Social-Media-Expertin Nina Fauland erklärt, warum authentischer Content mehr bringt als algorithmisch optimierte Posts und wie KI dabei hilft.
Nina Fauland, Gründerin von Wiasano, erklärt: KI kann Content-Ideen generieren, Posting-Zeiten optimieren und Zielgruppen analysieren. Aber der Kern guter Social-Media-Arbeit bleibt menschlich: Authentizität, Beziehungen und echte Geschichten.
Nina Fauland
Nina Fauland beschreibt den Unterschied: Wer für den Algorithmus postet, optimiert für Reichweite. Wer für echte Menschen postet, baut Vertrauen und Gemeinschaft auf. Langfristig gewinnt Authentizität über algorithmische Optimierung.
Nina Fauland
Manuela Machner und Nina Fauland diskutieren: KI-Tools können Textvorschläge liefern, Hashtags empfehlen und Posting-Pläne erstellen. Aber die eigene Stimme und Perspektive muss immer erkennbar bleiben.
Nina Fauland
**Manuela Machner:** Herzlich willkommen zur neuen Podcast-Folge von Mind&Machine, der Podcast-Serie, wo man sich über KI unterhält. Ich bin Manuela Machner, spezialisiert auf KI im Tourismus. Eliot Mannoia ist ja mein Sparing-Partner in dieser Serie als digitaler Psychologe Und heute haben wir einen Gast, über den ich mich besonders freue, weil wir uns schon Zumindest online, glaube ich ein gutes Jahr lang kennen, die Nina.
Die Nina Fauland ist die Chefin und Gründerin von Wiasano, einem Social-Media-KI-Unternehmen, würde ich es beschreiben. Magst du aber vielleicht dich selber und dein Unternehmen mal kurz vorstellen, was du so machst?
**Nina von wiasano:** gerne. Wie
**Eliot Mannoia:** ich Manuela und ich haben un voriges Jahr
**Nina von wiasano:** auch ein bisschen aus diesem Feld
zu digitalisieren, weil genau das haben wir mit Wiasano gemacht. Ich hatte bis Anfang 2024 meine eigene Online-Marketing-Agentur, habe da Unternehmen dabei begleitet, habe mit ihnen Strategien für das Online-Marketing, für die Kommunikation erstellt Konzepte erarbeitet, Redaktionspläne geschrieben und so weiter. Und dann den Mitarbeitern geholfen, es selber umsetzen zu lernen.
Und genau
auch vor fünf Jahren mittlerweile entstanden. Also 2020 war so der erste Keim der Idee da, dass wir mal probieren, ob das möglich wäre, diese Dienstleistung zu digitalisieren. Es hat dann zum Glück
unseren eigenen Algorithmus entwickelt und dank der technologischen Entwicklungen konnten wir jetzt auch in Sachen Umsetzung, Automatisierung und Optimierung im organischen Online-Marketing KI selber trainieren Technologien zukaufen
User von Wiasano steigen ins System ein, sagen, wer ist meine Zielgruppe, wie viel Zeit habe ich in der Woche, welche Ziele möchte ich verfolgen. Wiasano generiert dann automatisch einen Redaktionsplan an den Individuellen und man kann
umsetzen Netzwerkaufgaben erledigen und so weiter.
**Manuela Machner:** Was ich so cool finde, also eine Sache, die ich gar nicht untereinander vorher so bewusst war, ihr seid ja beide aus der Marketing-Schiene eigentlich, Elliot und Nina, und beide in der KI gelandet also ist auch ganz spannend, oder?
**Nina von wiasano:** sage ich eben gerade, weil diese
**Eliot Mannoia:** ja, es war ein sehr faszinierendes Feld, also mit KI, was alles möglich ist, was machbar ist, einfach, es ist irgendwie die Digital, das Marketing war irgendwie super, super interessant, dann kam die DSGVO irgendwie und hat uns auch zur guten Grunde ein bisschen aus diesem wilden Westen ein bisschen wieder, ja, ähm herangezogen, aber jetzt mit KI, es sind wirklich sehr, sehr spannende Tage die auf uns zukommen
**Manuela Machner:** Ich glaube auch im Agenturgeschäft allgemein. Ich will zwar nicht darauf so eingehen aber ich erlebe schon diese Disbalance zwischen Agenturen, die sehr innovativ sind und alles gleich aufsagen und für sich Nutzen und schauen einerseits wie können sie ihre Prozesse verbessern so wie du es gemacht hast oder wie dein Produkt es macht und auf der anderen Seitenagenturen, die eher sagen so, ja...
Das nimmt mir gerade meinen Job weg, also ich halte mich da lieber zurück und da passiert, glaube ich, ganz, ganz viel. Aber was mich viel mehr interessiert ist das Thema Social Media bei dir, weil du bist ja wirklich die Social Media Expertin. Also ich finde es durchaus genial, weil ich kann da drinnen meine besten Practice-Texte geben Dann weiß die KI, wie sie in Zukunft meine Postings entsprechend anpasst dass es die gleiche Struktur hat oder einen ähnlichen Klang hat.
Und ich muss nicht jedes Mal alles ausformulieren. Und der Unterschied zu ChatGPT, ich muss es nicht dort drinnen generieren, definieren oder dort in ChatGPt bauen und jedes Mal dann auch wieder auskopieren und dann vielleicht noch den richtigen Zeitpunkt finden, weil den findest du ja für mich.
**Manuela Machner:** ja genau.
Aber wenn ich ehrlich bin, wir reden ja seit jetzt zwei Jahren von KI im Prinzip oder ein bisschen länger, seit ChatGPT am Markt ist, aber Social Media ist ja eigentlich aus meiner Sicht, wie seht ihr das, die Basis also es gäbe ohne KI oder Algorithmen ja in Wirklichkeit gar kein Social Media.
**Nina von wiasano:** Absolut, da bin ich auch ganz dafür. Vor allem die Algorithmik hat es halt früher schon gegeben. Daraus musste halt
werden und was entstehen. Und das Faszinierende
**Nina von wiasano:** Ja was muss man tun damit man gesehen wird
damit man mehr Engagement bekommt? Und der Rückschluss
**Nina von wiasano:** .
einem Social-Media-Netzwerk? Allein wenn wir jetzt schauen,
**Nina von wiasano:** wir denken, Facebook, wie wir angefangen
**Nina von wiasano:** der ist bald 90. Ich meine, der glaubt halt, dass es wie eine Zeitung ist, sie schlagt auf und jeder sieht das Gleiche der versteht das natürlich nicht. Aber trotzdem, wenn man schaut, wie sich sowas auch weiterentwickeln darf, nicht
**Manuela Machner:** habe gerade die menschliche Entwicklung bei den Social Media erlernt
**Eliot Mannoia:** das wollte ich gerade fragen, weil für mich war auch ein ziemlicher
**Eliot Mannoia:** Algorithmen drastisch
**Eliot Mannoia:** es war ja früher so Instagram, Facebook eher so, ich sehe, was meine Familie und meine Freunde sehen und Und dann kam TikTok und hat gesagt, nein, nein Familie und Freunde sind langweilig ich zeige dir was Neues.
Und dann haben plötzlich Instagram Reels gemacht als Kopie und YouTube hat Shorts gemacht als Kopie. Und plötzlich ist Discovery wichtiger, prioritisiert eher als Familie und Freunde, so als ich das verstanden habe. Und es beeinflusst auch die Sprache
**Nina von wiasano:** »Ja, absolut.«
**Eliot Mannoia:** haben österreichische Kinder, die rumlaufen und englische Wörter sagen wie Cringe, Own, Boss und so weiter, wo ich mir denke, wow, das bringt sehr viel von anderen Kulturen jetzt. **Nina von wiasano:** Ja siehst du das, diese Veränderung auch bei deinen Kunden?
Ja, absolut. Also mir ist da gerade was dazu eingefallen ein
**Manuela Machner:** Vielen Dank.
**Nina von wiasano:** was aber mit diesem Denken auch zusammenhängt. Wenn Leute kommen, eben bei uns zum Beispiel oder auch
.
das sofort, wenn das ein ChatGPT ist, weil der setzt die Hashtags so und der setzt die Emojis immer so, wo ich auch immer sage, ja, aber der Umkehrschluss ist das, weil es der Mensch offenbar oft, So gemacht
**Nina von wiasano:** sich ChatGPT oder welches KI-Tool auch immer abgeschaut
**Nina von wiasano:** haben. es beeinflusst sich von innen und
**Nina von wiasano:** also das war ja auch der Grundgedanke vom Internet allein schon, die Welt zu vernetzen und das tun die Social Media Netzwerke genauso und das sollen sie auch machen. Also auch wenn man sich jetzt anschaut die nächste Entwicklung, wie viel wichtiger Social-Media-Netzwerke auch im Suchverhalten wären. Und da kommen wir jetzt wieder auf den Firmenkontext zurück. Wenn ihr schaut, mittlerweile sind Google-Ergebnisse voll von Facebook- und
**Nina von wiasano:** viele Kunden von uns fragen, wozu brauche ich Facebook
**Nina von wiasano:** reagiert ja eh keiner mehr. Sag ich, ja, aber schauen tut jeder.
**Manuela Machner:** . Ich finde, da hat sich da etwas verändert. Es ist Social Media, das Social war vorher das Socializing mit Freunden, oder wie groß ist meine Freundinnenkreis ich hatte die ersten 200 Freunde auf Facebook vor gefühlt 100 Jahren. Wow, das war voll, um Gottes Willen und so.
Also gerade Richtung TikTok oder Instagram, da geht es gar nicht mehr um das Thema Freunde, sondern da geht es um irgendwas zu sehen, zu finden, inspirieren zu lassen. Das Social, ist Social Media nur Social?
**Eliot Mannoia:** Gute Frage.
**Nina von wiasano:** Frage, ja. Ich sage jetzt einmal, für
**Nina von wiasano:** und nur mehr rausposten, sondern wenn sie selber auch das soziale Netzwerk als das nutzen, was es ja ist, gell und das immer wieder beim Algorithmus und wo ich vorher schon gemeint habe, also, das ist die Grundfunktion von so einem
.
Vernetzung und wenn jetzt jemand da generisch nur
**Eliot Mannoia:** das ist eine gute Frage.
**Nina von wiasano:** die Leute einfach keine Lust mehr drauf haben, nicht mehr
**Nina von wiasano:** im sozialen Netzwerk,
**Manuela Machner:** da habe selbst die Erfahrung jetzt mit Facebook. Ich bin eigentlich nicht mehr auf Facebook, einfach weil ich es nicht mehr spannend finde. Ich bin halt lieber auf TikTok. Und ich habe aber natürlich meine Followerzahl auf Facebook. Also Follower sind es nicht meine Friends von früher, ganz notatmal.
Und deswegen schicke ich dort auch Dinge rein, weil ich weiß, Dass auch Kunden von mir nur auf Facebook sind, was ich auch gar nicht verstehe, und nicht auf LinkedIn und nicht auf TikTok. Und ich merke aber, dass die Interaktion mit meinem Beitrag auf Facebook fast bei Null ist, weil ich ja auch nicht interagiere auf Facebook, muss ich auch sagen.
Also ganz selten dass ich irgendwas da drin tue.
**Eliot Mannoia:** Da habe ich auch bei mir also was ich war privat bin ich ja auch schon seit eher so fotografie das mich interessiert hat als hobby so landschaften und reisetrips aber nie von mir fotos gemacht und jetzt seid auch wie bei dir ähnlich nina seit fünf jahren selbstständig linkedin bevorzugt Ein
**Eliot Mannoia:** jetzt fange ich an, Selfies zu machen von mir auf LinkedIn und das ist, muss ich schon sagen, sehr weit aus meiner Comfort Zone, also nicht etwas, was ich gerne mache, aber wie siehst du das, dass wir uns, ich weiß, du hast gesagt, wir passen uns die Zielgruppe an, aber wie passen wir uns vielleicht auch der Algorithmus an oder beide oder
**Eliot Mannoia:** Entspannungswelt dazwischen oder wie siehst du das?
**Nina von wiasano:** Also Spannungsfeld finde ich eher immer darin dass man dann versucht
**Nina von wiasano:** ist ja prädestiniert TikTok sage ich LinkedIn ist ja prädestiniert jetzt dafür.
Also man sieht immer, wenn in deiner Bubble 15 Leute den gleichen LinkedIn-Kurs besuchen Besucht
.
das Gleiche drin.
**Nina von wiasano:** Zielgruppe in dem Sinn, das ist egal, ob das eine private Followerschaft ist oder wirklich im Firmenkontext wirklich potenzielle Kunden
**Nina von wiasano:** dann wird es halt auch nicht angezeigt. Und ich sage immer so ganz gerne auch das Beispiel, ich habe ja einen recht schwierigen Hund aus dem
**Nina von wiasano:** eine recht große Followerschaft, weil den Hund zum einen viele schon viele Jahre kennen aus ihrer Vergangenheit, zum einen mich die Leute im Tierschutz kennen und
**Nina von wiasano:** Geschichte teilen sozusagen.
Und dann habe ich mir mal gedacht, lass mich selber auch oft einmal so verunsichern von diesen Weisheiten, die da so rausgeballert werden, gell, und habe mir dann gedacht, ja, jetzt schauen wir, ob wir mit der Sarah ihre Geschichte noch mehr Leute erreichen, machen wir mal ein Video, gell ich habe sonst immer nur ein schönes Bild von ihr gepostet und wirklich viel Text dazu geschrieben, viel Geschichte, oft auch die ganze Caption voll gemacht und nur den ersten Beitrag dazu was Engagement rate auf diese beiträge von 80 90 prozent und dann
**Nina von wiasano:** engagement rate von 40 prozent gehabt und die die likes generell also
**Nina von wiasano:** den anderen Beiträgen.
Und da siehst du halt auch wieder, was ich gemeint habe. Das sind ja
**Nina von wiasano:** die, die das
**Nina von wiasano:** und die auf einen Beitrag reagieren oder auch Einfach nur lang draufbleiben zum Beispiel.
Das sind Menschen.
**Nina von wiasano:** gern hätte oder
**Nina von wiasano:** Algorithmus zu und das müsst ihr dann draus machen.
Also das ist halt meine Erfahrung auch, die ich immer wieder
**Manuela Machner:** der gleiche gleiches erlebnis gehabt in meiner alten region haben wir einen sommer lang sozusagen das war dieser Covid sommer da man dann gesagt die die unsere thematischen schwerpunktpunkte das sollen die entdecker aus unserer region den gästen das vorstellen nicht wir als touristiker sondern menschen aus der region und wir haben an an gehabt der begeisterte wanderer war und der hat voller begeisterung wirklich genial also falls ihr das hört ich sag dir das wort das beste ever Und er hat seine wandertouren beschrieben und ich sag's auf facebook war das und ich sag's ich habe das erste posting gesehen und mir gedacht um gottes willen wir müssen ihn auf facebook schulen der hat eine wanderbeschreibung gemacht gefühlte a4 seite ja
**Manuela Machner:** und ich habe gesagt scheiße das funktioniert nicht und und die beste engaging rate ever
**Nina von wiasano:** glaube ich, ja.
**Manuela Machner:** seine Wanderdings.
Und vor allem die Leute, die das gelesen haben, waren so interessiert dass sie auch gekommen sind. Also beim Allgorithmus geht es ja nicht nur darum, dass er sich das anschaut er soll ja herkommen und die Wandertour gehen. Und die waren ja dann wirklich interessiert und haben das Gefühl gehabt, und du hast gesehen, die Speicherquote einfach, also Da war Engagement ohne Ende da und wir haben dann auch gemerkt, die haben schon gewartet wenn er wieder erzählt und auch durchaus kritisch weil es ist nebelig oder keine Ahnung.
Und deswegen sind die Fotos nicht gut oder ich habe umdrehen müssen, weil über den Nebel geht das nicht. Und du hast die Leute, was sie kommentiert haben, sie haben dann Fotos dazu gestellt, wenn sie diese Tour waren und und und. Also und Facebook-Regel A4 ihrer Seite, also bitte vergiss es.
**Nina von wiasano:** eben und
**Nina von wiasano:** aus dem, wie die Menschen die Plattform nutzen und nicht umgekehrt oder er verbessert sich, er verändert sich
**Manuela Machner:** offensichtlich findet er auch seine Nutzer dann, also die das dann interessiert muss
**Nina von wiasano:** genau der springende Punkt, dass ich auch sage, ich treffe gleich Gesinnte im sozialen Netzwerk und nicht irgendwen der jetzt was macht, was mich eh nicht angeht.
**Manuela Machner:** Aber genau das ist ein anderes Thema, das der Eliot und ich auch schon ein paar Mal diskutiert haben.
**Manuela Machner:** da natürlich recht, ich bin interessiert das zu sehen, was mich interessiert. Aber eigentlich ist es ja schon auch eine Gefahr Weil wir sehen ja nur mehr unsere Bubbles. Ich glaube, wir alle drei werden wahrscheinlich auf LinkedIn oder so sehr ähnlichen Leuten irgendwo inspiriert werden, egal ob wir einen folgen oder nicht, weil wir uns alle drei mit KI auseinandersetzen.
**Nina von wiasano:** Ja
**Manuela Machner:** Aber wir kriegen vielleicht aus anderen Themen gar nicht mehr viel mit.
**Nina von wiasano:** ich muss ganz ehrlich sagen, ich
**Nina von wiasano:** Ich verklinke den aktiv,
**Nina von wiasano:** irgendwas von sich geben, oder diese tausend Beiträge, weiß ich nicht, was kann die App-Entwicklung uns über, oder was kann mein Morgenmüsli uns über die App-Entwicklung erklären, weißt du, wenn man denkt, nein, das sollen sie
**Manuela Machner:** Aber wie kommst du zu neuen Themen? Wie kommst du dann zu neuen Themen?
**Nina von wiasano:** experten auch alle
**Manuela Machner:** Dank.
**Nina von wiasano:** natürlich
**Nina von wiasano:** ihr was sagt ich will Ich will nur
**Nina von wiasano:** viel viel besser. die
**Nina von wiasano:** viel besser.
ich mir denke, wieso kommst du jetzt wieder? Und
**Nina von wiasano:** Und
**Eliot Mannoia:** Aber danke.
willst du nicht wissen, wie man 8000 Euro am Tag ganz unverbindlich online, Bitcoin, Crypto Pyramiden-Systeme
**Nina von wiasano:** Und vor allem E-Mail, ganz wichtig.
**Manuela Machner:** Das klingt vielleicht etwas seltsam aber ich habe festgestellt, dass mich manchmal, wenn ich jetzt Mitbewerber hernehme, der Content von ihnen stresst. Ich habe dann oft das Gefühl, oh mein Gott, der hat schon etwas rausgelassen oder gepostet und ich muss ja auch Expertise zeigen keine ahnung und ich habe ganz bewusst zum beispiel den meisten das lasse ich mir nichts im feed anzeigen wenn irgendwas aktuelles über die wissen möchte dann schaue ich vielleicht aktiv rein dann senkt zwar dass er profil war egal aber aber aber ich habe festgestellt dass das mir nicht gut tut ja mich noch zusätzlich unter diesen druck zu setzen dass ich sehe was kollegen auch so machen im gleichen bereich
**Nina von wiasano:** man sich
**Nina von wiasano:** gott, mein Video
**Nina von wiasano:** so.
**Manuela Machner:** Definitiv, ja.
**Nina von wiasano:** das ist schon gefährlich auch, wenn man da nicht, deswegen eben auch, wie wir vorher schon geredet haben, so
**Nina von wiasano:** den Arbeitsalltag integrieren, weil einfach auch viele Leute Angst haben oder viele Leute einfach auch leichtsinnig damit umgehen. Also in ein Chat-GPT Kundendaten einzugeben oder solche Sachen. Wir hatten jetzt erst wieder wen sitzen, der gesagt hat, hier kommt sie, bitte bei uns Schulung machen, weil die sollen wissen, dass man das nicht kann, dass man das nicht darf.
**Eliot Mannoia:** Wie siehst du eigentlich Social Media, so Employer Branding also Social Media Employer
**Nina von wiasano:** wollte dir auch gerade, ich bin mir gerade vorher auf der Zunge gelegen, auch finde ich gut, wenn es auf einer wertschätzenden und freiwilligen Basis passiert, wenn es auf dieser, sagen wir mal wieder
**Nina von wiasano:** branding und, und und Also, nein, fangen wir anders an.
Employer Branding auf alle Fälle wichtig in einem Rahmen, wo es für das Unternehmen auch noch authentisch bleibt. Also... Für mich gehen Employer-Branding und Marketing eigentlich Hand in
**Nina von wiasano:** Separates voneinander sein, weil genauso zum Beispiel bei der Mitarbeitersuche, genauso wie ich einen Kunden mir definiere und eine Zielgruppe für ihn schreibe, genauso sollte es eigentlich mit einem idealen Mitarbeiter machen. Und wir haben im früher in der
**Eliot Mannoia:** Vielen Google Ads und Social Ads und so weiter, fängt im Prinzip gleich an, wie jeder andere Zielgruppenaufbau, weißt, weil du mal wissen musst, wen will ihn da überhaupt haben, was muss der für Kompetenzen haben, was muss der für Fähigkeiten haben. Und dann halt auf der anderen Seite auch extrem
**Nina von wiasano:** bewahren. Das müssen jetzt nicht High End Fotos und super kindische TikTok Reels jetzt
**Nina von wiasano:** schauen, was was gefällt unseren bestehenden Mitarbeitern am Unternehmen und das dann nach außen tragen und das sichtbar machen. Das ist für mich Employer Branding, also wirklich dahinter stehen.
**Eliot Mannoia:** Dank. ja, aber da sieht man, was für eine Bedeutung Social Media hat, oder? Also, das Social Media, auch wenn du jetzt ein Werkzeug anbietest, das es leichter macht, dieses Professionellen und diese Business-Geschichte abzujassen nenne ich es jetzt einmal. Aber in Wirklichkeit ist es ja nicht nur dieses, ich werfe Content hinein auf der einen Seite, so wie auf der Webseite.
**Manuela Machner:** Ich erlebe schon viele Unternehmen, die Social Media als lästige Zusatzarbeit sehen, die das Gefühl haben, naja, das muss man heute machen, so wie ich auf der Webseite was hineinstellen muss oder meinen Google-Account vielleicht pflegen muss oder eine Bewertung beantworten muss. Aber Sie sehen eigentlich gar nicht, was da für Potenzial dahinter steht.
Ich meine, Sie sehen schon, dass Sie teilweise verkaufen drüber und so, aber ich habe das gespürt ja?
**Eliot Mannoia:** so wie mit Hund oder wie man mit Menschen umgeht oder die Kultur zeigen kann. Nina, ist vielleicht noch etwas, wo du denkst das hätten wir nicht angesprochen, das du gerne noch ansprechen möchtest?
**Manuela Machner:** Frage habe ich noch an die Nina, entschuldige, eine wichtige Frage, siehst du irgendein Social Media Tool kommen, das wir vielleicht aus dem Alltag noch nicht am Schirm haben, gibt es da neue Trends?
**Nina von wiasano:** Ganz neu, glaube ich. Ja, ich beschäftige mich gerade mit einem bisschen Neuem aber ich glaube, dass das ein bisschen ein
**Nina von wiasano:** ich weiß es
Erdruss und wollen schon gar nicht mehr ich kriege jetzt gerade wieder Welle mit wo sich eher
**Nina von wiasano:** eine kommen wo sich wieder sehr viel angemeldet wird sage ich jetzt einmal aber also ich glaube
**Manuela Machner:** Könnte es sein jetzt ein Gedankenspiel, könnte es sein, dass dadurch diese KI-Modelle wie ChatGPT momentan so viel Aufmerksamkeit bekommen, dass das auch dazu führt, weil einerseits ich kann ja mit dem auch schreiben und er antwortet Oder ich kann vielleicht sogar sprechen damit, dass sie vielleicht diesen Social-Welt-Thema und alle wollen sich eh nicht zeigen und so, vielleicht da momentan die Aufmerksamkeit gar nicht hingeht weil sie gar keine Zeit mehr haben, weil sie ihre Freizeit jetzt mit dem Herumspielen in KI-Tools verbringen.
**Nina von wiasano:** Das kann sehr stark sein, ja. Vor allem wie du sagst weil ja diese Tools oder
**Nina von wiasano:** wie ich in Lieben gelernt habe, habe ich gedacht, Gott, ich will ein Foto hochladen ich will, dass der ein Gesicht hat.
**Manuela Machner:** Also das Bedürfnis habe ich aus mir heraus eigentlich nicht gehabt.
**Nina von wiasano:** wollte ihm so gerne ein Gesicht geben.
**Manuela Machner:** Übrigens hast du ausprobiert? Der Eliot hat was ausprobiert. Bitte erzählt, das muss ich Ihnen noch ganz kurz sagen, was wir gemacht haben mit dem neuen Bildgenerierungstool von ChatGPT.
**Eliot Mannoia:** habe den ChatGPT mit dir gefragt, so alles, was er über mich weiß, wie glaubt, dass ich aussehe?
**Nina von wiasano:** und?
**Eliot Mannoia:** ja, ich war überrascht weil ich habe nie ein Foto von mir hochgeladen und er hat gewusst, dass ich, oder nicht gewusst, er hat richtig geraten, dass ich dunkle Haare habe, kurze Haare habe, dass ich, also es hat mir jetzt nicht ähnlich geschaut aber es war schon sehr die
**Manuela Machner:** Also ich war auf dem Schlanker, das muss ich sagen.
**Eliot Mannoia:** Bist schlanker?
**Nina von wiasano:** Studien auch dazu, zwischen genetischen und gesellschaftlichen Einflüssen, wie stark die
**Nina von wiasano:** prägt. So gewisse Dinge einfach sich anzueignen oder auszuwählen vor allem auch. Also da hat es ja diese Zwillingsprojekte gegeben, wo Zwillinge
**Eliot Mannoia:** Ja ja, nature nurture
**Nina von wiasano:** sind und dann treffen sie sich und haben die gleichen Schuhe an und kennen sie eigentlich gleich Gar nicht, haben den gleichen Haarschnitt, wo man sagt, ja, also das ist halt schon was, wo ich auch sage, wo man halt wieder auch,
**Nina von wiasano:** KI-Algorithmik-Thema angeht wo es ein bisschen unheimlich wird, weil die können das
**Eliot Mannoia:** genau solche... Ja, genau solche Themen spreche ich auch oft in meinen Workshops an über Emotional Intelligence, dass wir eigentlich nicht so frei denkend sind, wie wir glauben.
**Nina von wiasano:** absolut. Bin ich ganz dabei.
**Eliot Mannoia:** Kommt viel aus dem Magen heraus, also aus dem Darm viele Entscheidungen oder auch genetisch wie du sagst oder wir haben blinde Flecken.
**Nina von wiasano:** Es ist einfach.
**Manuela Machner:** Also ich habe gedacht, aus dem Darm kommen noch Geräusche aber okay.
**Eliot Mannoia:** die deutsche
**Manuela Machner:** ausgehst, dass ich Netflix habe, das finde ich immer cool, aber ja.
**Eliot Mannoia:** hier alle Tools, du hast hier alle, also, kein
**Manuela Machner:** Ja, haben schon.
**Eliot Mannoia:** Netflix-Wahnsinn, na gut, aber sie hat das Buch geschrieben, Damen mit Scham kannst du auch lesen genau
**Nina von wiasano:** kenn ich, das mag ich gern, ja. Das zweite Gehirn.
**Eliot Mannoia:** Ja, genau. Und die Doku auf Netflix ist über das. gut, ich versuche das zusammenzufassen. Gibt noch Fragen an dieser
**Manuela Machner:** Vielen Dank
**Eliot Mannoia:** Stelle?
**Eliot Mannoia:** Dann würde ich, weil es war wirklich ein wahnsinnig interessantes Gespräch, wir hatten ja heute als Gast Nina Fallon bei uns, die die Plattform Wiasano hat, wo man wirklich die Zielgruppenanalysen bis zur Redaktionsplanung, die ganze wirklich so gesagt Supply of Social Media, Content und Strategie, also wirklich super umfasst.
Dann haben wir gehört, dass die verschiedenen Algorithmen sich so verändern, dass auch verschiedene Kulturen reinkommen und dass Jugendliche mit so vielen neuen Sachen aus Tokio und aus Rio de Janeiro auseinandergesetzt
.
ich glaube, jede Firma braucht Nina und Wiasano, um eigentlich zu wissen, wie man am besten mit diesen Zielgruppen sich auseinander tut, weil wir haben oft gehört, es muss authentisch sein, Keine generischen Outputs und der Content sollte halt nicht für einen Algorithmus gemacht werden sondern für die Zielgruppe dann ist es in Folge E dann auch für einen Algorithmus so gesagt, passend gemacht. Ich
**Nina von wiasano:** super. Hätte ich nicht besser machen können.
**Eliot Mannoia:** Vielen Dank auf jeden Fall von meiner Seite, Nina, dass du da warst und deinen Insights uns beschert hast.
**Nina von wiasano:** euch. Es war mir
**Nina von wiasano:** bin ich froh Und wie wir heute festgestellt haben, dass man auch über die Bundeslandgrenzen hinaus sich total super vernetzen kann.
**Manuela Machner:** Und man versteht uns von Tirol bis nach Wien na gut, wir freuen uns dann bald auf die nächste Folge danke Nina, dass du da warst und wir sehen, hören oder wie auch immer wir treffen uns macht es gut
**Nina von wiasano:** genau ciao