekt, aber es ist schon mal ein Gefühl zu bekommen. Wovon reden die zwei da jetzt überhaupt?
**Eliot Mannoia:** Hehehe.
**Manuela Machner:** ist das, wenn man mit einer KI schreibt, also mit einem Computer schreibt? Und ich habe einer Tante mit 76 jetzt einmal gezeigt, wozu sie diesen Knopf hat, weil sie macht alles nervös wenn was anders ausschaut am Handy.
Und das war dann ganz spannend. Sie hat gesagt, das braucht sie nicht. Sie hat aber Lebensmittelunverträglichkeiten und dann habe ich gesagt, naja, jetzt haben wir vorher eine halbe Stunde diskutiert was du von dieser Pizza essen dürftest oder nicht oder was da aufliegen darf auf der Pizza. Wir hätten, du hättest jetzt auch WhatsApp fragen können oder MetaKI ist es ja.
Und dann hat sie das hineingetippt und dann festgestellt, aha, okay, das ist auch für meinen Alltag etwas, was Sinn machen kann. Also ich glaube, es gibt genug Anwendungsfälle in der Realität für den Alltagsgebrauch.
**Eliot Mannoia:** Ich
**Manuela Machner:** Und...
**Eliot Mannoia:** 80 Jahre alt auch ChatGPT Voice gezeigt. Und sie hat mit ChatGPT gesprochen. Ja.
**Manuela Machner:** Das muss man sagen. Also ich erlebe auch, dass ältere Leute gerade die Sprachfunktion voll spannend finden und oft sogar weniger Berührungsangst haben als jüngere Leute. Also, weil die redet ja zurück mit mir.
**Eliot Mannoia:** wer redet da mit mir? Ich sage, das ist
**Manuela Machner:** Ja. Aber das klingt gar nicht so. Ihr könnt euch vorstellen, mein Schwiegervater, 97, der glaubt immer, allein wenn ich am Handy etwas nachgeschaut habe, wie kann das in diesem Ding drinnen sein, die Information von irgendwo auf der Welt.
Also das war für ihn schon unglaublich. Und jetzt spricht die noch zurück. Unglaublich meine Brille spricht auch zurück, ich habe die Brille das letzte Mal aufgesetzt, ich habe eine Metaclassis und dann hat die Metaclassis mit ihm gesprochen, das war ihm glaube ich wirklich etwas zu spooky, dass die Brille jetzt...
**Eliot Mannoia:** Radio, Fernseher,
**Manuela Machner:** Der hat noch gar keinen Fernseher gehabt.
**Eliot Mannoia:** also...
**Manuela Machner:** hat Kriegsgefangenschaft gehabt. Also das ist noch eine ganz andere Kategorie.
**Eliot Mannoia:** Ja,
**Manuela Machner:** Also da reden wir noch nicht einmal von Fernsehen. Da reden wir von Kino schwarz-weiß und da reden wir noch von Radio. Also ja, ich glaube wir haben alle, aber das was wir glaube ich beide heute erzählen wollten ist, ja, Wir haben alle irgendwo die Verantwortung in einem Unternehmen, wie wir mit KI umgehen und wie wir sie einführen.
Wenn ihr Probleme habt in Systemen in euren Prozessen Arbeitsaufläufen, macht euch einmal die Mühe, schreibt euch auch auf. Was ist das für ein Prozess Wie läuft der ab? Wo ist das Zeit, Kosten, Thema? Und ich sage es euch, ich mache teilweise Prozessoptimierung in Betrieben. Und manchmal ist das nicht die KI die Lösung, sondern manchmal ist der Prozess einfach unsinnig.
Also manchmal ist einfach das, was wir machen, einfach ein Schwachsinn. Also manchmal ist das aus irgendeinem Grund entstanden, weil es damals notwendig war, Und ich erlebe so viele Unternehmen, wo wir 20 Mal Listen haben, wo wir Kunden eintragen und, und, und und. Und in Wirklichkeit würde heute eine einzige Liste oder eine Datenbank ausreichen.
Und wir tragen noch immer in zehn Listen die Kundendaten ein und mit allen Fehlanfälligkeiten und sonst was. Und manchmal muss man ganz ehrlich sagen, muss man diese Dinge auch hinterfragen und auch manchmal einstampfen.
**Eliot Mannoia:** Ich finde das eine gute Abrundung zu der Folge, dass am Ende das Menschliche die menschliche Intelligenz also dass wir uns noch überlegen, wollen wir das überhaupt automatisieren oder wollen wir da KI oder lassen wir es einfach weg. Ja, also ich schicke dir später dann noch ein Fax dazu.
**Manuela Machner:** Genau Also ich druck mir das auch aus. Also Fax druckt sowieso. Aber ich war jetzt wirklich in einem Workshop, da hat meine Ansprechpartnerin einen Ordner mitgehabt, wo alle meine Mails ausgedruckt waren.
Ernsthaft. Es war voll praktisch, weil ich habe schnell was sie fragen wollen und sie ist dann blättern gegangen und ich war ganz überfordert damit, dass meine Mails da sind.
Ich habe gedacht, ups, meine Signatur ist so die halbe A4-Seite gewesen mit meinem Logo und so. Also, ja, genau, wie schauen meine Mails überhaupt aus? Also, ja, ja ja
**Eliot Mannoia:** Na gut, also ich
**Manuela Machner:** glaube...
**Eliot Mannoia:** Folge hat euch wieder neue Gedankenanstöße gegeben, wie man vielleicht in die Eigenverantwortung was man machen kann und auch sich da Zeit zu schaffen oder das vielleicht einzufordern oder auch als Geschäftsführung diesen Zeitraum Zur Verfügung zu stellen, also auch nicht als Überstunden sondern wirklich, dass man auch diese Rahmenbedingungen schafft, auszuprobieren und jeden zu enablen und zu empowern also die Möglichkeiten zu schaffen.
Und ja, wir freuen uns auf eure Feedback und Kommentare oder eure Herausforderungen. Also wenn ihr sagt, das und das und dies geht nicht, bitte lasst es uns wissen, dann besprechen wir das sehr gerne. Wenn es da andere Herausforderungen gibt, Ansonsten freuen wir uns auf nächste Woche bei Mind/Machine wieder
**Manuela Machner:** Alles Liebe, macht es gut. Ciao.