#91 Kritikfähigkeit im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz

Manuela Machner und Eliot Mannoia diskutieren, warum Kritikfähigkeit im KI-Zeitalter zur Schlüsselkompetenz wird und wie wir sie entwickeln können.

FAQ: Kritikfähigkeit im KI-Zeitalter

Was bedeutet Kritisches Denken und KI konkret für den Alltag?

In dieser Folge beleuchten Manuela Machner und Eliot Mannoia, wie Kritisches Denken und KI unseren Alltag bereits verändert und welche Chancen und Risiken damit verbunden sind. Konkrete Beispiele helfen, das Thema greifbar zu machen.

Manuela Machner

Welche Rolle spielt emotionale Intelligenz beim Thema Kritisches Denken und KI?

Technologie allein löst keine Probleme. Wer Kritisches Denken und KI sinnvoll nutzen will, braucht auch die Fähigkeit, Ergebnisse kritisch zu bewerten, Beziehungen zu gestalten und ethisch zu urteilen. Emotionale Intelligenz ist der menschliche Faktor.

Eliot Mannoia

Wie können KMU und Tourismusbetriebe von Kritisches Denken und KI profitieren?

Kleine und mittlere Unternehmen müssen nicht auf große Budgets warten. Gezielte Pilotprojekte, klare Ziele und schrittweise Einführung machen Kritisches Denken und KI auch für KMU zugänglich und wirtschaftlich sinnvoll.

Manuela Machner

Wie kann man KI-generierte Inhalte kritisch bewerten?

Durch Quellenkritik, Faktencheck und das Hinterfragen von Plausibilität. Manuela Machner und Eliot Mannoia empfehlen, KI-Outputs nie als Endprodukt zu betrachten, sondern als Ausgangspunkt für eigenes Denken.

Transkript

**Eliot Mannoia:** Kritikfähigkeit im Zeitalter von KI. Wie geht das? Mein Name ist Elliot Manoja, digitaler Psychologe und CEO von BrandKarma.

**Manuela Machner:** Und ich bin die Manuela Machner, spezialisiert im Bereich KI und Tourismus und habe das Unternehmen Kinet.ai gegründet. Du bist jetzt unser Mind, ja? Wie sollte es noch in Zukunft funktionieren oder braucht man Kritikfähigkeit eigentlich, wenn die KI eh alles weiß?

**Eliot Mannoia:** Ja, das ist die Frage. Also wir bekommen immer mehr und mehr Wissen auf Knopfdruck. Ein Luxus den wir uns vor Jahren wirklich nicht vorstellen konnten. Also mit Google hatten wir eh schon ein Wahnsinn was wir da wirklich tun Zugriff zu hatten in unseren Hosentaschen und jetzt mit KI noch schneller, noch destillierter, aber genau da ist auch dann die Wichtigkeit dass wir da noch kritisches Denken haben, weil es so leicht ist, wo wir früher mehr Zeit hatten vielleicht, also wir hatten vielleicht die falsche Antwort oder nicht das richtige Wissen.

Aber die Entscheidungswege waren trotzdem ein bisschen langsamer, weil wir nicht mit E-Mail oder mit Instant Communication gleich kommunizieren konnten. Also wenn wir in Australien auf Besuch waren, mussten wir vielleicht einen Brief zurück nach Hause schreiben. Und jetzt kann man mit FaceTime gleich Informationen teilen.

Diese Reibung viel gekürzt und deswegen ist es glaube ich, viel wichtiger heutzutage dass man da auch kritisches Denken lernt sodass man sich diese Pause nimmt und sagt, naja, ich könnte jetzt in fünf Minuten diese E-Mail antworten vielleicht sollte ich mal ein paar Quellen überprüfen oder bevor ich ein Projekt freigebe vielleicht noch ein bisschen drüber nachdenken.

Was meinst du?

**Manuela Machner:** Aber es fängt in viel kleinerem schon an, oder? Warum diskutieren wir derzeit über das Thema Kritikfähigkeit? Weil ich glaube, wenn ich über etwas Bescheid weiß, und es gibt ja diese Werbung mit dem Hausverstand, ja, also wenn ich gewisse Erfahrungen habe, dann stelle ich alles viel eher in Frage. Und ich glaube, dadurch, dass wir das immer weniger haben, oder für junge Menschen das sicher noch viel schwieriger ist, weil wenn du noch keine Erfahrung in einem Bereich hast, dann tust du auch schwerer kritisch zu sein Und wenn du immer jemanden hast, der einen guten Rat gibt, als Teenager früher haben wir immer rebelliert gegen die guten Ratschläge der Eltern und wussten alles besser und finde ich aber auch nicht schlecht, weil dadurch haben wir doch auch unser, wie soll man sagen, Unser wir waren Rebellen und haben aber auch das was was unsere Eltern Generation uns hat verkaufen wollen oder erklärt hat in Frage gestellt und ich habe auch das Gefühl weiß nicht was mehr mit jugendlichen zu tun aber ich habe auch das gefühl dass auch dieses ich rebelliere zu hause also rebellieren wirklich gegen die Werte stellen viel weniger ist es ist vielleicht eher ignorieren aber aber nicht so dieses streiten oder die Eltern versuchen es auch den Kindern Recht zu machen und akzeptieren

**Eliot Mannoia:** Ja,

**Manuela Machner:** ihre Wahrheiten einfach, ohne sich auch wieder dagegen zu stemmen.

Es ist ja nicht nur von Kindern zu Erwachsenen.

**Eliot Mannoia:** ich überkreuze oft eine Straße zu einer Universität. Und bei einer roten Ampel, und es ist keine große Kreuzung, also es ist eigentlich ziemlich klein, wo ich bin sicher, die Schülerinnen von den 70er wären da einfach rüberspaziert. Jetzt warten wirklich alle drauf, bis es grün wird. Und ich denke mir so, wow, das ist, ja, ja

**Manuela Machner:** also dieses Wir sind konform, wir ecken nicht an, also man mag stehen zu den Klimaklebern, wie man will, aber das war wenigstens ein Zeichen des Rebellentums und das haben wir auch gehabt damals gegen Zwentendorf oder Atomkraftwerke oder gegen unsere Überzeugungen und genau das ist glaube ich das Wichtige, der eineseits, dass man noch irgendeine Überzeugung hat.

**Eliot Mannoia:** Ja, ja, ja.

**Manuela Machner:** dass man gesellschaftlich auch Kritik übt und andere Meinungen hat, diese auch vertritt und nicht nur in dieser Art und Weise, dass man im Internet irgendwo anonymisiert Meinungen vertritt, sondern dass man tatsächlich sozusagen auch im Exkurs mit anderen Menschen sich austauscht und kritisch ist.

**Eliot Mannoia:** Genau. Ich bin ja als digitaler Psychologe einer meiner Hauptwerkzeuge die emotionale Intelligenz. Das ist ja eines meiner Lieblings- und ich glaube wichtigsten Sachen, die man an sich erarbeiten kann. Und da gibt es ja eine genauere Definition, also mit Selbstbewusstsein und Selbstmanagement und dann aber auch ein soziales Bewusstsein und auch soziales Management, also die vier Hauptdomäne.

Aber eine simplistische Definition die ich ganz cool finde, ist ganz simplistisch, Emotional Intelligence ist der Raum zwischen Reaktion und Antwort.

Wenn ich gleich reagiere was menschlich ist das ist ja okay dass man wütend wird aber wenn ich gleich ausraste wie im Auto vielleicht oder so dann ist in dem Moment meine Emotion sehr hoch weil meine emotionale Intelligenz eigentlich sehr niedrig und das paradoxische ist umso ruhiger man im Moment ist also die Ruhe im Moment umso mehr emotional intelligent ist man und jetzt kommt das paradoxische umso rationaler ist man.

Also umso mehr emotional Intelligence man ist, umso rationaler kann man eigentlich sein. Ja, und weil

**Manuela Machner:** Jetzt weiß ich warum ich so klat manchmal vielleicht rüberkomme oder so kopfgesteuert bin.

**Eliot Mannoia:** du dir diese Ruhe schaffst oder wie? Ja, es ist wichtig. Und deswegen erwähne ich das jetzt auch gerade, weil wenn wir gleich reagieren müssen Und aber auch gleich antworten, dann ist diese Zeit dazwischen sehr niedrig also sehr, sehr gering und dann ist die Emotional Intelligence oft gefährdet, ja. Und wenn wir heutzutage mit Technologie und allem so schnell konfrontiert werden und so überfordert werden mit LinkedIn-Nachrichten, WhatsApp, egal welche Kanäle, und immer gleich antwortet, dann leidet die Emotional Intelligence darunter weil wir, ob das getriggert wird, ob wir wütend ob wir Lust, egal was, Wenn wir nicht diese Zeit schaffen zwischen Reaktion und Antwort und gelassener interagieren, dann passiert auch sehr viel gesellschaftlich.

Und deswegen ist das kritische Denken ein Teil davon, dass man sich diese Zeit nimmt. Ich wurde gar getriggert, ich habe irgendwas gelesen, gesehen, gehört, aber ich nehme mir die Zeit um zu verifizieren, stimmt das? Stimmt es mit meinen Werten? Auch wenn es stimmt, bin ich der Meinung, auch wenn es stimmt, genau was du gesagt hast mit Rebellion Vielleicht sagt die ganze Gesellschaft und es passieren skurrile Sachen in der Gesellschaft.

Wir kaufen alle noch Öl und Plastik obwohl wir wissen, das ist nicht gut. Also es passieren Sachen, wo wir auch rebelliös sein können und deswegen ist die Emotional Intelligence eigentlich beim kritischen Denken wichtig So finde ich so wichtig und geht Hand in Hand.

**Manuela Machner:** Ja, und ich glaube, was einfach das Bewusstsein sein muss, ist auch, dass KI trotz allem, auch wenn es unser ganzes Leben mit beeinflusst und ich rede jetzt nicht davon, dass wir in ChatGPT unseren Text schreiben lassen, Trotzdem ein Werkzeug bleiben sollte. Es ist ein Werkzeug, das uns in unterschiedlichsten Arten, ob das jetzt über Social Media ist, über News ist, über den Inhalt den wir irgendwie digital konsumieren, oder auch selbst von uns geben, es ist aber trotzdem nur ein Werkzeug.

Und es sollte jetzt nicht, also es sollte nicht, das ist sehr, sehr leicht hergeredet, es sollte nicht unser Lebensratgeber sein, nur, also, dass er es helfen kann, wenn ich sage, naja, gut, ich möchte abnehmen was sollte ich jetzt heute kochen? Dann ist das vielleicht schon eine Hilfe-Geschichte. Wenn er mir aber dann sagen sollte, na, du musst jetzt drei Monate lang nur Wasser trinken, dann muss ich das kritische Denken haben, zu sagen, ist eh lieb mein Ratgeber, dass du mir diesen Rat gibst, aber das ist einfach unsinnig.

**Eliot Mannoia:** Ja

**Manuela Machner:** Aber dafür muss ich natürlich auch schon gewisse, glaube ich, einerseits Selbsterfahrungen haben oder einfach auch das als das sehen, was es ist. Es ist ein Zuflüsterer sage ich von vielen, weil es gibt im menschlichen Umfeld diese, man muss ja auch im menschlichen Umfeld kritisches Denken haben. Also nur weil du mir jetzt sagst, Eliot, ich soll nur mehr Wasser trinken, werde ich das genauso wenig tun.

**Eliot Mannoia:** Naja, verschiedene Personen haben verschiedenen Einfluss.

**Manuela Machner:** in der Wertigkeit.

**Eliot Mannoia:** schon auch. Aber

**Manuela Machner:** glaube, Sam Altman hat selbst mit Erschrecken... Das finde ich geil, gell? Also Sam Altman, für die nicht wissen, wer das ist, das ist der CEO von OpenAI, der für ChatGPT zuständig ist, und er hat in irgendeinem Interview vor ein paar Wochen gesagt, er ist ganz erschüttert, dass sozusagen junge Menschen sich von der KI das ganze Leben beratschlagen lassen.

Also jede Entscheidung wird... Also nur getroffen, wenn ChatGPT diese Entscheidung gut heißt. Und ich finde es so spannend, dass für ihn das so ein Aha-Erlebnis ist. Also es war klar, wie das Tool heraußen war, dass so etwas passieren wird.

**Eliot Mannoia:** das finde ich ein bisschen fahrlässig es gibt ja verschiedene Sicherheitsbesorgnisse um die Firma OpenAI, warum auch einige auch gegangen sind. Jeder läuft sehr schnell, um AGI und das nächste Ziel, also diese allgemeine Intelligenz zu erreichen. Genauso wie Social Media unsere Jugendlichen beeinflusst hat, hat jetzt KI auch einen Einfluss und hoffentlich sind wir da ein bisschen schneller und müssen nicht wieder reagieren.

**Manuela Machner:** eigentlich müssen wir schon reagieren. Also eigentlich ist der Zug fährt.

**Eliot Mannoia:** Nein, nein ich meine, dass wir proaktiv sind und nicht nur reagieren, meinte ich.

**Manuela Machner:** aber ich glaube, dass wir gesellschaftlich schon reagieren müssen, zumindest in der Aufklärung dass wir den jungen Menschen erklären müssen. Ich glaube, dass sogar... Und so Programme wie ChatGPT die ein bisschen die Social Media bei vielen Jungen ersetzen, weil sie auch wieder interagieren können und persönlich auf sich zugeschnittene Antworten finden. So wie sie es halt bei Influencern in Social Media Kanälen finden, denen sie Dinge nachmachen können. Und hier können sie ja KI fragen, wie löse ich mein Lieberskummer oder wie überzeuge ich ihn.

**Eliot Mannoia:** Und es ist vielleicht doppelt so gefährlich oder doppelt so süß die Verführung weil es ist, bei Social Media gibt es Dopamin, aber es gibt auch den Vergleich und wenn man nicht irgendwie alle gesellschaftlichen Werte erfüllt oder so, dann würde man sich vielleicht auch verglichen Und bei KI gibt es das nicht, bei KI gibt es den Dopamin, du hast es gut gemacht, du warst super, aber es ist auch keine Bewertung da, sondern eher sehr personalisiert.

Also ich finde es sogar noch verführendischer als Social Media.

**Manuela Machner:** und vor allem, es macht vieles leichter Ich denke, dieses Dieses, ich muss selbst nicht mehr entscheiden, weil eines muss man schon sagen, Entscheidungen zu treffen ist ja durchaus auch schmerzhaft. Also es geht ja nicht nur darum, ziehe ich die Hose an oder ziehe ich die Hose an oder welches Kleid passt mir besser oder welche Frisur passt mir besser, sondern es geht in Entscheidungen ja auch sehr oft darum, dass sich Dinge verändern.

Und Veränderung ist jetzt grundsätzlich etwas, da wo wir Menschen uns schwer tun.

**Eliot Mannoia:** Ja.

**Manuela Machner:** Je nach Typ. Also ich bin jemand, der entscheidet einfach sehr spontan. Mein Mann ist jemand, der das dauert, wir sind da sehr konträr. Ich entscheide grundsätzlich, wenn er sagt, meinst du das oder das, dann versuche ich herauszuhören, was will er eigentlich. Weil mir das meistens völlig egal ist und entscheide einfach beinhart.

Und wenn wir dann entschieden haben, meint er, dann wäre vielleicht die andere Version nicht die bessere gewesen. Der Entscheidungsprozess hat bei ihm einen ganz anderen Faktor als bei mir jetzt. ich glaube aber, dass wenn man diese Entscheidungen abgibt und dieses nicht mehr so kritisch hinterfragt, natürlich das Risiko sehr groß ist, dass man sich in Abhängigkeiten begibt oder auch auf Wege begibt

**Eliot Mannoia:** Ja.

**Manuela Machner:** die man gar nicht beschreiten würde selbstständig Manchmal kann das ja gut sein, also ich würde jetzt gar nicht sagen, dass das nur schlecht ist, weil man viele Aspekte vielleicht gar nicht mit einbezieht in seinen Entscheidungen die so Sinn machen täten. Also macht es Sinn, dass ich

**Eliot Mannoia:** Mhm.

**Manuela Machner:** von einem Workshop zum nächsten permanent unterwegs bin? Dann würde die KI sagen, na, dann machst du jetzt einen Pausentag. Also vielleicht sollte ich die Terminplanung meiner KI überlassen die für mich Sorge trägt statt mir.

**Eliot Mannoia:** Ja, mit auch ein bisschen Gesundheit dazu und wir

**Manuela Machner:** aber die gefährliche, glaube ich, ist wenn man es unkritisch die Entscheidungsvorauswahl sozusagen völlig unkritisch macht.

**Eliot Mannoia:** Und wir Menschen, also da sprichst du eigentlich einen sehr guten Punkt an mit mit Entscheidungen Und dass wir eigentlich als Menschen Entscheidungen nicht wirklich so gerne haben. Und das ist Ungewissheit. Und die KI gibt uns, ob das jetzt immer richtig ist oder zumindest ein Anschein von eine reduzierte Ungewissheit, weil die KI sagt, naja wenn du das machst, passiert vielleicht eher das, wenn du das machst, passiert eher das und das ist wie eine Stütze, die sehr gelegen kommt, besonders im Teenageralter, wenn man sich eher unsicher ist und sehr emotional vielleicht noch ist, Aber was geht dabei verloren?

Also es ist eigentlich nicht unbedingt nur schlecht, es kann auch sehr unterstützend sein, besonders wenn man mit einem alleinziehenden Elternteil aufwächst und die arbeiten und man hat vielleicht nicht die Möglichkeit, den Support, dann ist das zumindest ein Ventil wo man sich zumindest Aussprechen kann wie gesagt ich empfehle natürlich immer menschlichen Kontakt aber bevor es keinen menschlichen Kontakt gibt dass man zumindest da sie auch aber was verloren geht ist halt ein bisschen Resilienz ja weil es ist es sind durch die schwierigen phasen und durch unsicherheit dass man resilienz aufbaut und dass man sagt naja okay ich weiß es nicht immer aber ich habe es auch früher nicht immer gewusst und ich habe es trotzdem geschafft und und da muss uns bewusst sein was uns als menschen

**Manuela Machner:** oder? Also irgendwo entsteht eine Abhängigkeit, weil es eine gewisse falsche Sicherheit gibt,

**Eliot Mannoia:** Genau,

**Manuela Machner:** Wir lernen ja auch durch Fehler. Ich glaube ich bin weitergekommen, also die Steps in meinem Leben die mich weitergebracht haben, waren sehr oft Steps, wo mir jede KI das Gegenteil geraten hätte. Also ich bin ganz überzeugt es waren sehr oft die Dinge, wo ich aufmüpfig war, wo ich frech war in der Öffentlichkeit mich positioniert habe gegen irgendeinen Mainstream und wo ich auch sehr viel riskiert habe. Also wenn man es jetzt von der logischen Abgleich sozusagen, ich glaube, dass keine KI gesagt hätte, wie ich mit weiß ich nicht, Mitte 20 aufgestanden bin und dem Bürgermeister gesagt habe eigentlich benimmt er sich voll daneben, in der Öffentlichkeit

**Eliot Mannoia:** Das ist und das ist, ja, und

**Manuela Machner:** Hätte jede KI gesagt, sei schön still und kusch.

**Eliot Mannoia:** das ist ja das mit der KI, dass die Modelle, weil sie probabilistisch sind, in Englisch sagt man so eine Regression to the mean, also eine Regression zur Mitte, so auf die Art, dass wir dann alle ähnlicher werden oder weniger Risiken nehmen. Weil die KI halt probabilistisch Empfehlungen ausspricht

**Manuela Machner:** genau das ist der Faktor Und die Frage ist halt, wie weit unsere persönlichen Agents dann doch, je nach Type, auch risikofreudiger sind oder Dinge uns auch in eine gewisse Richtung lenken sage ich. Und ich glaube, das ist etwas, das ich halt ganz stark befürchte dass wir uns ausruhen auf dieser bequemen Variante der Entscheidungshilfe Bei den KI Themen

**Eliot Mannoia:** Ja.

**Manuela Machner:** dass wir Empfehlungen, und man muss schon sagen, jetzt werden viele da draußen sagen, nein, also mir kann das nicht passieren. Und es geht ja mir selbst oft so. Also jetzt kenne ich das Risiko ich arbeite viel mit KI-Systemen ich bin extrem, also ich bin so ein Widerspruchsgeist. Wenn jemand Blau sagt, dann muss ich schon mal schauen, ob das wirklich blau ist, aber ich ihm das glaube. Also ich bin jetzt grundsätzlich schon dieser Typ. Und selbst mir passiert es, wenn ich irgendeine Feedback-Schleife mache und sage, ja und ich hätte diese Idee, oder was hast du für eine Idee, oder ich habe gerade keine Idee, was eh selten passiert, aber trotzdem.

Und die KI schlägt mir etwas vor, dass ich dann auch sehr oft unreflektiert mir denke, mei cool, und mich hineindenke in diesen Weg und es nicht als erster kritisch hinterfrage Sondern mir denke, ah der Vorschlag ist gut und ich katapultiere mich sofort einmal in diesen Gedanken. Und jetzt weiß ich ja, was es ist. Also ich glaube, dass das noch viel, viel schwieriger ist für Menschen, die denen das gar nicht so bewusst ist, die dann sagen, boah, so eine coole Idee, das machen wir.

**Eliot Mannoia:** Ja.

**Manuela Machner:** Und ja.

**Eliot Mannoia:** Vielleicht, um das jetzt ein bisschen zu explodieren, mit Kontext, wir hatten früher mehr Vertrauen in wenige Quellen.

**Manuela Machner:** Definitiv.

**Eliot Mannoia:** Jetzt hatten wir mehr Quellen und genau was du jetzt gerade sagst, vielleicht haben wir dann wieder mehr Vertrauen Vertrauen in weniger Quellen. Was ich damit meine ist, wir hatten ja früher, als wir im Mittelalter waren, war der König am nähesten zu Gott.

Also der war nicht, wir waren einfache Peasants sagt man in Englisch,

**Manuela Machner:** BürgerInnen

**Eliot Mannoia:** Bauern, Bürger. Und der König war nicht wirklich wie uns Menschen, der war wirklich näher zu Gott. Also wir haben wirklich geglaubt der ist anders. Ja, also das ist nicht so wie wir und haben auch alles geglaubt und Religion wurde ja manipuliert um Menschen zu manipulieren und da waren auch wenige Quellen und dann hat man lesen gelernt und das war dann schon so, da hat die regierende Klasse gesagt, da müssen wir aufpassen, jetzt können die einfachen Menschen auch lesen das könnte gefährlich für uns werden.

Und dann sogar später, also zum Mark Twain Zeit, der Mark Twain hat gesagt, wenn ich die Zeitung nicht lese bin ich nicht informiert, wenn ich aber die Zeitung lese, bin ich falsch informiert. Also es gab das schon immer, was wir jetzt die Möglichkeit hatten in den letzten 20, 30, 40 Jahren mit mehr und mehr Technologie und Digitalisierung Ist, dass eigentlich wir mehr Quellen hatten.

Und vielleicht kommt jetzt eine Zukunft wieder, wo wir weniger Quellen wieder haben werden, weil jeder fragt nur die eine KI oder vielleicht eine zweite KI, aber es wird vielleicht nicht mehr Kolleginnen gefragt. Naja, das ist ja peinlich wenn ich jetzt einen Kollegen fragen muss, da frage ich lieber ChatGPT und tue so, als ob ich es weiß.

Also wer weiß, vielleicht...

**Manuela Machner:** Ja, aber das Spannende ist doch, dass diese Quellen in Wirklichkeit diese Vorselektion, die wir jetzt Selbst machen. Also wir lesen das in der Zeitung wir sehen was auf Facebook, wir lesen es in einer anderen Zeitung, wir hören die Nachrichten wir hören das Radio. Und aus all diesen Quellen, selbst wenn wir nicht aktiv recherchieren, bilden wir unsere Meinung.

Und diese Vorselektion macht ja dann die KI im Prinzip für mich.

**Eliot Mannoia:** Mhm.

**Manuela Machner:** Und das, was ich aber glaube, der große Unterschied ist, wir schlucken das dann. Vielleicht viel einfacher aus, also die KI übernimmt meine Kritik also sollte, ja, wenn es mein Agent ist, sollte eigentlich mein kritisches Denken übernehmen und aus all diesen Quellen sich das zusammenräumen und sagen, ja, kann das stimmen oder kann das nicht stimmen, wenn man das experimentiert Man kann durchaus auch eine KI sagen, sei kritisch, also so ist das nicht, also bis Ob man das will, ist eine andere Geschichte. Was hat mir mal ChatGPT gesagt? Wie gesagt, da sei ich sehr kritisch zu dieser Idee. Und dieses, wie hat sie gesagt, Bullshit-Wort-Bingo oder irgend so was, was du da betreibst. Und dann habe ich mir gedacht, ich wollte das jetzt eigentlich nicht.

**Eliot Mannoia:** zu kritisch.

**Manuela Machner:** mir jetzt zu kritisch. Aber ich glaube sogar, dass wir das auf der KI-Ebene auch brauchen werden.

Also...

**Eliot Mannoia:** Und da müssen wir wieder Aufklärung machen, dass die Leute überhaupt wissen, dass sie vielleicht auch sich kritisch hinterfragen können mit der AI oder vielleicht auch sollten.

**Manuela Machner:** irgendwie setzt es sich nicht so durch, weil wenn du denkst, du hast es sicher ausprobiert. ChatGPT hatte ja die Stimme Monday. Die war ja so wie eine ungute Kollegin. Jetzt rufst du mich schon wieder auf, was willst du von mir? Du bist nervig mit deinen Fragen. Also die war ja eigentlich... So ein Kontrapunkt zu uns, die war aber nicht lange online.

Also die Monday kann man nicht

**Eliot Mannoia:** Hehehe

**Manuela Machner:** mehr auswählen. Also ich glaube, die Menschen wollen das offensichtlich nicht wirklich. Aber ich glaube, dass auch wenn wir Dinge nicht wollen, wir es manchmal brauchen. Also auch wenn wir keinen Helm tragen wollen

**Eliot Mannoia:** Ja.

**Manuela Machner:** wir brauchen jemanden der uns sagt, oder uns anschnallen wollen, wir brauchen uns jemanden der sagt, du musst oder du solltest Und wenn wir nicht mehr kritisch selber denken können, dann brauchen wir zumindest KI Unterstützung, die kritisch für uns ist. Aber das Problem ist, wenn wir uns gedanklich selber mit den Dingen nicht mehr auseinandersetzen müssen, wird es schon sehr spannend, in welche Richtung sich das entwickelt.

**Eliot Mannoia:** ich glaube, du hast es auf den Punkt gebracht, dass wir, wir müssen halt schauen, welche Sachen wir absichtlich tun müssen. Sicherheitsgurt oder Handy im Auto nutzen, also, ja, es gibt auch die Idee, dass man vielleicht keine Smartphones für Jugendlichen erlaubt also unter 16 vielleicht, ja. Dass man normale Handys erlaubt aus Sicherheitsgründen.

Also normale Telefone aber keine Smartphones. Also ja, wir müssten halt überlegen...

**Manuela Machner:** Sei mir jetzt nicht böse ich verstehe den Hintergrund, das ist mir ganz klar. Ich halte das für sowas von unrealistisch. technologische Rückentwicklung. Aber Freiheiten, das Schwierigste ist doch für eine Gesellschaft, Menschen Freiheiten, die sie haben, zu nehmen. Und ein Smartphone ist ein Freiheitsgefühl für den Jugendlichen, jungen Erwachsenen oder Teenager oder Kind. Wir haben Eltern, die die Smartphones den Kindern aufs Maxi-Cosi hinaufdrücken, damit sie mit fünf Monaten Video schauen, statt zu schreien. Und dann sagen wir, du darfst das nicht. Erstens wie sollen solche Regulatorien in der Praxis funktionieren Ja, also wir müssen den Eltern beibringen so kritisch zu denken, dass sie checken dass das, was sie da machen, der größte Schwachsinn für ihr Kind ist, dass Bequemlichkeit

**Eliot Mannoia:** Ja, aber ich glaube, ja, aber das ist, ja, also Bildung ist immer. Eine Antwort. Bildung muss immer eine Antwort sein und Bildung muss immer Teil der Antwort sein. Ich glaube nicht, dass es die einzige Möglichkeit ist, weil wir so eine Schleife haben. Wir sind schon so beladen mit verschiedenen Gedanken, dass man erwachsene Personen schwer umerziehen kann oder sollte.

Also Bildung muss passieren, aber das dauert sicherlich ein paar Jahrzehnte.

**Manuela Machner:** Und

**Eliot Mannoia:** dann gibt es genug Eltern, die alleinstehend sind. Also die werden sagen, gut, ich kenne es, ich weiß, du hast recht, es ist schlecht für mein Kind. Ich arbeite gerade zwölf Stunden, ich muss das machen, ich habe die Möglichkeit nicht oder es ist mir wurscht.

Also für alleinstehende Eltern oder so, oder Eltern mit Problemen, ob das jetzt Alkoholism oder verschiedene andere Themen sind.

**Manuela Machner:** Ja, aber die werden das Smartphone auch, wenn es den Kindern nicht erlaubt ist, trotzdem in die Hand drücken. Also

**Eliot Mannoia:** Genau. Es geht darum, dass man... Schau, in der Schule gibt es manche Eltern, ich kenne zum Beispiel meinen Bruder, der hat die Sicherheitsmaßnahmen am Handy super eingestellt. Aber ich kenne auch eine andere Freundin ihr Sohn ist es auch gut eingestellt, aber im Schulbus... Hat ein anderes Kind, dessen Eltern nichts eingestellt haben, Pornografie angeschaut.

Also die waren im Bus und plötzlich waren vier, fünf Kinder da und haben sich alle Pornografien geschaut. Sie haben nicht gewusst was es wirklich ist, aber der hat es machen können. Und deswegen am Schulhof zumindest oder in der Öffentlichkeit kann man versuchen, das ein bisschen zu reduzieren vielleicht.

**Manuela Machner:** Vielleicht gibt es auch technologische

**Eliot Mannoia:** Ich weiß...

**Manuela Machner:** Lösungen. Also wir dann alle entsperren unser Handy über Faceentsperrung. Ich glaube schon, dass es Möglichkeiten gibt, dass über Faceentsperrung das Handy erkennt, bin ich unter 18, 16, 14 oder bin ich drüber? Und wenn jemand wirklich so ein Babyface hat, weil es gibt schon auch diese Ausnahmen, dann muss es irgendwelche Möglichkeiten geben, über Ausweis, Hinterlegung oder sonst was, dass du es entsperren kannst.

Aber vielleicht gibt es da auch technologische Lösungen. Also das, wenn du...

**Eliot Mannoia:** Das wäre super, weil ich verstehe deinen Punkt, warum soll eine Regierung... Manipulativ, also sein, du darfst das, du darfst das nicht, ja. Wenn aber gleichzeitig die Firmen manipulieren, weil Instagram und TikTok, die sind wie Casinos gebaut, ja, wo man nie aufhört zum Scrollen und dieses Dopamin und Jugendliche bleiben dann bis eins, zwei in der Früh wach weil sie hängen bleiben, ja.

**Manuela Machner:** Nicht nur Jugendliche

**Eliot Mannoia:** da gebe ich dir vollkommen recht, nicht nur Jugendliche. Und man sollte auf jeden Fall auch bei den Plattformen sagen, hey, wenn du nicht 16 bist oder jedes Mal, wenn du TikTok aufmachst musst du kurz beweisen, wer du bist auf die Art und dass man da strenger wird ab 100 Prozent. Da bin ich voll bei dir.

**Manuela Machner:** vor allem weil das Thema ist ja, dass man diese ganzen Regulierungen über Gesetze macht, ist gut und schön, wenn es nicht eingehalten werden, dann ist welche Machthabe habe ich überhaupt, welche Handhabe habe ich, und da sehe ich,

**Eliot Mannoia:** Plattform-Ebene finde ich super.

**Manuela Machner:** ist die echte

**Eliot Mannoia:** Zumindest ein Schritt.

**Manuela Machner:** weil so wie du sagst die Erwartungshaltung, dass alle Eltern wissen, wie man ein Smartphone so einstellt, dass es kindersicher ist, bei aller Liebe.

Also ich müsste mich damit beschäftigen weil ich es einfach nicht brauche. Ich glaube, dass ich

**Eliot Mannoia:** Ja aber

**Manuela Machner:** machen kann.

**Eliot Mannoia:** es gibt Lücken Meine Nichten haben gefunden, also es wurde alles gesperrt aber die haben Wege gefunden, wie sie durch Spotify oder durch Shazam Videos anschauen konnten und so.

**Manuela Machner:** Genau, also ich glaube, ich kenne ganz, ganz viele Eltern. Da müssten die Kinder den Eltern zeigen, wie sie die Kindersicherung einschalten können.

**Eliot Mannoia:** Wie sperre ich mich aus der Kekse-Dose?

**Manuela Machner:** du wirst lachen, ich bin so ungeschickt in diesen Kindersicherungsflaschen öffnen. Also ich habe irgendwie, ich checke nicht, also mit dem Andrücken und Drehen und was.

Und meine älteste Tochter ist eine volle Technikerin und hat ein total technisches Grundverständnis Also die ist geboren damit. Die ist

**Eliot Mannoia:** Super he?

**Manuela Machner:** schon mit 8 Jahren hat sie schon Bohrmaschinen bedient und so Sachen.

**Eliot Mannoia:** Super!

**Manuela Machner:** Ich bin immer hingegangen zu ihr, da war sie sechs, sieben Jahre alt und bin dann hingegangen zu ihr und habe gesagt, machst du mir bitte die Flasche auf, die eine Kindersicherung hatte, weil ich mich zu blöd angestellt habe.

Also ich glaube, das haben wir genau den gleichen Effekt haben wir in Wirklichkeit in diesen Technologien,

**Eliot Mannoia:** Genau.

**Manuela Machner:** Eigenschutz also die Kinder das besser drauf haben wie wir. Und ich glaube, wir haben jetzt... Regulatorisch vielleicht, dass die Staaten sagen, ja, diese Anbieter müssen solche technologischen Lösungen anbieten.

Ich glaube, dass das in der Realität am ehesten auf der Ebene funktioniert, dass die Technologie das lösen muss. ich glaube, dass die persönliche Verantwortung, ich meine, du kannst das in einem geschützten Raum, in einer Schulklasse vielleicht durchziehen, dass du sagst, ja, während dem Unterricht kein Handy oder während der

**Eliot Mannoia:** Ja zumindest in der schule keine smartphones oder so ja

**Manuela Machner:** kannst du in dem geschützten Raum machen, aber wenn der im Bus zur Schule fährt und Auch wenn er vielleicht dann gar kein Handy mit hat oder was auch immer, wenn das Nachbarkind nicht aus diesem Umfeld kommt, dann werden es noch immer die pornografischen Inhalte anschauen.

Also darum glaube ich, dass Gesetzgebungen da nur sehr bedingt einschreiten können.

**Eliot Mannoia:** Naja gesetz kann jetzt auch für die plattformen seine Also ist ein gesetz das instagram facebook youtube oder so einen zusätzlichen login

**Manuela Machner:** Ich würde es sogar auf Handyebene

**Eliot Mannoia:** möglichkeit

**Manuela Machner:** sehen, ich würde es sogar auf der Smartphone momentan ist halt Smartphone das Tool, von dem wir reden, aber so wie du sagst genauso am Desktop, iPad, Apple Watch, was auch immer du dann nutzt, weil man muss schon sagen, wir gehen dann irgendwann, dass man sich Videos in den Brillen anschauen kann oder sich Dinge anhören kann. Ja, es geht überhaupt um dieses, wer, also wer darf was, wie lange, wie und

**Eliot Mannoia:** ja.

**Manuela Machner:** Schutzfunktionen, ja,

**Eliot Mannoia:** bin, wie gesagt, halber US-Amerikaner und das Land, das eigentlich sagt, es ist das freieste Land der Welt, hat auch... Genug Themen und Europa, ich wohne ja in Österreich, wo man sagt, sehr reguliert, also das Leben hier ist absolut genial, natürlich gibt es viel an Regulation, aber das kritische Denken um wieder auf den Punkt zu kommen, das kritische Denken in Europa, finde ich ist viel mehr präsent, also die Europäer stellen noch Sachen in Frage, würde ich sagen, mehr als die US-Amerikaner Und dort wird man ja gleich als unpatriotisch dargestellt, wenn man irgendwie was sagt oder wenn man sagt, hey, wie wäre es doch mit Healthcare, mit einem Gesundheitssystem, das ist kommunistisch.

Also ich sehe beide Seiten und ich weiß, das ist jetzt sehr simplistisch gesagt, aber ich finde, wir haben ein echt gutes Leben da und wir haben eine Verantwortung unserer Jugendlichen gegenüber, vielleicht nicht zu stark Zu aus der Regulatorik also ich gebe dir recht, die Bildung ist verdammt wichtig, es muss Bildung sein.

Gleichzeitig hatten wir schon immer Missinformationen also von dem Mittelalter her, also haben wir jetzt eigentlich mehr Zugriff zu verschiedenen Ansichten als früher. Es kann heute wer im Kabarett sich lustig machen über den Präsidenten das gab es früher auch nicht so. Also wir haben schon Freiheiten und Möglichkeiten heutzutage die toll sind.

Und wir müssen diesen Humor, dieses Kritische einfach wirklich beibehalten und stärken und schärfen.

**Manuela Machner:** Definitiv Ja also ihr könnt euch auch kritisch äußern zu unserem Podcast. Schreibt uns auch Kritik dazu. Ob wir es gerne lesen ist eine andere Story.

**Eliot Mannoia:** Was sind eure Ideen Wie können wir kritischer denken in der Gesellschaft

**Manuela Machner:** ein Thema. Seid ihr noch kritisch Wie kritisch seid ihr? Und welches Gefühl habt ihr auch dabei, wie verändert sich das gerade auch, Thema kritisches Denken. Uns würde das natürlich freuen, wenn ihr uns Feedback gebt und ansonsten hören oder sehen wir uns nächste Woche. Alles Liebe.

**Eliot Mannoia:** Ciao.