#93 Mehr als nur ChatGPT: 5 KI-Geheimnisse der Profis

Manuela Machner und Eliot Mannoia teilen fünf KI-Geheimnisse, die Profis nutzen aber selten öffentlich machen: von spezialisierten Tools bis zu Workflow-Tricks.

FAQ: KI-Profi-Geheimnisse

Was bedeutet KI-Expertenwissen konkret für den Alltag?

In dieser Folge beleuchten Manuela Machner und Eliot Mannoia, wie KI-Expertenwissen unseren Alltag bereits verändert und welche Chancen und Risiken damit verbunden sind. Konkrete Beispiele helfen, das Thema greifbar zu machen.

Manuela Machner

Welche Rolle spielt emotionale Intelligenz beim Thema KI-Expertenwissen?

Technologie allein löst keine Probleme. Wer KI-Expertenwissen sinnvoll nutzen will, braucht auch die Fähigkeit, Ergebnisse kritisch zu bewerten, Beziehungen zu gestalten und ethisch zu urteilen. Emotionale Intelligenz ist der menschliche Faktor.

Eliot Mannoia

Wie können KMU und Tourismusbetriebe von KI-Expertenwissen profitieren?

Kleine und mittlere Unternehmen müssen nicht auf große Budgets warten. Gezielte Pilotprojekte, klare Ziele und schrittweise Einführung machen KI-Expertenwissen auch für KMU zugänglich und wirtschaftlich sinnvoll.

Manuela Machner

Welche KI-Tools nutzen Profis neben ChatGPT am häufigsten?

Spezialisierte Tools für Recherche, Bildgenerierung, Transkription und Datenanalyse. Manuela Machner und Eliot Mannoia betonen, dass die Wahl des richtigen Tools von der konkreten Aufgabe abhängt und kein universelles Allround-Tool existiert.

Transkript

**Eliot Mannoia:** Hi und willkommen zur nächsten Folge Mind/Machine. Heute live wieder zusammen. Ich freue mich sehr. Wir reden über verschiedene KI-Tools, wie wir sie nutzen und welches Tool für was. Mein Name ist Eliot Mannoia. Digitale Psychologe und ich freue mich, dass du heute da bist.

**Manuela Machner:** Grüße euch bin Manuela Manuela-Machner und eigentlich Beraterin für KI im Tourismus.

Und in Wirklichkeit haben Eliot und ich jetzt schon die letzten zwei Stunden oder so gefühlt

statt

dass wir einen Podcast aufzeichnet haben, uns ausgetauscht und haben festgestellt, wahrscheinlich hätte man eher das Gespräch aufnehmen sollen und ihr hättet jetzt das viel spannender gefunden. Ja, wie nutzen wir tatsächlich KI?

Ich glaube, wir sind beide hart. Also ich glaube, es gibt keinen Tag, an dem es nicht irgendein KI-Tool uns angetan hat. Also ich gestehe, ich bin Hardcore-User von ChatGPT, also ich schule es nicht nur, ich nutze es wirklich im Alltag Also, also wirklich, heute war ich hier in Wien bei einer Veranstaltung und habe, was weiß ich, die ganzen offiziellen Informationen gleich einmal transkribieren lassen mit ChatGPT, um nachher noch zu wissen, was da geredet worden ist, also solche Dinge, ja manchmal, aber danach geredet werde ich inzwischen schon untrag.

Also es kommt immer darauf an, welche Sachen ich brauche. Du bist ja nicht mehr nur ChatGPT, also im Sprachmodell. Also wie geht es dir da?

**Eliot Mannoia:** Ja, auch... Wie wir vorhin besprochen haben, ChatGPT, will ich sagen, ist so in Englisch sagt man Workhorse. Das Arbeitspferd Das Arbeitspferd sagt man Deutsch auch. Das sagt man bei uns auch,

**Manuela Machner:** ja.

**Eliot Mannoia:** Ja also ChatGPT nutze ich sehr holistisch für verschiedene Sachen, weil es diese Multimodalität wirklich gut kann. Also reden mit ChatGPT auch mindestens ein paar Mal am Tag. Aber für kurze... Aber

**Manuela Machner:** redest du mit ihr oder mit der Stimme oder tust du aufzeichnen oder führst du wirklich Konversationen Ja,

**Eliot Mannoia:** wirkliche Gespräche.

Besonders zum Beispiel wenn ich zu lange schon am Computer sitze und bin schon müde, dann kann ich während dem Koch mit dem Ohrstöpsel oder so mich halbe Stunde noch in ein Thema vertiefen oder austauschen. Also das Reden ist super, auch Fotos machen, transkribieren. Also ChatGPT ist wirklich umfangreich.

Claude, habe ich da auch schon oft gesagt, ist irgendwie mein Trusted Advisor. Also ChatGPT ist wie mein General Manager, ist gut in verschiedenen Sachen und Claude ist wie mein Trusted Advisor, wirklich wie mein vertrauter Berater, weil Claude auch manchmal sagt, das ist gut, das ist nicht gut oder es ist drei Sachen sind okay, die anderen vier will ich nicht machen und ich vertraue es einfach, weil es ein bisschen mehr auch kritischer ist.

**Manuela Machner:** Ja wobei, also ich habe jetzt Claude, weil du ja so schwärmst von Claude, ich habe jetzt sogar die bezahlten Accounts von Claude muss ich dazu sagen, weil das habe ich bis jetzt mir nicht geleistet Ich habe ein paar Accounts.

**Eliot Mannoia:** Jetzt kommt die Accounts von Ihnen. Also ich

**Manuela Machner:** möchte jetzt nicht wissen, was ich für ein Budget von Lizenzen im Monat habe.

Und jetzt da ist Claude auch noch dazu gekommen, ich gebe aber zu nicht in der 90-Euro-Variante und ich muss sagen, Claude und ich sind noch nicht so ganz Buddies also die Art und Weise, wie Claude mir eben antwortet und das ist ja so spannend, wie unterschiedlich wir zwei das empfinden

ich

habe halt auch Aufgabenstellungen abchecken lassen und War super, inhaltlich durchaus, hat mich total überfordert.

Also Claude hat dann mir alles herausgeworfen, also inhaltlich was ich alles sagen könnte. Da ist einmal ein Konzept für ein Workshop gegangen. Und dann noch, was ich alles mitnehmen soll für das Workshop. Also ich habe, okay, und es war für mich wirklich too much. Also es war für mich too much Information und too much...

Unterschiedlichste Sichtweisen. Ich muss mich erst mit Cloud ein bisschen anfreunden. Aber das, was man da sieht, ist, dass man, das ist vielleicht auch der große Unterschied, weil man nicht gewohnt ist, mit KI-Systemen zu arbeiten, es ist eben nicht der Unterschied zwischen Word und Publisher, sage ich jetzt einmal, sondern es ist ein Kommunikationsunterschied.

Also die Tools agieren und reagieren ja auch unterschiedlich Können natürlich unterschiedlichste Dinge besser und ich glaube, das macht auch das aus, dass ich jetzt zum Beispiel eben sage, durchaus, ich struggle mit Claude, im Kreativbereich liebe ich Gemini aber wirklich nur im Kreativbereich, also Bilder, Videos, da bin ich mir jetzt Dagegen freiwillig fremd ja.

Texttechnisch zu vergessen. Also da bin ich nicht so.

**Eliot Mannoia:** Gemini sagt immer, dass ich super... Alles, was ich mache, super. Alles.

**Manuela Machner:** Du kannst

**Eliot Mannoia:** nichts ändern. Es ist perfekt, wie es ist. Und ich denke mir so, na, danke. Na, der

**Manuela Machner:** erklärt mir jetzt auch immer. Gemini sagt mir immer, ja, du als Expertin für KI... Für dich ist genau das richtig und ich brauche nicht immer Bestätigung, was ich jetzt tue.

Also das ist auch noch nicht ganz behirnt was da dahinter ist. Wobei ich auch sagen muss, Wenn du das jetzt hernimmst obwohl es aus dem gleichen Haus ist, also Notebook-LM,

für

alle, die es nicht kennen, probiert es mal aus, notebook-lm-zusammengeschränkt.google.com.

**Eliot Mannoia:** Gratis aber man braucht den Google-Account

**Manuela Machner:** Genau, wobei man...

Ich habe auch bei Google den bezahlten Account, also ich kann alles machen da drinnen. Also ich muss schon sagen, das ist schon momentan eines meiner liebsten Werkzeuge wenn es um Faktenthemen geht. Da

**Eliot Mannoia:** gibt es sogar eine Feature, die gibt es momentan leider nur in Englisch Wenn du einen Podcast hast, also du kannst Content reinschmeißen PDFs vier, fünf, sechs, sieben Stück und es macht einen Podcast daraus, den du anhören kannst.

Das geht in Deutsch

**Manuela Machner:** auch.

**Eliot Mannoia:** Aber im Englischen kannst du Interactive Mode.

**Manuela Machner:** Ja, genau das. Du kannst

**Eliot Mannoia:** mich drücken und kannst Fragen stellen. Du kannst sagen, äh und dann stoppen sie und sagen, oh, äh äh äh Es hat wer eine Frage? Und ich, ja, kommt in diesem Material auch die Automotive-Branche vor? Ah gute Frage, ja, ja, also es kommt vor, also das ist dann auch wieder ein Level.

Das müsst ihr euch

**Manuela Machner:** vorstellen, ihr kommuniziert, also für die, die jetzt überhaupt nicht wissen wovon wir reden, da gibt es einen, also du drückst auf ein Knöpfchen, also du gibst eine Website hoch oder Dokumente und sagst du hättest einen Podcast und dann gibt es zwei KI-Stimmen oder... Wie viele du halt bist, ich glaube sogar, das ist steuerbar, und die plaudern dann damit darüber, was da in den Unterlagen steht, und das müsst sich wirklich so vorstellen, als ich es einmal gemacht habe über das Steuerhandbuch, österreichisches Steuerhandbuch 2024.

Du hast es nicht geteilt. Doch, ich habe geteilt sogar. Ich habe das Ganze mir auch angehört, das war ein 24-Minuten-Podcast, und der Start des Podcasts war es, ja, und heute unterhalten wir uns einmal wie wir uns vom Fiskus Geld zurückholen Die steht nicht so drinnen im Steuerhandbuch. Also die KI erkennt durchaus, was der Kontext ist für das Ganze und was Sinn macht.

Und jetzt stellt er vor, jetzt will ich aber wissen, wie mache ich meine Arbeitnehmerveranlagung im Detail oder sage ich hätte diesen Abschreibeposten, steht das auch drinnen was ich damit tun soll. Und die zwei, die sich da unterhalten, die es eh nicht wirklich gibt, Antwort mir als realer Person, da sind wir schon in Bereichen unterwegs, wo man sich manchmal schon denkt, das ist ein bisschen spooky.

**Eliot Mannoia:** Für die, es nicht probieren können, oder vielleicht in ChatGPT bleiben wollen, Hatte wirklich letzte Woche auch den Fall, wo ein Freund mir aus Thailand einen wahnsinnig langen WhatsApp, also wirklich super lange WhatsApp-Nachricht geschickt hat Ich habe es kopiert in ChatGPT rein und habe dann... das ist mir

**Manuela Machner:** zusammenzutun Nein.

Zuerst mit Freunden. Ui.

**Eliot Mannoia:** Nein, nein nein. Nein, nein nein. Im Gegenteil Ich habe gesagt, dann habe ich auf Voice gedrückt und habe ChatGPT gesagt, kannst du es mir bitte vorlesen Und das hat funktioniert, Wort für Wort. Ich musste ein paar Mal stoppen und sagen, nein, nein bitte mach weiter und Wort für Wort.

Also,

**Manuela Machner:** ja,

**Eliot Mannoia:** nicht ein Podcast, aber man konnte es zumindest anhören.

**Manuela Machner:** Ja, aber das mache ich ja immer wieder, so wie du sagst beim Zähneputzen oder sonst was. Ich habe ja bei ChatGPT, ich habe ja den Pro-Account und ich habe in einem meiner Accounts ich habe ja viele Accounts Habe ich die Funktion, also ich habe auf mehrer Art den Chat schon bedient, und da habe ich die Funktion Puls freigeschalten.

Ich weiß nicht, ob du das schon gesehen hast. Du musst den, damit das aktiv ist, es geht angeblich auch im Plus-Account, musst du die Erinnerungen... Das

**Eliot Mannoia:** aktiv, oder?

**Manuela Machner:** Ja, naja, genau. Also die Erinnerungen freischalten über alle Chats was im Arbeitsumfeld nicht immer so praktisch ist, weil er connectet jetzt alle meine Kundenprojekte miteinander.

Deswegen habe ich es Nicht bei allen Accounts aktiv diese Funktion, aber PULS ist ganz spannend, der macht man jeden Tag aufgrund meines Chat-Verhaltens, was ich halt gestern mit der KI diskutiert habe, gibt er mir aktuellen Input, aktuelle Informationen proaktiv und das ist oft auch sehr umfangreich und das lasse mir dann einfach vorlesen so wie du sagst.

Weil da geht es oft um Input, dass ich sage, okay, gut zu wissen, aber jetzt tue ich vielleicht nicht proaktiv direkt was mit dem Input. Oder wenn ich die Pre-Search-Erkenntnisse habe, die super lang sind, das lasse ich mir auch ganz gerne vorlesen.

**Eliot Mannoia:** Und du bist ja auch eigentlich ziemlich Power-Userin in Perplexity und Commenting.

Ja, seit

**Manuela Machner:** kurzem Also ein Kollege, der glaube ich uns beide gehört hat falls du das hörst auf LinkedIn, der ist ja der Superpower und hat das wirklich gepusht und gesagt, Comet, der Browser von Perplexity sei so genial und ich muss ja alles ausprobieren. Ja, also auch das. Und es gibt übrigens die Möglichkeit, man kann, ich glaube der Browser ist jetzt sowieso gratis von Perplexity und Comet, aber vor einem Monat war es noch so, da hätte man das zahlt und man kann das gratis machen, weil man ein Paypal-Konto hat.

Da hinterlegt man sein Paypal-Konto, bitte kündigt es dann gleich, in einem Jahr würde er sonst abbuchen. Dann habt ihr einen Browser und das ist ein Agentik-Browser, also das wäre ein Agent-System. Was heißt das? Und ich sage es euch, nice, also das ist wirklich, also wenn wir von Agents reden, also Agents sind eigentlich Computerprogramme die eigenständig Dinge am Computer auch machen können.

Und nicht wo ihr vordefiniert wenn, dann, so hat man früher ja Automatisierungen erbaut, dass man sagt, ja, wenn eine E-Mail reinkommt dann machst du das oder jenes, sondern der Agent geht selbstständig los und erledigt Dinge. Ja, und jetzt experimentiere ich gerade herum und so Sachen, die mir wirklich sehr gut gefallen, war auch die Buchhaltung die ich gemacht habe vor drei Wochen.

Ich mache immer im Quartal die Buchhaltung. Und wie gesagt, ich habe ja ein paar Lizenzen und bei jeder Website sind die Rechnungen irgendwo versteckt. Also wenn jemand glaubt, die Rechnungen kriegst du per Mail, vergiss es. Das macht fast kein System. Und dann gehe ich jedes Quartal auf die Suche die Rechnungen für die Abrufungen auf meiner Kreditkarte zu suchen.

Und jetzt habe ich Perplexity auf die Suche geschickt. Das heißt, ich habe Perplexity eingeloggt, zum Beispiel Leonardo AI, so ein Bildgenerierungsprogramm. Und dann geht Comet von Perplexity her und sucht sich halt durch die Tabs durch, schaut sich an, wo muss er klicken und am Ende findet er das. Und das Coole ist, dadurch, dass das ja ein Browser ist, der auf meinem Rechner ist, also es ist jetzt nicht...

Wie Agent-Systeme von ChatGPT, die im Browser sind. Da bin ich jetzt nicht so tief ins Detail. Aber der ladet dann einfach die Rechnungen runter und ich habe es in meinem Download. Und dann habe ich, während ich dann die NADA-Rechnungen verbucht habe, habe ich ihn dann losgeschickt, für Agent die Rechnungen zu holen und für die anderen Programme.

Und das ist eine richtige Arbeitsersparnis. Als hätte ich einer Mitarbeiterin gesagt, bitte lade die Rechnungen runter. Jetzt

**Eliot Mannoia:** gesehen es ist mir kurz gezeigt, es war schon ein Wahnsinn. Du siehst einfach, wie es alles so

**Manuela Machner:** agiert

**Eliot Mannoia:** selbstständig. Das schon ein bisschen

**Manuela Machner:** spooky.

Es gibt einen Knopf zu sagen ich unterbreche und

**Eliot Mannoia:** der

**Manuela Machner:** Knopf ist ganz wichtig.

**Eliot Mannoia:** Und Agents du auch noch?

**Manuela Machner:** Ja, gerade weil ich ein paar Projekte gehabt habe, wo ich einen Avatar gebraucht habe, aber sonst eher... Zur Erklärung H-Gen ist ein Programm da kannst du dich selber filmen und sagen du machst von dir ein Avatar oder von irgendjemandem die haben ein Kundenprojekt gehabt, die haben so ein Avatar-System für Maskottchen gebraucht und deswegen habe ich mich wieder einmal beschäftigt damit

**Eliot Mannoia:** und sonst ist für dich ChatGPT

**Manuela Machner:** Im Sprachmodell ist es ChatGPT, würde ich sagen.

Also von der Menge der Nutzung her, ChatGPT neben der Bildgenerierungsthematik. Ah, Gamma-App. Ah, Gamma-App.

**Eliot Mannoia:** Für die Besseren, ja.

**Manuela Machner:** Man ist der Binär-Power-User.

**Eliot Mannoia:** Ja, okay, stimmt.

**Manuela Machner:** Obwohl, ja, cool. Stimmt, den

**Eliot Mannoia:** Webinar habe ich angeschaut war super, was du gemacht hast für Österreich. Ja

**Manuela Machner:** also Gamma-App für die Visualization.

Das heißt, Präsentationserstellung Das heißt, ihr gebt, also sagt das jar nicht deinen Kindern, wenn die ein Powerpoint machen müssen für den Tiger. Die bräuchten nur ein, gibt dem Tiger zehn Folien und er macht es, inklusive Bilder und Pipapo. Ich verwende es oft eher nur, zuerst erarbeitet ich mit der ChatGPT die Struktur und mit der Gamma-App tut man dann die Folienstrukturen sauber machen.

Hat zwar noch einen Riesenhacken muss ich sagen, ich kann es exportieren in PowerPoint, aber wenn ich dort irgendwas ändere habe ich immer eigene Textfelder also das ist dann immer extrem mühsam. Also jeder Absatz ist ein Textfeld, wenn ich die Schriftgröße ändere, was die Dann verschiebt sich alles, also das schaut dann...

Also, wie soll man sagen, es ist cool, solange man immer in dem System allein bleibt, aber wenn man es herauserzieht, ist es noch nicht ganz so.

**Eliot Mannoia:** Was ich gerade ziemlich nervig finde, ist Copilot, dass es... Nicht immer besser werden, sondern dass es oft sogar schlechter wird. Ich kann mich erinnern ich glaube sogar vor zwei Jahren schon, auf jeden Fall ein Jahr, also ich vor zwei Jahren konnte ich in PowerPoint einfach schreiben, gib mir eine Präsentation über Bienen und es hat on the fly innerhalb einer Minute sogar Bilder runtergeladen, sogar Video, glaube ich ein oder zwei Videos und war fertig.

Dann... Es hat sich geändert, dass man das nicht irgendwie mit OneDrive, man muss dann Powerpoint irgendwie in OneDrive aufmachen. Gestern habe ich es wieder probiert, hat es nicht funktioniert. Ja, okay. Und dann genauso mit Excel. Manchmal Co-Pilot analysierte diese Daten und wirklich nicht viele Daten. Also es war wirklich überschaubar und vielleicht vier, fünf Spalten dass sie nicht fehlen.

Habe sie selektiert gesagt, bitte analysiere, mach mal Pivot-Table, mach mal noch einen Seitenreiter mit Grafiken. Geht nicht. Oder hat es in Copilot, so gesagt, eine Analyse gemacht, aber nicht in Excel. Einfach auf diese Seite Das Klassiker

**Manuela Machner:** ja.

**Eliot Mannoia:** Und das verstehe ich nicht. Und ich habe es aber schon auch in Excel erreicht, dass es einen zweiten Reiter öffnet mit Grafiken.

Habe ich schon bekommen.

**Manuela Machner:** Also

**Eliot Mannoia:** wir waren schon dort und jetzt geht es wieder schlechter. Das verstehe ich nicht.

**Manuela Machner:** Also keine Ahnung Also Copilot und ich sind auch nicht best friends. Ich muss jetzt wirklich sagen, ich habe natürlich auch Copilot, auch die bezahlte Version für Office und allen wie Babo. Und ich muss gestehen Ja, also ja.

Die einzige Funktion, die ich in Copilot wirklich cool finde, aber da muss ich sagen, Preis-Leistung finde ich da nicht so optimal, ist, dass es im E-Mail mir eine E-Mail-Zusammenfassung des Verlaufs macht. Das heißt, wenn ich mehrmals hin und her schreibe mit einem Kunden und in E-Mail, Ihr kennt das sicher.

Irgendwann weißt du schon gar nicht mehr was haben wir jetzt für eine Uhrzeit ausgemacht oder was für einen Ort oder was auch immer. Und dann kann ich einfach sagen, was war der E-Mail-Verlauf und dann sagt man, was war eben das Aktuellste und ich sehe den Verlauf. Also das ist eine total nette Feature.

Ich muss aber sagen, dass ich gerade auch experimentiere hier mit Comet und Perplexity und das spielt mir in anderen Ligen. Ganz andere Linie. Also es ist erst bei mir in der Testphase aber nur so viel gespoilert. Ich habe nicht gecheckt dass das Mail nicht ich geschrieben habe und ich hatte einen Entwurf im E-Mail-Laden wo ich mir gedacht habe, ich bin in der Nacht jetzt aufgestanden und habe ein E-Mail geschrieben

und habe

festgestellt, naja, das ist jetzt doch nicht von mir geschrieben.

Also, übrigens, wenn ich jetzt freundlich bin bei E-Mails, dann habe ich es nicht eingeschrieben. Der Eliot weiß, wovon ich rede. Der Eliot kommt von mir, betrefft Link. Und der Link sagt,

**Eliot Mannoia:** komm

**Manuela Machner:** mal, also, wem traue ich mich das? Bei euch ich schreibe jetzt schon hin, hier ist der Link. Wir

**Eliot Mannoia:** kennen uns, wir verstehen uns.

Aber genauso umgekehrt wenn du plötzlich mit meinem Deutsch eine E-Mail bekommst, das liest sich wie Goethe. Dann weißt du, dass da auch was nicht so ganz stimmt, ja. Und

**Manuela Machner:** du wüsstest wenn ich jetzt frage, liebe Eliot schön, dass wir uns gesehen haben,

dann glaube ich, würdest du wissen, dass das Ding... Aber das ist das Spannende, das können wir jetzt voneinander sagen.

Und ich muss ganz ehrlich sagen, bei meinem Experiment von Comet war es schon sehr krass weil da jetzt verschiedenste E-Mail-Varianten der Antworten gekommen sind, also verschiedenste Ansprechpartner wo ich Entwürfe von Comet hatte. Und Comet hat immer den richtigen Tonfall gegenüber dem Gegenüber gelegt.

Ja,

**Eliot Mannoia:** das war schon eine Wahnsinn was du mir erzählt hast Ja, also echt,

**Manuela Machner:** echt, also wenn ich per sie bin und eher förmlich unterwegs bin und auch inhaltlich auf die E-Mails reflektiert, gesagt, naja, also er hätte viel mehr versprochen, als ich versprechen würde, also Ich glaube aus

**Eliot Mannoia:** Verständnis, du hast Perplexity mit Outlook connected.

Ja,

**Manuela Machner:** genau. Deswegen

**Eliot Mannoia:** konnte es die E-Mails sozusagen entwerfen und vorschreiben. Ja, genau.

**Manuela Machner:** Also das müsst ihr schon proaktiv machen. Ich habe es jetzt in einem E-Mail-Bereich das ist für mich ein Experimentierbereich, Aber schon sehr spannend. Und da frage ich mich natürlich auf der anderen Seite, überleg mal über Automatisierungen zu sprechen, wo wir das steuern wo wir das sozusagen händisch sagen, es kommt eine E-Mail und dann geht der auf unsere Datenbasis und dann beantwortet er das.

Und ich habe heute mit einer Kollegin diskutiert Weil wir sehen, ob man sowas überhaupt noch braucht, weil so Systeme dann so aus dem Nix kommen und das eh automatisch schon machen.

**Eliot Mannoia:** Ich finde es sehr spannend, also nicht nur das Antworten also wir haben es ja auch vorgesprochen, dass wir vielleicht, also dass wir auf jeden Fall noch, so gesagt, das Absenden drücken möchten, um sicherzustellen, dass Ist doch das entspricht was wir sagen wollen aber es wäre auch spannend dass es nicht nur den entwerf entwurf vorbereiten würde aber auch schon die kernzahlen zum beispiel für eine spreadsheet oder ja auch spannend um das irgendwie gleich zu was die rechnungsnummern sind oder buchungsnummern oder egal was Wobei da

**Manuela Machner:** muss man ja sagen, gerade in der Automatisierung ist da einfach schon sehr viel möglich, also wenn man sagen würde, also ich hatte letzte Woche einen Workshop, den ich moderieren durfte, was da rumgegangen ist und da war ja auch ganz geflasht was hier Automatisierung, ich meine,

**Eliot Mannoia:** das kommt mir

**Manuela Machner:** zwar klar, aber...

Ich

**Eliot Mannoia:** kann schon sehr viel, so Microsoft Automate, Zapier, Make, kann man schon sehr viel machen.

**Manuela Machner:** Das ist leider ein...

**Eliot Mannoia:** Wie?

**Manuela Machner:** N8N.

**Eliot Mannoia:** Ja, natürlich, das ist das Beliebteste jetzt gerade. Aber ich finde, es ist schon noch ein bisschen irgendwie...

**Manuela Machner:** Ja, es ist noch sehr... Also wie soll man sagen? Die TikTok-Videos die sagen...

Drei Klicks und du hast die Automatisierung fertig. Funktionieren in der Realität. Sepi und ich kämpfen noch ein bisschen miteinander. Genauso Meg. Über NNN habe ich mich ehrlicherweise noch nicht drüber getan. Auch ChatGPT hat jetzt eine Automatisierungsstory.

**Eliot Mannoia:** Aber

**Manuela Machner:** kann ich jetzt noch nicht mit reden.

**Eliot Mannoia:** Was ich empfehlen kann, wenn man sich ein bisschen unsicher ist, ist Cross-Model Prompting, also von einem Modell die Antwort nehmen, Wo anders für Blinde Flecken und so. Also ich würde es nicht, man kann es somit nicht unbedingt jetzt hundertprozentig sicher sein. Also wenn man jetzt rechtliche Sachen fragt kann ich jetzt nicht von Gemini zu GPT gehen und sagen, ja, jetzt bin ich mir sicher, dass es rechtlich stimmt.

Also das würde ich nicht empfehlen oder medizinische Sachen oder Financial Advice, aber wenn es Sachen sind wie was wir so oft machen mit Workshop-Strukturen oder mit Ideen, dann kann man es auch sagen, Hey, gibt es da irgendwelche blinde Flecken? Ist da etwas, was du noch hinzufügen würdest? Und für Lücken wo man selber noch drüber schauen kann und selber noch irgendwie Schlüsse ziehen kann, kann es sehr hilfreich sein, verschiedene Modelle miteinander zu nutzen.

**Manuela Machner:** Ja, und man muss wirklich aufpassen, weil es ist schon sehr... Versucht wenn Dinge oft gut laufen, dass man sagt, ja, dann funktioniert das auch. Ich habe jetzt erst die Situation gehabt, ich habe da gewisse Zahlenaufstellungen gehabt und da habe ich das halt in ChatGPT reingeworfen und ich sage zu 99% war es richtig und ich schaue dann bei der Excel, die rausgekommen ist also zu Zum Verständnis das waren PDF-Dateien, die habe ich raufgeworfen und habe gesagt, mach gewisse Auswertungen draus und ich schaue drüber und stelle fest, das kann nicht stimmen.

Da fehlt mir irgendein Zahlenwert den ich zufälligerweise aus einer der PDFs herausgelesen habe. Und da es da jetzt auch um Finanzen gegangen ist, habe ich sowieso jedes PDF trotzdem wieder abgecheckt Da war es uns nicht um die Betreffung die Inhalte gegangen, sondern eher um die Zahlenwerte Und natürlich war genau ein Beleg falsch von 100.

Also man sieht, diese Kontrollfunktion ist nach wie vor da. Natürlich brauche ich für die Kontrolle aber viel, viel weniger Zeit, als das abzudecken. Das muss ich schon sagen. Aber der Fehler passiert. Und letzte Woche haben wir ein ganz großes... Ganz ein großes Projekt auf den Tisch gehabt, wo es plötzlich von 0 auf 100 gegangen ist, bitte hol mir aus gewissen Zertifikaten Eckdaten heraus, Ablaufdaten und Sortierungen und so weiter und die ganz ehrlich Leute eben nicht verstanden was das für Zertifikate überhaupt sind, die KI hat gewusst was das ist und auch welche Werte da wichtig sind für diesen Use Case und Das schaffst du nicht.

Ich habe dann immer in Zehner-Blöcken das auch reingeworfen. Ich glaube, ist auch etwas dieses, wenn du der KI versuchst 100 PDFs auf einmal raufzuwerfen dann funktioniert es nicht. Und die Fehler sind halt auch mehr. Und so musst du dich halt auch vorwärts handeln wo wir heute stehen.

**Eliot Mannoia:** Das ist eigentlich...

Sehr ähnlich wie das menschliche Gehirn. Wir merken uns den Anfang und das Ende gut und in der Mitte sind wir schwammig. Und da ist oft KI genauso. Ab einer bestimmten Seitenzahl ist die Zusammenfassung in der Mitte dann oft ein bisschen nicht ganz zuverlässig. Das

**Manuela Machner:** muss man auf

**Eliot Mannoia:** jeden Fall dann in Chunks machen.

Du

**Manuela Machner:** teilst das auf? Ich

**Eliot Mannoia:** teile es auf. Nein, nein nicht das Dokument

**Manuela Machner:** Ja, die Aufgabe. Also

**Eliot Mannoia:** im Prompt sage ich dann, fassen wir mal die ersten fünf Seiten zusammen oder fassen wir diese Section und dann was drinnen. Das haben, glaube ich, auch schon mal gesprochen. Also einfach in Chunks, wie sagt man das, einfach in Stücke

**Manuela Machner:** Kapiteln oder auch dann.

**Eliot Mannoia:** Kapiteln in Stücke in Seitenzahl auch.

**Manuela Machner:** Und dann

**Eliot Mannoia:** zwingt man die KI, die ersten fünf Seiten, ich weiß nicht, Seite sechs bis elf und dann Seite zwölf bis siebzehn und so weiter.

**Manuela Machner:** Ich mache es so, dass ich sage, gibt mir zuerst eine Übersicht über alle Kapitel, zu jedem Kapitel alle Unterkapitel und dann gibt es zur untersten Ebene eine Zusammenfassung.

Das heißt,

ich zwinge dadurch, weil er bis in die unterste Ebene muss, die unterste Ebene durchzulesen. Ich habe Erfahrung mit Kindererziehung. Auch Kinder neigen dazu, nicht vielleicht immer alles so durchzulesen für das Referat oder eine Buchbeschreibung. Und wenn du dann sagst, du musst jedes Unterkapitel mir erklären, dann müssen sie es halt durchlesen.

**Eliot Mannoia:** Da ist FragdasPdf.at, das ist eine österreichische Startup der Lima und Matthias und die Die haben das gelöst, indem sie im System-Prompt dann wirklich schon so aufbrechen, dass es wirklich, also wie es genau technisch funktioniert, weiß ich nicht.

**Manuela Machner:** War das nicht irgendwas mit Vektor-Prompting, wie er da war?

Also eine eigene Methodik hat es also nicht das Klassische, so wie wir klassisch mit ChatGPT und Co. prompten. Also

**Eliot Mannoia:** fragt PDF, wenn man wirklich PDFs wirklich gut damit lesen

**Manuela Machner:** möchte,

**Eliot Mannoia:** zusammenfassen, integrieren, genau wie im Notebook-LM kann man damit, Fragen stellen und für Studien, für Recherche ist das auch ein super Tool.

**Manuela Machner:** Ja definitiv Ja, und man muss einfach aufpassen, für viele ist einfach KI CHatGPT und da muss man schon sagen, auch wenn ich selbst der Power-User bin, es ist bei weitem nicht immer das richtige Tool für alles.

Ja.

So wie du gerade gesagt hast, ich wäre sehr, sehr vorsichtig zu sagen, aus den PDFs jetzt mache ich daraus meine Doktorarbeit und würde daraus alles genauso zitieren.

Also da gibt andere Programme die einfach besser sind für das, das muss man sagen. Man nimmt ja auch keine Excel her, um einen Roman zu schreiben.

**Eliot Mannoia:** Ja genau.

**Manuela Machner:** Also

**Eliot Mannoia:** vielleicht für die Leute, die jetzt eher mit KI anfangen, um euch irgendwie diesen Druck abzunehmen, weil wir haben jetzt gerade gefühlt 100 Tools erwähnt, fangt mal mit ChatGPT an.

Es kann wirklich sehr viele Sachen von sehen Bilder, reden, zuhören, Text prompten Es ist sehr umfangreich um anzufangen Denkt an die Sachen, die wir gesagt haben, auch mit der Länge und so, wie man das vielleicht anders machen kann. Und dann, wenn ihr mal das gut im Griff habt, dann könnt ihr ja immer mit anderen Tools verschiedene Sachen, die Quintessenz, das Prompting, die Befehlseingabe bleibt ja eigentlich immer gleich.

Und man passt sich dann je nach Tool ein bisschen auch den Prompt an, wenn man weiß, okay, Hier brauche ich eher Recherchen auf Perplexities oder Quellen, bei Gemini vielleicht Data Visualizations oder Images. Aber fangt mal mit einem an, einfach mal loslegen, das ist das Wichtigste. Und ausprobieren.

Einfach ausprobieren. Also

**Manuela Machner:** das muss man wirklich sagen. Also ich glaube, das meiste, das ihr lernt, ist über Try and Fail, weil es auch nicht funktioniert. Ich finde es immer so traurig wenn Leute sagen, ich habe etwas ausprobiert und das hat nicht gleich funktioniert und dann habe ich es wieder weggelegt und nicht mehr genommen.

Und das finde ich schade, weil es ist in der Realität oft so, dass wir Dinge probieren müssen und öfters probieren laufen, haben auch nicht einen Tag gelernt. Ich glaube, dieses Mindset, auch Dinge einfach zu probieren zu riskieren, auch etwas Zu machen. Ich redet nicht, dass ihr riskiert, indem ihr alle eure Kunden Daten irgendwo reinwerft.

**Eliot Mannoia:** Das bitte nicht. Aber auch aus psychologischer Sicht ist es oft, dass wir neue Sachen nutzen wie etwas ähnlich bestehendes. Und deswegen nutzen ChatGPT die Leute oft wie Google. Und es muss nicht die erste Suche und die Antworten das sein. Sieht es wie ein Gespräch Vielleicht sind die Antworten nicht gleich das, was ihr euch wolltet, aber ihr könnt nachfragen Nein, bitte so, bitte in formellem Deutsch, bitte kürzer zusammenfassen oder bitte in Englisch oder bitte formell oder nein, ich habe etwas ganz anderes gemeint Also sieht es wie ein Gespräch Ja, weil Leute, es schaut aus wie Google und wir nutzen oft, da gibt es die lustige Geschichte, das erste Auto zum Beispiel Benz hat ausgeschaut wie eine Pferdekutsche und die erste Fernsehsendung hat ausgeschaut wie eine Radiosendung, also es war wie eine Radiosendung mit Kamera.

So wie wir

**Manuela Machner:** jetzt, also Podcast ist wieder eine Rückstritt sozusagen. Absolut,

**Eliot Mannoia:** ja, absolut.

**Manuela Machner:** Und

**Eliot Mannoia:** deswegen, ja, einfach probieren und probieren Versucht es auch so zu sehen, dass es wirklich was Neues ist. Also nicht wie Google, dass es einfach wie im Gespräch so in besserem Näher-on-Näher auf den Punkt kommt, wie es ihr wollt.

**Manuela Machner:** Und was ihr vielleicht auch gesehen habt, ich glaube, Claude ist ein ganz gutes Beispiel. Jetzt nutzen wir es beide und beide haben auch eine andere Meinung dazu. Das heißt, es gibt nicht die Meinung und es gibt nicht das Tool. Und wenn ihr das Gefühl habt, das passt für euch nicht und was anderes passt besser, ich sage es euch für den Alltagsnutzen sind Viele Tools, einfach fast austauschbar.

Also eigentlich sollten wir alle Mistral nutzen, wenn es aus Europa kommt, das ist ein Sprachmodell, das auch so ausschaut wie ChatGPT, auch die gleichen Sachen aus Frankreich ist und eigentlich uns das auf europäischer Ebene genauso machen würde. Ich glaube, das gibt nicht falsch und richtig, es gibt im Umgang Dinge wie man es besser machen kann vielleicht, aber zuerst einfach einmal ein bisschen testen ein bisschen vorsichtig sein, aber wir sind eh viel zu vorsichtig.

Also

wir

haben ja nicht das Problem, dass wir überriskant hier sind in Österreich, das muss man auch sagen.

**Eliot Mannoia:** Wenn, wirklich nur auf den Daten. Also ich habe immer die drei Ds, keine persönlichen Daten, also keinen Führerschein Geburtsurkunde, keine personenbezogene Daten, also Patienten, Kolleginnen, Kunden und keine Firmen-Daten wie Patente Copyrights also passt nur auf die 3Ds auf, wenn ihr nichts Sensibles reinhattet, dann könnt ihr wirklich ziemlich alles fragen und interagieren.

**Manuela Machner:** Also vielleicht habt ihr jetzt gesehen, wie wir da eigentlich agieren. Selber

**Eliot Mannoia:** noch forschen ja permanent

**Manuela Machner:** und das funktioniert auch nicht alles, also das muss man ganz ehrlich sagen also ich weiß nicht, manchmal passiert es mir auch, dass ich mir Zeit damit versemmelt, irgendwas auszuprobieren weil ich denke, wenn ich das jetzt schnell selber gemacht hätte, wäre ich schneller gewesen das gehört zum Lernen dazu, also und ja Ihr werdet es schon hinkriegen Schreibt uns, welche Tools ihr verwendet Was haben wir jetzt alles vergessen?

Was sagt man? Alle sieben Minuten ein neues Tool. Also wir werden auch nicht alle kennen. Viel Spaß beim Ausprobieren und ja, bis zum nächsten Mal. Wenn es wieder heißt Mind/Machine.

**Eliot Mannoia:** Alles

**Manuela Machner:** Liebe. Macht's gut.

**Eliot Mannoia:** Ciao.