Die größte Herausforderung mit KI ist das Tempo. Manuela Machner und Eliot Mannoia diskutieren, wer mit der rasanten Entwicklung mithalten kann und was das für Unternehmen bedeutet.
Eliot Mannoia und Manuela Machner sind sich einig: Die Geschwindigkeit. KI entwickelt sich so schnell, dass selbst Experten kaum mithalten können. Was heute State of the Art ist, kann morgen überholt sein.
Eliot Mannoia
Manuela Machner gibt zu: Sie hat verschlafen. Nicht im wörtlichen Sinne, aber manche Entwicklungen passieren so schnell, dass man sie verpasst. Die Strategie: Grundprinzipien verstehen statt jedem Tool hinterherzulaufen.
Manuela Machner
Bildung, Regulierung und Ethik können mit der technologischen Entwicklung kaum mithalten. Eliot Mannoia beschreibt, wie Gesetze, die heute verabschiedet werden, bei Inkrafttreten bereits veraltet sein können.
Eliot Mannoia
**Eliot Mannoia:** Hi und willkommen zur nächsten spannenden Folge von Mind Machine. Heute über die größte Herausforderung die wir mit der KI haben. Mein Name ist Eliot Mannoia, digitaler Psychologe
**Manuela Machner:** Ich bin die Manuela Manuela Machner, ich bin spezialisiert auf KI und Tourismus und Das hat ganz gut gepasst zu der größten Herausforderung. Ich habe verschlafen. Verschlafen wir manche Dinge in der KI-Entwicklung manchmal, Eliot? Was meinst du? Also was ist aus unserer Sicht die größte Herausforderung?
**Eliot Mannoia:** Ja, wir meinen halt, dass es wirklich die Geschwindigkeit ist, denn Veränderungen gab es ja schon immer, schon seit langem in der Industrial
**Manuela Machner:** Revolution, also in der industriellen Revolution In die Stadt zu ziehen um am Förderband zu arbeiten..
**Eliot Mannoia:** du hast es ja auch erwähnt mit
**Eliot Mannoia:** smartphone, aber jetzt, ich habe Letzte Woche von Ian Beecraft, das ist so ein Zukunftsforscher, hat bei South by Southwest gesprochen und kann man auf YouTube anschauen und er meint dass die Skills und Reskillings Vielleicht bei unseren Eltern vielleicht noch so nicht so oft vorkam oder wir haben vielleicht 40 Jahre arbeiten können
**Eliot Mannoia:** schreibmaschine dann Computer gelernt und vieles anderes natürlich auch. er meint dass das im Mitte 21. Jahrhundert dann vielleicht auf sechs Monate reduzieren kann. Also dass wir, wo wir uns
**Eliot Mannoia:** zehn Jahre neu orientieren oder upskillen mussten meint er, dass es vielleicht auf sechs Monate reduzieren wird.
**Manuela Machner:** Spannend wenn ich denke, also ich habe das auch sehr kompakt gehabt, ich habe auch noch mit der elektrischen Schreibmaschine begonnen, also so alt bin ich wirklich, dann den Computer, dann das Internet, dann das Handy, dann ein Smartphone, Social Media. Also ich habe da schon einige Zyklen miterlebt und habe das Gefühl, eigentlich war das ja noch gestern dass ich beim Farbband, bei der elektronischen Schreibmaschine schauen habe müssen, dass ich ein Korrekturband drinnen habe, damit ich den Buchstaben korrigieren kann und ob es der Lehrer nicht merkt wenn ich da was korrigiert habe oder nochmal von vorn tippen lernen habe müssen.
Also man kann sich, also die Dinge kann man sich...
**Eliot Mannoia:** noch damit gespielt, bei meiner Mutter. Also ich habe
**Manuela Machner:** Danke, ich habe das noch gelernt. Also da seht ihr ein bisschen den Altersunterschied Generationenunterschied.
**Eliot Mannoia:** Aber wenn man sich überlegt was man machen musste mit diesen weißen Pinseln zum Korrigieren dieses Tipp-Ex
**Manuela Machner:** ja, das Tippex. Das sehe ich in manchen Büros noch immer, aber nicht wegen dem Computerausdruck, sondern weil halt irgendwas, vielleicht eine Handnotiz weg entfernt werden muss.
**Eliot Mannoia:** Aber an sich, das Tippex habe ich auch noch vor ein paar Jahren gehabt. Braucht man auch nicht. Und wenn du denkst wir haben von papierlosem Papier gesprochen, so wie der Computer aufgekommen ist, und das hat sich überhaupt nicht bewahrheitet,
**Manuela Machner:** wobei ich aber sagen muss, jetzt, wo alles von dem einen System ins andere viel besser geht, finde ich funktionieren es schon besser, also je nach Typus aber ja.
Aber eigentlich funktioniert das System.
**Eliot Mannoia:** funktioniert besser, meinst du?
**Manuela Machner:** Dass ich näher mal ausdrucken muss.
**Eliot Mannoia:** Also ich war eher der haptische Mensch also ich habe ja gerne so Zetteln an sich, aber ich gestehe dass selbst ich inzwischen fast nichts mehr ausdruck, weil es viel einfacher jetzt schon geht, die Sache am Computer weiterzuarbeiten und damit Dinge zu machen.
ich finde auch von der österreichischen Regierung dieses A-Trust kann man auch Dokumente signieren Also das war für mich eigentlich der einzige Grund, dass ich Verträge unterschreiben musste, dass ich irgendwas ausdrucke oder irgendwas einscannen musste und jetzt kann ich das einfach alles am Desktop machen mit meiner Handy-Signatur, also ID Austria
**Eliot Mannoia:** Finde ich cool, also muss ich schon sagen.
**Manuela Machner:** Also wenn ich da jetzt sage, dass ich noch immer Ausdruck unterschreibe und einscanne, dann sieht man, ich
**Eliot Mannoia:** macht das brauchst du nie wieder
**Manuela Machner:** habe die Trust offen, aber ich habe Um alles andere mir anzuschauen was ich so digital kriege, das finde ich ja recht praktisch. Ein bisschen muss man manchmal überlegen, also ich habe schon ganz gern, wenn meine Sozialversicherungsabrechnung noch bei Post kommt, dass ich nicht vergiss zu überweisen, gestehe, aber ansonsten braucht man es nicht.
Ich glaube, das ist ja gar nicht, das ist ein eigenes Thema, Entbürokratisierung und Papierlosigkeit. Aber das, was wirklich ein Wahnsinn ist, ist ja das Tempo Geschwindigkeit. Und wir sind ja deswegen auf das Thema gekommen, weil ich Eliot eine Anekdote erzählt habe. Und die muss ich euch auch erzählen.
**Manuela Machner:** meinem Kalender einen Termin stehen. Und zwar für April 2027 halte ich einen ChatGPT-Workshop
**Eliot Mannoia:** .
ist ernsthaft, ja. Ich meine es ist voll genial. Ich bin gebucht für ChatGPT-Workshop April 2027. Und als ich die Buchung hereinbekommen habe, habe ich erstens gedacht, das ist jetzt erstens ein Tippfehler.
**Manuela Machner:** Und zweitens habe ich gesagt, du, bitte schreib in den Titel nicht ChatGPT hinein Ich habe keine Ahnung, was wir 2027 nutzen werden in dieser KI-Welt.
Ich weiß auch nicht, was ChatGPT dann kann, oder ob es das überhaupt noch gibt, oder ob es was Besseres gibt, oder was anderes. Und ich muss ganz ehrlich sagen, also unglaublich, früher hätten wir uns über das keinen Gedanken gemacht, wenn mir jemand gesagt hätte, ja, ein Excel-Workshop, zwei Jahre, ja genau
**Eliot Mannoia:** ja. Also, wenn man das noch mehr in den Kontext setzt, wie schnell alles jetzt ist, habe ich da ein paar lustige Sachen. Also, in 1865 wurde ein Attentat auf Abraham
**Manuela Machner:** Lincoln verübt
**Eliot Mannoia:** heute hat eine Teenagerin in Mumbai den gleichen Zugriff zu Daten wie in den 70er und 80er nur CEOs hatten.
**Manuela Machner:** Ja, das Attentat auf Trump war sofort viral, überall im Netz, also eigentlich in der Sekunde live.
**Eliot Mannoia:** Ja, du kannst jetzt FaceTime mit deiner Familie in Australien. Man kann wirklich nicht genug übertreiben wie die Geschwindigkeit eine wahnsinnige Herausforderung ist und wie wir nicht
**Eliot Mannoia:** Firmen die jetzt wenn man wirklich auch auf Firmen und wirkliche Business Prozesse
**Eliot Mannoia:** man kann nicht mehr eine Task Force machen, die sich ein Jahr lang vielleicht die KI anschaut und dann in einem Jahr schauen wir mal und dieses Top Down, dass wir vielleicht in der IT vier Lizenzen Probieren und dann schauen
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machen. Man muss viel agiler, man muss heute schon mit den Leuten reden, man muss heute schon Awareness schaffen, man muss heute schon an die Literacy
**Eliot Mannoia:** wenn man noch keine Tools nutzt. Weil du hast ja auch... Und glaube ich da auch ein paar spannende Geschichten wenn es um eigene GPTs im Haus kommt.
**Manuela Machner:** Ja, also egal was es ist. Ich glaube, wir haben die Situation, also wenn wir schulen, und das wird dir genauso gehen wie mir,
**Eliot Mannoia:** Ich treffe eine Aussage, die zwei Stunden später nicht mehr wahr ist. Und das ist nicht, weil ich ihn so schlecht vorbereitet bin, sondern weil halt irgendein Toolentwickler draufkommt, na jetzt machen wir das Update und das Update wird so geil werden, dass alles anders ist.
**Manuela Machner:** Also Klassiker für mich, ich mache ja ganz schön ChatGPT, Klassiker für mich ist ChatGPT. Also ich sage es euch. Ich habe eine Trefferquote von 70 Prozent, dass irgendein Update rauskommt nach meiner ChatGPT und ich erzähle am Vormittag Bilder war so eine Geschichte, Bilder, wir können keine regionalen Produkte auf Bildern noch fotorealistisch darstellen.
Also ich habe wirklich gearbeitet daran, Salzburger Nockerl in Midjourney, Ideogramm, Adobe Firefly, was auch immer. Ich habe nie Salzburger Nockerl gekriegt. ChatGPT hat schöne Salzburger Nockerl gezeichnet, aber hat keine Fotos gemacht. Ich sage es euch ich habe das erklärt und am Abend ist das Update rausgekommen.
Und dann wurde plötzlich das möglich, dass ein Foto von Salzburger Nockerl ist. Da habe ich mir gedacht, ernsthaft? Jetzt habe ich zwei Tage lang diese Beispiele gezeigt und jetzt funktioniert es. Und das setzt natürlich jetzt uns schon unter Druck. Aber dann erst die Betriebe Und ich weiß, die Betriebe fragen mich immer, ja, was soll ich verwenden?
Und in Wirklichkeit glaube ich, ist es inzwischen, je nachdem, was du für einen Anwendungsfall hast, aber ich sage, bei den Sprachmodellen zum Beispiel, ist es inzwischen schon völlig egal, ob du ChatGPT, Claude, Mistral, also alle. Sind schon in einer extrem guten Qualität. Und das Problem ist, dann schießt der eine wieder raus und sagt jetzt,
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dann ChatGPt Bidi macht die Bilder und Claude macht wieder die Programmierungsgeschichten. Also, wir kommen ja kaum mehr nach.
**Eliot Mannoia:** meine, Google hat
**Manuela Machner:** Ja
**Eliot Mannoia:** den Rekord gebrochen von Kontextfenster was nicht eine Million oder etliche Millionen, das ist dann eh schon für den Normalverbrauch nicht, also,
**Manuela Machner:** Relevant, und vor allem du musst auch eines sagen, wir wissen, was ein Kontextfenster ist. Also als normaler Verbraucher fängst du mit vielen dieser Begrifflichkeiten ja auch gar nichts an. Und deswegen braucht man ja auch so Expertise wie uns. Ich meine, das ist der Vorteil. Auf der anderen Seite muss man aber schon sagen, Auch in der Planung für Betriebe total schwierig.
Irgendwo müssen sie sich irgendwann einmal für irgendwas festlegen. Und das Risiko früher hast du gesagt, du bist Microsoft User, du bist in dieser Microsoft Welt oder nicht in der Microsoft Welt, also da gibt es ja diese Glaubenskriege. Aber wenn du Microsoft Welt warst oder bist,
**Eliot Mannoia:** Dank weiter. Das heißt, du bist sehr sehr stabil gewesen. Und wir Menschen und auch gerade die Unternehmen brauchen ja diese Sicherheit.
Und da, glaube ich fühlen sich einfach viele überfordert Soll ich jetzt auf ChatGPT setzen, auf Google Gemini plötzlich, was ja die letzten, das letzte Jahr bei Weitem nicht die Alternative gewesen wäre, oder doch auf Cloude oder doch auf Mistral?
**Manuela Machner:** Und wie groß ist die Wahrscheinlichkeit dass das 2027 vielleicht gar nicht mehr existiert?
**Eliot Mannoia:** Ja genau. Ja, das ist das... Also in den Schuhen von IT möchte ich jetzt gerade nicht so sein, das verstehe schon, dass das nicht leicht ist und da hat aber auch Microsoft dann die... den
**Eliot Mannoia:** dass sie da dann, wenn Co-Pilot wirklich besser und besser wird, da dann schon noch einen Vorteil haben.
Wie lang, wie weit, auf jeden
**Manuela Machner:** die Frage ist, wie schnell kann man überhaupt umsteigen oder wie einfach? Das muss man auch
**Eliot Mannoia:** das ist auch eine zu geringe Zahl, ich glaube, die echte Zahl ist noch höher, An die
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KI für die Arbeit mit oder ohne Genehmigung von Arbeitgeberin. Und das ist auch wieder das. Wir testen mal, wir schauen mal und dabei
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Mitarbeiterinnen es heute schon. Und auch wenn sie es nicht nutzen, die 30% vielleicht, lesen jetzt in den Zeitungen wie es vielleicht unsere Jobs beeinflussen kann. Es gibt heute schon Ängste. Und heute schon Leute, die ihn anwenden und deswegen ist es so so wichtig, dass man es heute schon anspricht.
Die Geschwindigkeit ist unglaublich und diese alten Modelle diese Wasserfallmodelle
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das ist fahrlässig und das ist unglaublich. Da muss man eh sagen, ist der AI Act eigentlich wahnsinnig schnell gekommen.
**Manuela Machner:** Der war ja vorher schon in der Pipeline eigentlich aus anderen Gründen nicht wegen OpenAI ein, muss man sagen
**Manuela Machner:** hätte ich nicht die Chance
**Eliot Mannoia:** die nächsten Schritte? Was kann man machen, um sich da besser
**Manuela Machner:** so spannend. Ich habe gestern mit einem Betrieb telefoniert. Der hat mir erzählt, also ein viel innovativer Betrieb, viel cool, also wirklich aus Südtirol ein wirklich super schöner Betrieb. Und der hat mir gesagt, sie haben eine Machbarkeitsstudie gemacht zum Thema KI vor einem Jahr. Und ja, also überlege mir jetzt gerade.
Stell dir vor, wir machen jetzt gerade in dem Moment eine Machbarkeitsstudie. Was ist technologisch machbar? Du weißt was ich meine. Also eine Machbarkeitsstudie die dauert an sich schon für die Studie selbst, je nach Betriebsgröße und Struktur und so weiter, ein halbes Jahr oder vielleicht ein Vierteljahr Allein während ich jetzt eine Machbarkeitsstudie schreiben würde, würde sich die Machbarkeit schon wieder verändern.
**Manuela Machner:** gehabt oder es hat die Programme teilweise auch noch nicht gegeben.
Und jetzt fahren natürlich alle hoch mit ihren Systemen. Und da haben wir natürlich schon die Herausforderung dass die Entscheidungsprozesse, und gerade umso größer du bist, umso schwieriger ist es ja auch, weil viel mehr Zusammenhänge gehen. In einem kleinen Betrieb kann der Chef sagen, ja, du darfst ChatGPT nutzen, du darfst aber bitte keine Kundendaten hinaufladen, das und das nicht machen, und für das und das darfst du es verwenden.
Da setzt man sich zusammen, redet es in einer halben Stunde aus oder in einer Stunde und das ist erledigt. In einem großen Betrieb, wo man sagt, man möchte eine saubere Lösung haben, sind ja ganz viele Faktoren die da reinspielen. Weil plötzlich hat es eine Auswirkung auf die Produktion. Plötzlich hat es Auswirkungen auf Sales.
Dann hat es Auswirkungen auf HR. Es hat für Forschung und Entwicklung Auswirkungen Egal wo ich eine Stellschraube ändere, das hat ja extreme Auswirkungen. Das heißt, die tun sich einfach viel schwerer agil zu agieren Und auf der anderen Seite gibt es vielleicht dynamische Junge, die gewisse Dinge aus dem Nichts machen und dann plötzlich überholen.
**Eliot Mannoia:** Ja, ich rede sehr viel mit diversen Unternehmen. Kontakte, Kunden, also nicht immer alles Kunden, aber ganz gemischte Unternehmen, wo sie auch oft zugeben, ja wir haben Silos oder das geht nicht und wir können nicht und Da ist Disruption viel leichter also wenn ein Digital-First oder
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kommt, die einfach diese Silos nicht hat und da sehr schnell agiert, ist es unglaublich und deswegen so wichtig, dass man sich daran setzt, also nicht,
**Eliot Mannoia:** beschäftigt und nicht nur KI.
Weil was dazu kommt, ist, wir haben ja oft von Moore's Law, also dieses
**Eliot Mannoia:** und Energieressourcen, die sich verbessern.
Dann die ganzen Technologien zu
**Eliot Mannoia:** viel agiler als Menschen sind. Also die können sich 180 Grad drehen und können Sachen machen, die wir Menschen nicht machen können, also die Roboter.
Dann wenn man sich die Stimme von Jetschy Petits nimmt, und dann
**Eliot Mannoia:** Materialien für Raumfahrt für Autos. Also es ist ja nicht nur das eine Sache, die KI schnell geht.
Es sind so viele verschiedene Innovationen plötzlich, also auch Gesundheitswesen. Jede Woche kommt irgendwas raus über neues Krebsforschung, Demenzforschung. Also das kommt alles zusammen, ne
**Manuela Machner:** Ja, aber was ist der Lösungsansatz? Also ganz ehrlich, was ist der Lösungsansatz? Ich versuche zumindest in den kleinen Nischen, also ich glaube, warum ich zum Beispiel in meinem Bereich so erfolgreich bin, weil ich Meine Nische ist Tourismus und da versuche ich halbwegs up-to-date zu bleiben und ich sage es dir, das ist nicht, selbst für meine Mini-Nische, challenging.
Und da rede ich jetzt nicht von KI im Allgemeinen außer diese Sprachmodelle die jede Branche nutzt. Ich versuche zum Beispiel bei meinen Kunden, die bei mir einen ChatGPT-Kurs machen, die kriegen von mir ein Update. Wir haben eine WhatsApp-Community mit meinen Kundinnen. Warum? Weil wenn da plötzlich ich geschult habe, Bilder funktionieren nicht fotorealistisch und zwei Stunden später ist es anders, dann kriegen meine Kundinnen eine E-Mail und heißt Seit zwei Stunden ist alles anders.
Bitte, da habt ihr die Infos So funktioniert es und so geht es. Weil es nur eine Chance ist, dass meine Kundinnen überhaupt die Chance haben, up-to-date zu bleiben. Ich muss sowieso up-to-date bleiben. Du musst auch up-to-date bleiben. Das ist unsere... Profession ist unser Job, aber wir können nicht erwarten, dass der Kunde selbstständig up-to-date bleibt, außer er ist groß genug, so wie du gesagt hast, und kann sich eine Abteilung leisten.
Aber in der Realität ist es ja oft so, KI-Systeme sind ja nicht abteilungsspezifisch, die sind ja interdisziplinär, das heißt, in der Buchhaltung ändert sich was anderes als im HR oder etwas anderes wie im Front Office, sage ich jetzt einmal. Und das schaue ich mir an, wer weiß jetzt, dass eine Transkription im Word problemlos funktioniert.
Wir suchen neue KI-Tools, die die Dinge machen. Also ich glaube, dass da momentan das Thema, und vor allem technisch was schon geht. Also so wie du gesagt hast, wir reden in Wirklichkeit zu Sachen Robotics autonomes Fahren. Also bis die Sachen dann runterkommen zu uns, dauert es eh. Aber gerade Dinge, man hat ja gesehen, wie schnell sich ChatGPT eigentlich am Markt durchgesetzt hat.
**Eliot Mannoia:** Genau.
**Manuela Machner:** Flash und ChatGPT war da. Und Flash plötzlich Deep Seek war da. Und wie viele Leute diese Dinge nutzen. Warum? Weil es einfach ist, weil es schnell geht und leicht verfügbar ist. Das sind die Hauptpunkte Und am Anfang war es halt etwas Neues, das Neue, das Beste, das Neue. In Wirklichkeit momentan selbst wenn ich Leuten sage, ja, was für ein Sprachmodell wollt ihr lernen?
Dann schauen sie mich natürlich groß an und sagen, ja, ich kenne ja nur ChatGPT. Und dann ist halt die Frage, setzt du auf den Mainplayer Oder sagst den Kunden, das und das und das gibt es auch und ich erlebe halt in der Wirklichkeit, die Kunden sind überfordert. Also ich sehe Schulungseinheiten, wo die Kunden gebucht haben und da geht es im Tourismus was weiß ich, Angebotserstellung mit KI.
Und dann steht schon dort in der Ausschreibung der Vergleich zwischen ChatGPT, Google Gemini, Cloud Anthropic. Microsoft co-pilot und dann kommen die kunden dann zu mir und sagen, ja eh schön dass ihr jetzt weißt wie ihr angebote erstellen könnt in diesen fünf jahres aber erstens will ich nicht nur angebote erstellen und was willst du jetzt nehmen
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nutze ich hauptsächlich ChatGPT, ich weiß nicht, ob ich morgen Gemini mehr hauptsächlich nutzen empfehlen würde oder Copilot.
**Eliot Mannoia:** Wir sehen der aufklärung aufklärung aufklären und kontinuierlich also für drei habe ich letztes jahr Über 350 Personen Workshops gemacht, nur für drei, um das so inklusiv wie möglich zu machen. Das ist ja genau nicht dieser Top-Down-Approach
**Manuela Machner:** Vielen Dank.
**Eliot Mannoia:** zu schaffen. Die haben eine größere Wahrscheinlichkeit zu wissen, wie es das Business beeinflusst als nur IT.
**Manuela Machner:** Das ist eine absolut falsche Abteilung für ein KI-Thema. Für die Implementierung schon, aber für die Use Cases...
**Eliot Mannoia:** deswegen die Use Cases kommen viel besser und viel leichter von den Menschen, die mit HR zu tun haben. Die können sich HR Use Cases überlegen, Vertrieb kann sich viel besser Vertriebs Use Cases überlegen und so weiter als eine Abteilung für alle. Und deswegen Bottom-Up Approach ist, was ich wirklich empfehle, dass so viele
**Eliot Mannoia:** bekommen, auch wenn es noch keine Tools gibt. Also für alle
**Eliot Mannoia:** .
**Eliot Mannoia:** solche Sachen sind, kommen, wie würde sich das auswirken auf unsere Kunden? Wie können wir uns anpassen? Können wir jetzt
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Versicherung oder eine Heimroboterversicherung uns überlegen? Zumindest mal anfangen, sich das zu überlegen.
**Manuela Machner:** Ja, und was hat das alles für Auswirkungen auf mein Unternehmen? Also da erlebe ich schon sehr, sehr sehr Kopf in den Sand steck - Situation. Es gibt definitiv Branchen die trifft gerade diese Entwicklung oder wird sie treffen, ganz hart. Also zum Beispiel Agenturen Ich schule inzwischen auch Agenturen, was ich ganz lustig finde, aber touristisch also agierende Agenturen.
Warum? Weil die müssen sich ihre Ausrichtung neu überlegen. Ich meine, ob dann jeder als Gasthaus die Speisekarte selbst designen oder grafisch machen wird oder ob jedes Hotel Social Media selbst machen wird, weil KI das ja so viel schneller und einfacher macht, sei einmal dahingestellt, aber man merkt jetzt schon, dass viele dann sagen, ja.
Früher habe ich einen Fotograf gehabt, der hat mir das Fotoshooting gemacht, dann haben wir Fotos vom Haus gemacht, im Winter, im Sommer, das werden wir momentan noch haben, wir schauen wie lange, bis wir die Fotos auch generieren können, dann haben wir das Model im Swimmingpool und das Model auf der Skipiste fotografiert.
Und da wird es jetzt schon kritisch, weil da können KI-Systeme schon sehr gute Ergebnisse liefern. Das heißt, wir haben einfach Branchen die das treffen werden. Und ich glaube nicht, dass das heißt, dass jetzt jeder zusperrt. Aber in den Branchen muss ich mich ganz massiv damit auseinandersetzen, wie kann ich es zu meinem Vorteil nutzen, aber welche Risiken entstehen auch und wie richte ich mich neu aus?
Und das kann durchaus sein, dass ich jetzt von einer Medienagentur zu einer Consultingagentur in der KI-Geschichte werde. Also es wird einen Change geben für viele Branchen. Und gerade wenn sie nicht in der Produktion oder sonst was sind. Gerade alles, was in der Kreativwirtschaft ist. Also da passiert ganz viel.
Da finde ich auch so lustig so Aussagen ich habe das letzte Mal gehabt, ich eine Diskussion geführt mit einem Mitarbeiter von Agenturen, einer Agentur, wo eine Mitarbeiterin unbedingt was lernen wollte über KI und der Chef gesagt hat und die anderen Mitarbeiterinnen, nein, das braucht man nicht, weil die Fotos die die mit Schörnern so macht, die sind eh nicht fotorealistisch.
**Manuela Machner:** Also entweder haben sie schlecht gepromptet sage ich jetzt mal, sie haben vielleicht das Tool nicht in der Gratis-Version teilweise genutzt und sagen die Ergebnisse sind schlecht und selbst wenn sie jetzt noch nicht 100% perfekt sind oder Videos noch nicht 100% perfekt sind, wie lange wird es dauern?
Eine Woche? Ein Monat? Ein Jahr?
**Eliot Mannoia:** genau.
**Eliot Mannoia:** genau denken noch so linear und es ist eher Stufen. Es sind eher eine Riesenstufe Plötzlich GPT ist da in 2022. Also wir reden in Stufen und diese Stufe kann eine Riesenstufe sein, aber es ist nicht alles linear. Es ist nicht, dass wir sagen können, okay, in zehn Jahren wird es vielleicht besser werden, sondern es könnte heute später am Nachmittag besser werden.
**Manuela Machner:** Darum ist es also gefährlich, sich auf irgendetwas völlig festzulegen, außer ich bin natürlich ein großes Unternehmen, dann kann ich es nicht anders machen und da sind für die großen Unternehmen, das muss man jetzt echt sagen, die Herausforderungen um einiges größer, weil wenn ich dort Prozesse habe, wo ich Automatisierungen einführe oder was auch immer, das dauert seine Zeit und nicht nur wegen der Datensilos.
Dann diesen Prozess umzusetzen und inzwischen gibt es vielleicht irgendein Tool, das das alles schon vollautomatisch macht und ich lasse manchmal das programmieren lassen.
**Eliot Mannoia:** Wir reden ja oft sehr von der generativen KI. es gibt ja so viel KI, das so unterschwellig mitläuft, ob das jetzt Biometrics sind oder, da wird es auch wahnsinnig
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hingehen zu einer Stelle, musste meinen Führerschein zeigen, um mich, so gesagt, für diesen Dienst anzumelden. Geht das alles nur über das Handy mit biometrischen Daten, eine Gesichtserkennung muss nirgends hingehen, das sind auch wieder ein paar
**Eliot Mannoia:** involviert, genauso wie am Flughafen wenn man einen Reisepass gibt, sind da manchmal zwei
**Eliot Mannoia:** geführt werden durch KI im Hintergrund die einfach Prozesse automatisieren Auch Online-Bankkonten kann man online abschließen, einen Menschen, was früher hätte man gedacht, na sicher nicht, das muss man ja legitimieren, dass es ein Mensch ist und so weiter. Also die Geschwindigkeit ist einfach
**Manuela Machner:** Was ich noch spannend finde, kurz nur hätte ich gern deine Meinung, wir erleben ja immer stärker mit diesen ganzen generativen Modellen diese Omni-Modelle, also die plötzlich alles können. Also aus dem Sprachmodell wird jetzt ein Bildmodell, ein Videomodell ein Sprechmodell was auch immer.
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Richtung wir jetzt gehen, haben wir die super spezialisierten Modelle oder sind wir Menschen so bequem und faul, ich sage jetzt nicht natürlich in ein Hightech-Unternehmen, aber für die normalen User, dass wir sagen, na, wenn ich ein Programm habe, das alles kann, ist mir das lieber, also ich habe ein Programm für Social Media Postings ein Programm für Bewertungsbeantwortung ein Programm, auch wenn die vielleicht besser in ihrer Expertise sind, sage ich jetzt einmal, nehme ich eher in Kauf, Also wenn ich es auf Mitarbeiter-Ebene habe, eine Mitarbeiterin, die wir immer gerne gehabt hätten, eine eierlegende Wollmilchsau, sagt man in Österreich, das kennst du, kennst das?
**Eliot Mannoia:** den Spruch kenne ich.
**Manuela Machner:** Das sind immer meine Dialektbegrifflichkeiten. Aber als Mitarbeiter wünscht man sich ja sowas mit dem Risiko, dass die vielleicht super gut in vielen Dingen ist und nirgends ganz perfekt. Oder wird es irgendwann den Punkt geben, wo man sagt, nein, ich hätte schon gerne die Spezialistin auch als KI-Tool in diesen und jenen Bereichen.
Wo glaubst du, dass dir alles hingeht?
**Eliot Mannoia:** Ja, also aus psychologischer Sicht gebe ich dir vollkommen recht, den Weg mit dem geringsten Widerstand. Also
**Eliot Mannoia:** Zeit, Wecker, Chrome oder Safari, WhatsApp. Also wir sehen eigentlich Silos noch.
Das ist für uns schon noch super, weil wow, das haben wir alles im Handy. Aber in der Zukunft werden wir sagen, wow, wirklich, du musstest dorthin gehen für das und dann musstest du dahin gehen für das. Schräg. Also wir
**Eliot Mannoia:** schnittstellen haben. Also Google Maps wird vielleicht noch immer der Führer
**Eliot Mannoia:** ich einfach, wenn ich rumgehe in der Wohnung und rede, viel besser als mit Alexa, einfach sagen kann, Wie spät ist es?
Wie warm wird es heute werden? Wird es heute regnen? Ich brauche die Route für das. Bitte buche mir einen Friseur für das. Und wir werden einfach reden können. Und unsere Meta-AI, also überall geordnete AI oder Assistent
**Eliot Mannoia:** mit Schnittstellen. So sehe ich das, weil es wird keine Silos geben. So würde
**Manuela Machner:** Ich weiß nicht, ob es wirklich über Schnittstellen ist oder ob es einfach dann so starke Tools gibt, die in Wirklichkeit alles alleine abdecken.
**Manuela Machner:** Ich kann ja jetzt schon Google Gemini nutzen und sagen, wie ist das Wetter und die bleibt in ihrer Welt von den Wetterdaten und und und. Die Frage stellt sich für mich noch, weil die Abhängigkeit oder die Manipulationsmöglichkeiten sind natürlich umso weniger Player man hat.
Auch umso größer weil dann kann das Google Maps mich genau vorbeileiten auf der Tour an dem Gasthaus, wo er es mir einen Stopp vorschlägt, weil der dann im Hintergrund vielleicht dafür bezahlt, dass die Busse dort stehen bleiben und die ersten Leute aussteigen aufs WC gehen und was essen und einen Kaffee trinken.
Also die Geschäftsmodelle werden sich vielleicht da massiv ändern, aber da wäre es spannend
**Eliot Mannoia:** kann ich noch eine Sache kurz dazu sagen, dass von einem Freund von einer Firma in Österreich, ich kann jetzt nicht Namen erwähnen, aber haben die mit Microsoft Automate, ich weiß das ist eher Software und keine KI, aber vermehrt auch mit KI Möglichkeiten vermischt, haben die
**Eliot Mannoia:** einfach mit der Stimme ganz gemütlich ansagen kann, hey, ich muss jeden Donnerstag das und das machen oder schau mir einmal zu und kannst es dann automatisieren. Ich glaube, da auch werden wir bald sehr schnell Riesige Geschwindigkeiten auch da sehen, dass wir so Prozesse, also nicht nur die generativer KI, sondern wirklich auch KI im Background, so Automation, da auch viel schneller wird.
**Manuela Machner:** Die Frage ist, schaffen wir von Gehirn Geschwindigkeit?
**Eliot Mannoia:** Nein, wir sind jetzt schon um einiges dahinten Wir kämpfen jetzt schon mit Angstzuständen oder Stress, Überwältigungen wir werden
**Eliot Mannoia:** genau. Wir kommen mit Social Media nicht klar oder mit Sucht auf Social Media. Also da könnte man eine ganz andere Folge machen. Allein was da die ganzen, wie wir einfach. langsam nachhaken, uns anpassen, weil es ist zu schnell. Das Beispiel, das ich so gerne nenne, ist, die Technologie ist so smooth und so sanft und wie die Rolltreppe rauffangen.
**Eliot Mannoia:** man merkt nicht mal, dass man auf der Rolltreppe ist, man geht automatisch rauf. Man merkt erst Jahre später, vielleicht sollte ich mehr Stiegen steigen ich bewege mich nicht mehr.
**Eliot Mannoia:** ist, die Technologie ist so wie Social Media, einfach so ganz, ja, subtil manchmal
**Manuela Machner:** Das hat sich eingeschlichen, wobei man schon sagen muss, bei der KI ist vielleicht der Unterschied zu allen anderen Entwicklungen, die wir vorher hatten, also die anderen haben auch oft so diese Cards gehabt, jetzt ist Internet, jetzt ist Smartphones, aber ich finde, diese Implementierungszeit war viel länger.
Und auch in der Nutzung selber. Also vielleicht haben die Jungen, wir diskutieren ja immer wieder, die Aufmerksamkeitsspanne der jungen Leute ist so gering und so weiter. Ganz ehrlich, in dem Tempo in dem die Informationen verarbeiten, das muss man schon auch sagen, wenn es heißt 8 Sekunden und Swipen die können einschätzen in dieser kurzen Zeit, wo sie Swipen auf TikTok oder Insta Die sehen ein Bild, ein Wort und können schon eine Entscheidung darüber treffen.
Mehr oder weniger gut, ob das für Sie relevant ist oder nicht. Das müsst ihr euch mal vorstellen. Wir Alten ich bin Schnellleser trotzdem, bis ich das Wort gelesen habe, bis ich verstanden habe, was das Wort im Zusammenhang mit dem Bild bedeutet, brauche ich zehnmal so lange wie meine Tochter mit Mitte 20 Die schon weiter geswiped hat.
Also die Verarbeitungsgeschwindigkeit offensichtlich auch der Gehirne wird schneller. Die Frage ist natürlich die Qualität an der Verarbeitung, was sie sich dann gemerkt hat. Also ich habe mir wahrscheinlich mehr gemerkt von dem anderen Bild, aber da es ja eigentlich eh nicht relevant ist, wenn sie weiter swiped Ist die Frage, war ihr Gehirn effizienter?
Also gut, das ist wieder eine eigene Folge. Grundsätzlich glaube ich dass das Thema Geschwindigkeit für euch alle da draußen zum Thema KI wahrscheinlich etwas ist, wo ihr euch alle denkt, oh mein Gott, wo soll das enden? Wir wissen es auch nicht. Also das muss man jetzt auch ganz ehrlich sagen. Gerade so ganz zu Themen wie der Unterschied auch für große Unternehmen, Implementierungszeiten, Entscheidungstreffung
**Eliot Mannoia:** des Treffzeiten, also wie lange darf ich für eine Entscheidung haben?
**Manuela Machner:** Das ist total schwierig und keiner von uns weiß, wo die Entwicklung hingeht und da reden wir eben nicht von Entwicklungen in zehn Jahren. Ich finde das ja super, wenn es eine Budgetplanung für zehn Jahre gäbe oder also Strategie für die nächsten zehn Jahre. Momentan müssen wir eigentlich täglich unsere Dinge anpassen und da sieht man schon, dass wir da in einer ganz spannenden Zeit gerade leben und dass das auch alles Auswirkungen Auf uns als Menschen hat.
Das ist ja nicht nur der Faktor die Geschwindigkeit der Programme und der technischen Möglichkeiten, sondern wir gehen wir als Menschen damit auch um. Und ich glaube, dass wir da vor großen Herausforderungen sitzen. Das, was wir beide euch heute auch mitgeben wollten, egal, auch wenn es vielleicht beängstigend ist und auch wenn ihr das Gefühl habt, naja, ein bisschen kann ich das schon aussitzen, so nach dem Motto,
**Manuela Machner:** beschäftigt euch damit.
Schaut auch in eurem Betrieb, Was passiert jetzt gerade, was passiert in meiner Branche, was passiert in meinem Betrieb, was machen meine Mitarbeiter, wo geht die Reise hin und macht überhaupt den Mindset auf und überlegt durchaus auch, wie eure Branche funktioniert Da betroffen sein könnt aufgrund der technologischen Entwicklung.
Das ist nicht nur KI, das ist die ganze technologische Entwicklung.
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mit eigenen Innovationsabteilungen da zu agieren, aber auch, wenn du eine kleine Ein-Personen-Quetschen bist, auf Deutsch gesagt, gerade dann ist es wichtig, dass du dir überlegst, trifft mich das? Bitte tut's das?
Und nehmt euch die Zeit dafür also diese Entschleunigung in dem ganzen Rush lasst euch nicht auch gleich einfach nur wie soll man sagen, lasst euch nicht anstecken von diesen Du musst jetzt sofort alles gleichzeitig machen, auch wenn wir dieses Gefühl haben, ich glaube, der Elliot und ich sind noch viel stärker als alle anderen, sondern nehmt euch die Zeit, betrachtet euren Betrieb, schaut, wo die Reise hingehen kann, aber dann handelt es.
Das ist eine Notwendigkeit. Wir wünschen euch, dass ihr vor allem Zeit findet, euch damit auseinanderzusetzen als Gegenpol zu dieser Geschwindigkeit, die uns gerade die Technologie beschert und vor allem auch Zeit außerhalb der Technologie. Also, alles Liebe und hoffentlich bis bald zur nächsten Folge von Mind & Machine.
**Eliot Mannoia:** Bis bald. Ciao.