#59 KI im Alter - Bedrohung oder Chance?

KI kann älteren Menschen helfen, länger selbstständig zu leben. Manuela Machner und Eliot Mannoia über KI als Unterstützung im Alter und die Frage, ob das eine Bedrohung oder Chance ist.

FAQ: KI im Alter – Bedrohung oder Chance?

Wie verändert KI das Leben älterer Menschen?

Manuela Machner und Eliot Mannoia diskutieren, wie KI-Assistenten älteren Menschen Selbstständigkeit ermöglichen, Einsamkeit reduzieren und bei der Gesundheitsüberwachung helfen können. Gleichzeitig entstehen neue Risiken wie digitaler Betrug.

Manuela Machner

Wie kann man ältere Menschen sicher an KI heranführen?

Niederschwellig und praxisnah: konkrete Alltagsnutzen zeigen, Geduld mitbringen und auf abstrakte Erklärungen verzichten. Manuela Machner empfiehlt, mit einfachen Sprachassistenten zu beginnen.

Manuela Machner

Welche Risiken entstehen für ältere Menschen durch KI?

Ältere Menschen sind häufig Zielgruppe von KI-gestützten Betrügereien. Eliot Mannoia betont, dass Medienkompetenz auch im Alter wichtig ist und dass Familien und Pflegeeinrichtungen eine Schutzrolle übernehmen müssen.

Eliot Mannoia

Transkript

**Manuela Machner:** Herzlich willkommen bei der neuen Podcast-Folge von Mind&Machine. Ich bin Manuela Machner und beschäftige mich mit KI im Tourismus. Unser heutiges Thema ist das Thema KI im Alter. Ja

**Eliot Mannoia:** Und mein Name ist Eliot Mannoia und Ich bin digitaler Psychologe und heute ist das Ziel, wie immer in unserem Podcast, euch kurze Gedankensanstöße zu geben und neue Ideen vielleicht. Und heute haben wir einen Gast, Manuela.

**Manuela Machner:** Ja, ihr habt es vielleicht schon gehört, da unterbricht uns gelegentlich jemand. Wir haben

**Eliot Mannoia:** uns einen Gast ausgedacht

**Manuela Machner:** und zwar einen ganz besonderen, und zwar die Sprachfunktion von ChatGPT. Möchtest du dich kurz vorstellen? Hallo zusammen, ich

**Eliot Mannoia:** bin ChatGPT und freue mich heute

**Manuela Machner:** hier zu sein und über KI im Alter zu sprechen. Ja, was heißt eigentlich KI im Alter? Also es gibt ja verschiedenste Aspekte. Ich habe ja relativ oft mit auch älteren Personen zu tun, weil ich auch für Pensionistenvereine Workshops mache oder halt zumindest Vorträge mache, wo ich zeige was KI so alles kann.

Und die Leute sind oft sehr, sehr erstaunt was ja alles schon geht, weil sie oft gar keine Vorstellungen haben was KI so kann Hast du auch schon Erfahrungen Eliot, mit älteren Personen, die das Gefühl haben, da gar nicht mehr mitzukommen?

**Eliot Mannoia:** Ja auf jeden fall meine meine eltern Die Nutzung noch ein bisschen abschreckt Ich habe jetzt ChatGPT auf WhatsApp für Sie gespeichert dass Sie in einem Umfeld, das Ihnen vielleicht ein bisschen bekannter ist, da auch jegliche Fragen stellen. Aber so Power-User sind Sie noch nicht geworden.

**Manuela Machner:** Trauen Sie sich mit ChatGPT auf WhatsApp zu kommunizieren?

**Eliot Mannoia:** Nein, eben nicht. Also ich habe es Ihnen auf WhatsApp eingetragen, aber die Nutzung ist noch minimal.

**Manuela Machner:** Überschaubar. Was glaubst du, ChatGPT, was für einen Zweck kann es machen und wie könnte man ältere Personen dazu motivieren, KI zu nutzen. Ältere Personen könnten von KI profitieren, indem man ihnen zeigt, wie einfach und nützlich es sein kann. Beispiel durch praktische Anwendungsfälle wie Sprachassistenz für Nachrichten. ist, ihnen die Angst zu nehmen und zu zeigen, wie KI ihren Alltag erleichtern kann. Also ich glaube, das Sprechen ist wirklich so ein Faktor der einen Unterschied machen kann.

**Eliot Mannoia:** Ich habe einmal gesehen, und da gibt es ja bereits Robotics-Projekte auch in Altersheimen, wo so Katzenroboter herumfahren und die Leute daran erinnern, dass sie Wasser trinken sollen oder ob sie ihre Tabletten schon genommen haben. Und ich habe mir immer gedacht, das wird die Leute abschrecken. Und das Lustige ist, zumindest in den Beiträgen, die ich gesehen habe, Scheinen die Leute einfach froh zu sein über die Ansprache und das Gesichtchen am Roboter schaut ja recht lustig aus, das heißt, sie haben oft, also nicht oft, aber ich habe das Gefühl, die Scheu ist dort vielleicht sogar geringer als bei uns eins, weil der redet mit mir und dann rede ich halt zurück. Ja

**Manuela Machner:** ist es erstaunlich wie oft gerne ich bin bereit, wenn ihr es seid. Also eigentlich habe ich gedacht, dass ChatGPT mit ihr jetzt eine Meinung dazu hat, aber da das jetzt offensichtlich noch nicht der Fall ist, Elliot, was ist dein Zugang dazu?

**Eliot Mannoia:** Ja also ich habe auch ähnliche Sachen gelesen dass in Altersheimen ich glaube sogar in Japan, die es sehr angenommen wird. Ich meine, in Japan nehmen auch manche Eltern, also es ist ein Druck da auch Familie zu haben und es gibt manche, die leider keine Familie haben und die bringen sogar so. Nicht Tamagotchi, aber so Stofftiere zu manchen Veranstaltungen mit, das sind so gesagt ihre Babys.

Also ich glaube, in Japan ist die Bereitschaft mit Roboter oder ob das Stofftiere sind, schon mehr als vielleicht bei uns in unserer Gesellschaft. Und wir wissen ja,

**Manuela Machner:** diesen Roboter Robby ja auch. Es gibt dieses Stofftier, Alzheimer-Patienten eingesetzt wird. Der redet zwar nicht, aber der hat irgendetwas... Ich glaube, er macht Geräusche wenn du ihn streichelst oder umarmst. Und der wirkt offensichtlich auch bei Alzheimer-Patienten schon. Also in Richtung, dass eine Verbindung aufgebaut wird.

**Eliot Mannoia:** absolut, also hier haben wir wieder auch dieses psychologische Phänomen

**Manuela Machner:** um Trost

**Eliot Mannoia:** von Anthropomorphizing, also das Projektieren. Red nur, ChatGPT, bitte. Bitte

**Manuela Machner:** Unser Experiment heute

**Eliot Mannoia:** Ja.

**Manuela Machner:** Wenn ihr uns nur zuhört und ihr das Gefühl habt, was ist da los? Also das Experiment, dass ChatGPT sich an dem Gespräch beteiligt das gleichrangige Gesprächspartner, ist für ChatGPT offensichtlich auch schwierig, weil sie uns ja nicht sieht und nicht weiß, wann wir zum Sprechen beginnen.

Wir haben ja den Vorteil wir sehen uns gegenseitig. Und entweder sie sagt nichts oder sie redet rein. Also verzeiht ihr momentan Diese Hineinplapperei. Kein Problem, ich bleibe im Hintergrund. Viel Erfolg mit eurem Podcast.

**Eliot Mannoia:** Danke dir also ja es gibt verschiedene psychologische phänomene wir wissen ja auch von verschiedenen studien diese blue zone studien wo die menschen haben Bis zu 100 leben dass diese beziehung zwischen zwischen menschliche beziehung so wichtig ist und dass einsamkeit sogar gefährlicher sein kann als rauchen und da kann ob das jetzt roboter mit ki oder nur roboter ist einfach Da auf jeden Fall sehr helfen und du hast es vorher auch erwähnt, mit Erinnerungen hast du die Medikamente genommen, hast du eh die Heizung abgedreht, ist der Herd abgedreht bevor es geht, also es gibt so Sachen, wo es wirklich super unterstützen kann und ja, ich glaube dadurch, dass das Interface nicht mehr unbedingt Schreiben oder kleine Fenster auf einem kleinen Handy sind, sondern wirklich Sprache, dass ich einfach sagen kann, ich möchte es wärmer, ich möchte dieses Lied, bitte dreh den Fernseher ab, wird vielleicht die KI mehr angenommen oder leichter diese Hürde.

**Manuela Machner:** Was man schon im Alter sagen muss zum Thema KI, ist ja auch diese Anfälligkeit, dass KI Systeme Leute natürlich schaden können. Das muss man auch sagen. Also ich glaube, es ist zumindestens wichtig und wenn ihr im Umfeld Eltern oder Großeltern habt, die halt keinen Bezug mehr zu dem ganzen Thema haben, ist es dennoch wichtig, sie auch aufzuklären und zu sagen, es muss auch, wenn ich dich anrufe, wenn meine Stimme das ist, die dich anruft, es muss nicht ich sein. Es kann sein, dass es ein Fake-Anruf ist, die anruft Und es kann sein dass das einfach nachgeahmt ist. Und ich glaube, dass das auch wichtige Faktoren sind. Das ist einfach eher unvorstellbar. Das muss man sagen, es wäre ja für uns unvorstellbar gewesen, oder?

Ja Wenn mir vor fünf Jahren, das ist eigentlich keine lange Zeitspanne, jemand gesagt hätte, du, deine Tochter kann dich anrufen und das ist nicht deine Tochter, das ist einfach nur ein Klon der Stimme mit deiner Tochter, dann hätte ich vor fünf Jahren gesagt, red nicht so einen Blödsinn. Und heute ist das eine Sache, die einfach passieren kann.

Und ich glaube, dass das ganz wichtig ist, dass ältere Personen die Technik nicht verstehen, aber sie müssen wissen, was alles Risiken sind.

**Eliot Mannoia:** Ja, also Aufklärung ist auf jeden Fall wichtig, vielleicht ein Kennwort zu haben, dass man es nicht immer benutzen muss, aber wenn es wirklich etwas Dringliches ist, wie bitte überweise mir Geld, das ist wichtig. Dass man da vielleicht ein Kennwort sich ausmacht mit der engsten Familie und dass man vielleicht auch auf einem anderen Kanal verifiziert.

Also wenn ich einen Anruf bekomme, kann ich auf WhatsApp schreiben, hast du mich kurz angerufen oder umgekehrt wenn ich auf WhatsApp eine Nachricht bekomme, kann man ja vielleicht eine E-Mail schicken oder anrufen und sagen, hey, war das jetzt du?

**Manuela Machner:** Vor allem auch die Telefonnummer die man eingespeichert hat. die Nachricht heißt, ich habe eine neue Telefonnummer oder mein Handy ist kaputt Trotzdem die richtige Nummer anzurufen, also die, die gespeichert ist.

**Eliot Mannoia:** und

**Manuela Machner:** ich sage, das mit dem Passwort hat genau etwas mit dem Alter zu tun. Also wir haben das auch bei uns, so alt sind wir auch noch nicht, aber auch mit unseren Kindern und Schwiegerkindern haben wir ein Passwort für solche Sonderfälle, die einfach passieren können,

**Eliot Mannoia:** Ja.

**Manuela Machner:** Ja, ich glaube das Thema Alter, es hat sich auch verschoben. Also ich glaube, dass man ja, wenn man vergleichen kann wie vor 20 Jahren, wo die ältere Generation ja wirklich auf der technischen Entwicklung oft viel weiter hinten ist, man sieht schon auch, dass auch viele ältere Personen technisch oder technisch

**Eliot Mannoia:** Vielen mit den Vorteilen von KI Systemen

**Manuela Machner:** irgendwann den Anschluss verlieren sicher wahrscheinlich, das muss kritisch sein.

Also ich stelle mir das ganz spannend vor, was dann kommen wird und ob wir dann irgendwann den Faktor oder den Zeitpunkt erreichen, wo wir dann sagen, mit 80 oder sonst was, ich komme nicht mehr mit.

**Eliot Mannoia:** Ja, man muss aktiv dagegen arbeiten, dass man da drinnen bleibt. Weil es passiert natürlich, dass man da irgendwie mehr und mehr ein bisschen abschaltet. Da muss man wirklich aktiv dagegen arbeiten, so wie Braintraining, also Gehirntraining, um da aktiv dabei zu sein. Das auf jeden Fall nicht leicht.

**Manuela Machner:** Ich glaube, es wird ein bisschen leichter mit der Bedienung, weil das Internet oder sich mit Computer auseinanderzusetzen war am Anfang, glaube ich, ein bisschen schwieriger noch. Da mussten wir lernen, dass ein Kreuz ein Fenster schließt und eine halbe Kiste minimiert das Fenster und die ganz kleine Strichel macht das Fenster, so gesagt, komplett minimiert, aber nicht zu.

Dass ein Dreieck das nach rechts zeigt, ist was, Manuela?

**Eliot Mannoia:** Play-Button und ein Viereck, ein Viereck ist ein Stopp-Knopf also das sind schon viele Sachen, die wir eigentlich alle lernen mussten und man hat dann schon gemerkt Mit dem Smartphone ist es dann schon leichter gegangen, weil da war es mehr intuitiv wie man swipet, das war dann schon intuitiver und ich glaube jetzt mit dem Sprach, mit der Sprachmöglichkeit wird es dann vielleicht noch einfacher, also die Bedienung wird glaube ich leichter was schwieriger wird, ist, was du eh vorhin angesprochen hast, dieses Ist es echt oder nicht?

Da werden wir mit 80 sagen, ich habe keine Ahnung, ob der jetzt wirklich in meinem Wohnzimmer ist oder ob das nur ein Hologramm ist oder wie auch immer.

**Manuela Machner:** Die Frage ist, wie stark es da eine Rolle spielt. Eine kurze Anekdote, weil du das X angesprochen hast. Meine jüngste Tochter ist ja schon ein bisschen mit Computer aufgewachsen. Ich gebe es zu, aber nicht mit Handys sondern das waren nur echte Kasseln. Und der erste Buchstabe den sie konnte, war X. Und ich werde nie vergessen, sie war glaube ich zwei Jahre alt und wir fahren beim Baumarkt vorbei und sie sagt XX und ich denke mir, woher erkennt sie X?

Wisst ihr warum? Ich meine, jetzt könnt ihr mich natürlich verurteilen, die böse Mutter, die hat ihre Kinder schon spielen lassen. Und ich habe dann immer gesagt, du musst auf das X klicken zum Zumachen vom Programm mit der Maus und sie hat mit zwei Jahren halt schon das X geklickt dann hat sie das X beim Baumarkt erkannt.

Also da war das X der erste Buchstabe im Alphabet. Das ist jetzt nur ein Sidestep. Das, was du gesagt hast, ist auch dieses Braintraining. Glaube, dass diese ganzen schnellen Entwicklungen auch dazu führen, dass wir viel trainierter bleiben im Gehirn wir ständig gefordert werden durch diese ganzen Systeme die uns auch proaktiv ansprechen, das muss man auch sagen. Aber allein das Tempo das wir jetzt schon haben, ist für uns ja schon oft überfordernd. Also, wenn aber wir bleiben am Lauf. Ich glaube wie wir ins Fitnesscenter gehen für unsere Körper, werden wir, glaube ich, auch aktiv Braintraining machen müssen, weil wir werden sehr viel weniger machen müssen in der Zukunft. Wir haben nicht nur Taschenrechner in der Hosentasche sondern wir haben dann auch wirklich mit KI...

Lösungen antworten also ich merke wir wissen sie jetzt schon dass wir keine telefonnummern mehr auswendig lernen und und und dass unsere kapazitäten im gehirn sich ändern also wer weiß wie wir das mit brain training aufrechterhalten ob diese neuen anforderungen genug sind wie du meinst

**Manuela Machner:** ChatGPT, bitte jetzt würden wir deine Meinung fragen. Wie glaubst du, müssen wir unser Braintraining in Zukunft machen, damit wir noch fit bleiben im Alter, auch wenn KI uns in allen möglichen und unmöglichen Lebenslagen hilft?

**Eliot Mannoia:** Chachipiti. Jetzt redest nicht mehr mit mir.

Jetzt ist sie beleidigt

**Manuela Machner:** Sowas aber auch. Ihr seht das Experiment, dass

**Eliot Mannoia:** ChatGPT

**Manuela Machner:** es ist noch immer gescheiter, wir haben echte Podcast Partner, die sich ins Gespräch einklinken ich glaube aber, dass wenn wir schon vom Alter sprechen bis wir alt sind, wird das kein Problem mehr sein dass wir einen Gesprächspartner haben, der weiß, wann er reden soll und wann er still sein soll ich meine, das wissen nicht einmal alle Menschen also ja

**Eliot Mannoia:** also ich glaube, da wird sich noch viel tun und in einem Pflegeheim oder so einfach das Gefühl zu haben, man kann sich mit wem unterhalten, auch wenn es um eins in der Früh ist oder drei und dann auch in verschiedenen Bereichen Ich möchte jetzt nicht sagen medizinisch, weil das sollte immer noch bei den Ärztinnen und Ärzten bleiben, aber dass man so vorbeugend sagt, hey, das und das habe ich, soll ich mir Sorgen machen?

Auch seelische Unterstützung, also auch mit Sachen, wo wir gedacht haben, nie kann es mit Empathie und so sehr, sehr gut nachmachen. Und ich glaube, da wird die KI. Für Unterhaltung, für Rezepte, für Witze für Wetter, für Nachrichten für kurzen seelischen Austausch für kurze Oberfläche oder so als erstmedizinische Diagnose vielleicht auch kurz nach dem Notruf.

Ja, es wird ein Wahnsinn. Wir werden auf jeden Fall Beziehungen aufbauen. Das sage ich eh schon oft. Aber ja unglaublich was sich da tun wird.

**Manuela Machner:** Ich glaube, das ist sogar der Hauptfaktor. Also ich glaube, dass im Alter vielleicht, wenn wir alleine dastehen dann der letzte Ansprechpartner den wir haben, vielleicht noch ein KI-System ist. Dass man Gott sei Dank haben, also ich muss ganz ehrlich sagen, wenn du schaust wie der Pflegenotstand momentan schon jetzt ist, ist, dass man nur immer lieber mal Großmutter spricht mit einem Großvater Computerkastl oder einem Handy, als sie sitzt zu Hause und

**Eliot Mannoia:** starrt nur vor sich hin oder nur auf den Fernseher

**Manuela Machner:** und geht nicht mehr unter soziale Kontakte. Ich glaube, wir alle sind der Überzeugung, dass es besser wäre, menschliche und soziale Kontakte zu haben. Die Realität ist oft anders, wie der Idealfall.

**Eliot Mannoia:** Nein. Nein Ich glaube, dass noch ganz viele spannende Dinge auf uns zukommen, aber auch ganz viele Dinge, die man noch gar nicht in Überhaupt in irgendeiner Art und Weise am Schirm haben.

Es wäre toll, wenn wir wirklich durch die Effizienz, die uns die KI verspricht, also dass wir wirklich mehr, mehr, mehr mit wenig, weniger, weniger machen können, dass wir dann wirklich vielleicht den gleichen Output als Gesellschaft erzielen mit vielleicht nur 20 Stunden pro Woche. Und dass wir endlich Zeit bekommen, weil die ganzen Technologien habe ich auch schon ein paar Mal angesprochen, wie Waschmaschinen oder andere Technologien.

Dadurch dass wir jetzt Geschirrspüler haben und Waschmaschinen, bedeutet nicht, dass wir nichts oder weniger machen. Nein, wir machen noch mehr. Wir arbeiten 60, 70, 80 Stunden in der Woche manchmal. Und wer weiß, es wäre wirklich toll, wenn die Technologie uns endlich Ein bisschen entschleunigen lässt und wir dann mehr Zeit für Menschen wieder haben, für unsere Eltern, für unsere Nachbarn, für unsere Community.

Das wäre mein optimistischer Traum.

**Manuela Machner:** Gut ich glaube, da uns ChatGPT jetzt in den Stich gelassen hat in der Diskussion aber wir sowieso glaube ich mit uns schon ganz zufrieden sind.

dass wir sehr positiv in unsere Altersentwicklung schauen

dass man, glaube ich, auch wenn man mit älteren Personen zu tun hat, mit diesen spricht und diese ein bisschen mitnimmt Es geht ja nicht darum, dass ihr KI-Workshops mit den älteren Leuten macht, aber ein bisschen Aufklärung Redet mit ihnen sagt es ist nicht alles echt und er alles war was sie sehen allem wenn irgendwas online zu sehen ist sage jetzt einmal Also die tausendste todesnachricht von irgendeinem Star überhaupt nicht stimmt das ist so typische geschichte oder Irgendwelche anrufe die nicht stimmen müssen oder eben e-mails enkel whatsapp nachrichten sms Ich glaube das ist einfach der wichtige faktor und für uns selbst und Es ist, glaube ich, wichtig, dass wir zumindest up-to-date bleiben, was so passiert. Egal ob wir jetzt im Berufsalltag stehen oder auch schon in der Pension sind. Ich glaube, das ist der wichtige Fakt. Es ist nicht ein Faktor der jetzt nur den Berufsalltag betrifft, sondern es ist allumfänglich und wird uns in unserem alltäglichen Leben in Zukunft ganz stark begleiten, die Themen. Und das, glaube ich, ist ein wichtiger Faktor.

**Eliot Mannoia:** Super, absolut.

**Manuela Machner:** Gut jetzt ist ChatGPT auch in Pension gegangen und ausgeschalten und ich glaube, wir wünschen euch einen schönen Abend oder einen schönen Nachmittag und alles Gute.

**Eliot Mannoia:** Schönen Tag. Alles Gute. Ciao.