#49 Digitaler Detox - mit und ohne KI

Digitaler Detox ist schwieriger geworden, wenn KI zum Alltag gehört. Manuela Machner und Eliot Mannoia über die Frage, ob und wie man in der Weihnachtszeit wirklich abschalten kann.

FAQ: Digitaler Detox – mit und ohne KI

Kann man Weihnachten ohne KI verbringen?

Manuela Machner gibt zu: Für sie ist das schwierig. KI-Systeme gehören zu ihrem Alltag wie Social Media und ChatGPT. Aber sie ist sich bewusst, dass sie sehr viel Zeit mit Technik verbringt und möchte es einschränken.

Manuela Machner

Was ist digitaler Detox und brauchen wir ihn?

Eliot Mannoia und Manuela Machner diskutieren: Digitaler Detox bedeutet, bewusst Pausen von digitalen Geräten und KI einzulegen. Für Menschen, die KI beruflich nutzen, ist das schwieriger als für andere.

Eliot Mannoia

Wie nutzt Manuela Machner KI auch privat?

Manuela Machner erzählt: Beim Umzug ihrer Tochter hat sie KI für die Transporter-Recherche genutzt, Bewertungen verglichen und Preise analysiert. KI ist nicht mehr nur Arbeitswerkzeug, sondern Alltagsbegleiter.

Manuela Machner

Transkript

Hi und willkommen zur nächsten Folge von Machine. Mein Name ist Elliot Manoja, digitaler Psychologe und heute reden wir über digitaler Detox mit und mit ohne KI. Grüß euch und ich bin die Manuela Machner, Beraterin für KI im Tourismus. Ja, es kommt ja jetzt die Weihnachtszeit und da haben wir uns gedacht, wie schaut das so eigentlich aus, wie wir die die Fast Tag und Nacht uns mit Technik mit KI, mit den ganzen Rundum-Dimmern beschäftigen.

Schaffen wir Weihnachten ohne KI? Was meinst du? Ich nicht, aber es ist für mich auch ein Spaß, aber es ist mir schon bewusst, dass ich sehr viel und auch sehr gerne mich da herumstöbere und es ist so leicht und so zugänglich also ob das jetzt... Social Media ist oder mit ChatGPT direkt auf der App oder mit Cloud.

Aber ich werde mein Bestes tun, vielleicht es einzugrenzen und eher auf analoge Sachen auch zurückzugreifen. Wie siehst du das? Ja, es wird spannend werden. Also für euch da draußen, die vielleicht KI-Systeme nur nutzen im Büro oder um Texte zu schreiben im beruflichen Umfeld oder so, das ist wahrscheinlich dann anders.

Also für uns, die, glaube ich, Die KI-Systeme einfach zum Alltag dazugehören, also zum Beispiel meine Tochter siedelt jetzt über Silvester und ich muss ganz ehrlich sagen, die ganze Recherche der Transporter, welchen Transporter wir wo wie ausbauen können in Graz und was die kosten und wie die Bewertungen sind und so weiter, das mache ich ja über Google, das mache ich über ggpd Und das funktioniert inzwischen wirklich recht gut.

Und da habe ich auch Infos bekommen, die ganz spannend waren. Und das nimmst du einfach her. Ich frage dann das Kastl was soll ich tun oder was kann ich machen?

Ich sage nicht nur die KI, man wird das Handy vielleicht stärker weglegen müssen, proaktiv, dass man sagt, man hat das Handy nicht bei der Seite. Also bei Familienzeit ist das bei uns sowieso so, also in der Familienzeit gibt es kein Handy am Tisch, das ist schon mal der große Vorteil Aber so die Leerzeiten wenn ich eine Werbepause im Fernsehen habe oder sonst was, da neige ich schon dazu.

Ja, ich bin mir glaube ich ähnlich. Also wenn ich mit Freunden oder Familie bin, dann ist mein Handy eigentlich komplett auf der Seite auf Still. Also wenn ich mit Menschen bin, dann schaffe ich das schon sehr, eigentlich komplett bei den Menschen zu sein. Aber ja, wenn man dann wieder alleine ist oder... Ja, man stöbert herum, wenn man unterwegs ist, in der U-Bahn oder so, dann informiert man sich gerne.

Also das ist ja, ich glaube, für uns beide auch ein sehr leidenschaftliches Hobby. Da ist auch eine Faszination dahinter. Es ist die Befreundung nicht. Also ich glaube, das ist ja das, was den Unterschied ausmacht. Also ich glaube, dass bei uns der Job und Privatleben jetzt nicht diesen harten Cut hat. Also ich glaube, dass keiner von uns acht Stunden arbeitet.

Also Frage ist, was man jetzt wieder Arbeiten bezeichnet und dadurch entsteht es natürlich, dass die Gefahr ist, dass man es auch übertreibt. Das muss man jetzt auch ganz ehrlich sagen. Also wir haben ein ganz bewusstes Thema auch genommen, weil ich kann nur von mir sagen, ich sicher gefährdet bin. Ich war immer gefährdet alles zu übertreiben, also Leute das hat jetzt nichts mit der KI zu tun das hat mit meinem Persönlichkeitsprofil zu tun also alles was ich gemacht habe habe ich immer extrem gemacht ich bin diese Art von Typus das ist meine Schwäche sage ich jetzt und dadurch ist natürlich auch diese Arbeit gefährdet dass man zu viel macht und sich das auch bewusst zu machen aber ich glaube es ist auch eine Stärke von dir Weil es zeigt sich ja auch als Leidenschaft.

Also manchmal extrem, aber manchmal auch als Leidenschaft. Und das ist auch, was ich sehr an dir schätze. Und wenn wir Podcasts aufnehmen, eine Stunde vorher, nachher Einfach prächtig unterhalten und das gesehen und das gelebt, also Genau, also es ist diese Trennung nicht da und deswegen hat man aber glaube ich, muss man sich auch diese Zeit nehmen, wo man ganz klar sagt, also ich tue das Detox jetzt nicht auf die KI beschränken, ein bisschen diese Technik-Detox zu machen, zu sagen ja, Man legt Handy weg oder es muss nicht ein Hörbuch sein und ich muss die Zeit nicht füllen mit einem Podcast und vielleicht noch einem fachlichen Podcast oder mit einem Fachbuch oder was auch immer, sondern Man kann, ich setze mich dann auf die Couch und lese mal ein Mickey-Maus-Buch.

Also das stehe ich total, das blöde ist es ist leicht übertrieben. Ich bin ein recht schnell Leser das heißt, so ein Mickey-Maus-Buch wenn man mir das schenkt ich freue mich immer riesig ich finde das maßlos überteuert den Preis. Das ist halt nach einer Stunde... Fertig. Oder auch normale Bücher verschlinge ich eher, wenn ich es lese.

Aber auf das freue ich mich ja schon richtig. Also muss ich ganz ehrlich sagen. Wieder am Stück zu lesen und am Stück irgendwas zu machen, was halt was abseits von Technik ist. Einfach gemütlich auf der Couch liegen und was lesen Genau, aber die Panik habe ich ja trotzdem, ich sage es euch, so wie mein Urlaub.

Kaum bin ich weg, bringt ob mir auch wieder etwas Neues raus oder Claude oder bei mir im Sommer aus dem Nichts ist Flux da gewesen und du hast dann immer die volle Panik Ich nicht, ob es dir so geht, aber ich habe dann immer die volle Panik, ich habe etwas verpasst, Hilfe, Hilfe Also, gestehe, diese Angst schürt natürlich schon mit.

Also ich kann mir nicht vorstellen, dass ich zwei Wochen gar nicht auf die Kanäle schaue, also auf die, wo die News sind, einfach um auch gewappnet zu sein, weil ja nach den zwei Wochen geht ja die Arbeit auch gleich wieder weiter. Und wenn ich dann einen Workshop habe, sollte ich zumindest wissen, was aktuell Thema ist.

Du hast sehr schnelllebiges Thema ausgesucht. Extrem, ja. Ich glaube, deswegen ist auch das Detox auf der anderen Seite so wichtig, oder, Eliot? Ja. Weil das Tempo so groß ist. Absolut, weil Tempo so groß ist. Ich habe ein ganz spannendes Detail, da ich gerne eine Meinung gewusst, über das haben wir noch nie geredet glaube ich.

Eine Tochter von mir hat irgendwo in irgendeiner Weiterbildung gehört, dass wir vom Kopf her ja auch in der normalen Arbeitswelt Zeiten brauchen, wo wir nicht so Anspruchsvolle Aufgaben erledigen müssen, also können, weil wir dann das auch brauchen, um nicht immer auf Dauerlevel zu fahren von der Gehirnleistung oder keine Ahnung her.

Und sie hat dann einen spannenden Ansatz da gesagt, sie hat Angst, dass die KI ja diese einfachen Aufgaben, die wir haben, die standardisierten Aufgaben uns ja alle abnimmt und dass wir dann nur mehr auf highest level fahren und dadurch schneller ausbrennen werden. Und das habe ich einen ganz spannenden Ansatz gefunden, darüber habe ich mir überhaupt noch nie Gedanken gemacht.

Ja, das ist schon ziemlich spannend Das höre ich nicht zum ersten Mal. Das ist ein bekanntes Phänomen. Es ist wie bei Gehirnchirurgen. Das ist eine sehr hohe Konzentrationsarbeit, aber dass die Zeit davor, danach auch essentiell ist, einfach um... Ja, das Gehirn auch eine Entspannungsphase, also wenn man, wenn sie sich die Hände waschen vor der Operation und sich waschen oder auch die Vorgespräche oder Nachgespräche, dass das genau wichtig ist, weil wenn man das alles wegnimmt und der Chirurg könnte zwölf Stunden durch operieren, dann würde das einfach nicht möglich sein.

Also menschliche Fähigkeiten, genauso ist es im Büro auch. Aber da gibt es verschiedene Statistiken. Wir schauen zum Beispiel, 70 Prozent aller E-Mails, die man in der Arbeit bekommt, werden in sechs Sekunden gelesen. 70 Prozent. Ja, aber wenn das dann die KI-Listen vorselektiert und ich das ja gar nicht mehr zu Gesicht bekomme, fallen ja irgendwann diese leichten E Aufgaben ja dieses dieses wissen und gewissheit haben also wir schauen angeblich 25 mal auf die e mails pro tag und dann gibt es eine andere studie wo wir angeblich 40 mal am tag aufs handy schon also 40 mal schon das handy 25 mal e mails das sieht sich eine überschneidung da weil manche e mails haben auf dem handy aber dann kann man eine andere studie wo man sagt dass man 25 minuten braucht um in einer tief konzentration zu kommen Diese Gamma-Waves, also diese Gehirnwellen wo man im Flow-State oder so ist.

Also wenn man 25 Minuten in der Konzentrationsphase zu kommen und wir schauen so oft aufs Handy und E-Mail, das ist auch wieder ein Zeichen dafür, dass wir bei Digital Detox geht es ja nicht nur darum, jetzt zwei Wochen nichts zu machen, sondern dass wir das auch im Tages Im Alltag einbauen. Also so gesagt, der Mikro-Detox, dass man das auch abgrenzt während dem Tag, dass man sagt, okay, jetzt esse ich eine Stunde Mittagessen und ich schaue auf.

Also das ist auch wahnsinnig wichtig und gesund, dass man auch während dem Alltag und nicht nur zwei Wochen im Jahr oder vier Wochen im Jahr ein Detox macht, sondern dass man das schon Es ist ein Überstimuli Wir haben nicht nur E-Mails, viele bekommen auch auf Teams Nachrichten dann auf WhatsApp, also Kunden schreiben ja auch auf WhatsApp, dann LinkedIn, also es ist...

Ja, und auch die Informationen, die man sich holt und die Kommunikation mit ChatGPT, also ist ja auch ein Stimular, wenn ich mich mit dem unterhalte, wie ich das lösen kann, das Thema. Ich habe auch ganz spannend, es gibt jetzt ganz viel Werbung auf TikTok in Richtung, dass man jetzt weiß ich nicht, wie das heißt, aber dass man die Ausschüttung des Hormons, das da passiert, dass das Ja, genau, Dopamin, dass man...

Danach süchtig werden kann, im Prinzip, diese Dopaminausschüttung. Wir kennen es ja eher als Phänomen bei Kindern auf Social Media, dass man sagt, die haben diese Dopaminsucht, dass sie die Ausschüttung haben. Aber ich glaube, dass das auf andere Art und Weise passieren kann. Ebenso wie du sagst diese... Ein neuer Input, ich brauche neuen Input, ich brauche neue Informationen, ich brauche das.

Also ich glaube da ist es wichtig, sich diese Freiräume auch zu nehmen, damit man nicht permanent gefordert wird, weil es ist natürlich super, weil man fühlt sich in einem Hochgefühl, also es geht mir oft so, dass jetzt kommt dies und diese Info und diese Info und diese Info. Du hast jedes Mal eine Dopaminausschüttung und ähm Diese Rückzug, also ob das jetzt, ob man es schafft zu meditieren oder Mittagessen zum Beispiel, weil du das gesagt hast so ein Beispiel, ich nehme mir, wenn ich nicht unterwegs bin, wirklich die Zeit, Vorteil Homeoffice, also Nachteil Homeoffice ich arbeite bis Mitternacht, also wie vorher schon gemacht das auch wurscht, Vorteil ist jetzt mit Mittagstund hin und ist in Ruhe liest irgendwas, Mickey Mouse oder irgendwas, ja, Ja ich sag's euch völlig also die leute glauben immer ich bin immer so so pragmatisch und sachlich und was was hier ist ich kann so richtigen schund lesen ja es macht was absolut und es ja den katz irgendwo zu kriegen ja also ich schaue auch gern einfach Netflix am Abend, um einfach in einer komplett anderen Welt mal einfach so mich komplett abzuschalten, was ich jetzt auch mache in meinen Workshops weil ich merke es ist schon sehr viel Wissenstransfer und dann in den Pausen beobachte ich wie die TeilnehmerInnen Gleich am Handy sind und natürlich mit der Arbeit und dass sie natürlich eine volle Inbox haben.

Also was ich jetzt eingebaut habe in den Workshops ist, dass wir nach jedem Kapitel ein paar Minuten einfach die Augen zu machen. Das muss keine Meditation sein, ich weiß, das mag nicht jeder, sondern einfach nur Nichts machen. Und das sehe ich, dass es schon für manche sehr schwierig ist, ja, und manche denken dann auch, dass es Minuten sind, obwohl es eigentlich, ich stelle die Uhr, es ist meistens nur zwei Minuten, aber da merkt man, wie elastisch Zeit ist und dass es sich manchmal, wenn der Arbeit kann eine Minute sich wie zehn Sekunden anfühlen und wenn man nichts macht, kann sich das anfühlen wie zehn Minuten und wie ich das visualisiere und das erzähle ich den Kunden auch immer, Den ganzen Tag nimmst du, also ich stelle mir immer eine Bibliothek vor, eine ganz schöne, so wie Harry Potter, eine ganz schöne Bibliothek und den ganzen Tag läuft man rum und nimmt Bücher raus.

Jedes Gespräch dieses Gespräch, jede E-Mail ist ein weiteres Buch. Du nimmst dauernd lauter Themen und Bücher raus und hast sie, so gesagt, in den Innenraum. Und am Ende des Tages wenn man schlaft, ist ja der Schlafprozess da, um das alles wieder einzuordnen. Baue ich das in meinen Workshops auch so ein, dass man das kurz verdauen kann.

Dass man wirklich mal in den kurzen Minuten, wo man nichts macht, vielleicht ein paar Bücher wieder reinordnen kann und was man von dem ganzen Wissen hat, ein bisschen zu verdauen zu können. Und das merke ich sehr wertvoll. Also finde ich eine super Geschichte. Ich stelle mir gerade vor, dass wahrscheinlich ich mir am schwersten täte beim Workshop mit einer Minute still sein, also nichts sagen.

Problem Nummer eins.

Ja, und einfach... Und glaube, diese Übung sollte ich auch in meinen Alltag einmal einbauen. Ich glaube, es ist ja ein bisschen ein Unterschied. Ich bin zum Beispiel eine akustische Person, also ich darf sehr viel über akustische Eindrücke machen. Also Ruhe ist zum Beispiel schon etwas, damit muss man umgehen können.

Also... Wirklich stille also das nix also ich habe meine arbeit nur arbeiten da kann ich einen akustischen input haben weil der akustische input würde mich ablenken Also ich kann keine Musik hören oder was auch immer, außer ich mache grafische Geschichten, aber sobald mein Gehirn richtig mitarbeiten muss, geht nichts, weil das sofort zur Reaktion im Gehirn bei mir führt, Musik.

Also entweder will ich tanzen oder mit irgendwie schwingen also es geht nicht. Und das merke ich sehr stark, also Ruhe ist zum Beispiel sowas Auch schwer ertragbar. Also ja, da muss ich glaube ich noch ein bisschen detoxieren. Ich habe nur gesehen, dass es ein bisschen geholfen hat aus pädagogischer Sicht, einfach mal, weil die Leute machen keine Pause.

In den Pausen machen sie keine Pause. Und das Hauptzweck von einem Workshop ist ja ein Wissens-Transfer. Und wenn das nicht gut stattfindet oder nachher die Hälfte nur sich erinnert dann... Aber wie machen das die Leute? Schließen die dann wirklich die Augen oder akzeptieren die das? Oder hast du schon Leute gehabt, die das dann genutzt haben, um aufs Klo zu gehen oder zu telefonieren zu gehen?

Es war ein Experiment, muss ich ehrlich gestehen Es war ein Experiment. Ich mache das jetzt seit zwei Monaten. Und von IT, also wirklich von Firmen übergreifend Abteilung übergreifend, das machen alle die Augen zu. Also es funktioniert eigentlich. Vielleicht machen es... Manche machen die Augen zu, auch wenn sie an die Einkaufsliste denken.

Aber sie machen die Augen zu und es ist zumindest ein bisschen eine geistige Erholung. Ja, also schauen wir ja. Vielleicht kann ich das in meinem Workshop sein, überlegen gerade, bei welchem Passus. Aber ich glaube, das wäre auch interessant. Weil man muss schon eines sagen, gerade so... Intensive Workshops wie wir sie leiten wo es einfach auch um viel Wissenstransfer geht.

Das ist schon herausfordernd auch für einen Teilnehmer Also bei dir vielleicht, du gehst das ein bisschen psychologischer ein, ich bin ja eher die Hardcore. Wir haben vorher geredet ich habe gesagt bei mir darf keiner reden, der muss ihn zuhören, nein, ganz so schlimm ist es nicht. Aber es ist viel Wissen, dass man versucht, man will ja was weitergeben, deswegen macht man den Workshop ja.

Ich glaube, dass das nicht schlecht ist, wenn die Leute dann auch ein bisschen eine relaxing Zeit haben. Um das alles zu verarbeiten, weil es ist viel zu verarbeiten, muss man sagen. Und deswegen haben wir ja auch die Thematik mit dem Detox und da wir diese Thematik mit dem Detox haben, haben wir uns überlegt, dass wir machen auch einen Podcast-Detox Und werden über Weihnachten und Silvester keinen Podcast teilen.

Also ihr müsst nicht am Handy schauen, ob es einen neuen Podcast von uns gibt. Ihr müsst auch nicht auf LinkedIn gehen, um zu schauen, ob es einen neuen Podcast von uns gibt. Oder auf Spotify. Ihr könnt das Handy einfach auf der Seite lassen und eure Weihnachtszeit und Urlaubszeit genießen. Und nutzt die Möglichkeit wirklich auch auf diese Medien mehr oder weniger Zu reduzieren die Konsumation und vielleicht ganz, ganz viele schöne Gespräche, schöne Momente, schöne, ruhige Zeiten zu erleben.

Ich glaube, das wünschen wir euch, um dann wieder Alters verarbeiten zu können, was im neuen Jahr auf euch zukommt oder auf uns alle zukommt. Es wird sicher kein langsames Jahr werden, wobei ich mich immer frage, ob das mit dem Alter zusammenhängt oder wirklich an der Entwicklung Weil meine Großmutter hat immer schon gesagt, die Zeit vergeht so schnell.

Und ich habe mir gedacht, wovon rede ich? Also auf jeden Fall, wir werden Detox betreiben. Wir werden es auf die Seite legen. Und ja, wie geht es euch damit? Vielleicht wollt ihr es ja mal kommentieren und dazuschreiben wie euch mit eurem Mit der Abstinenz von Technik oder von KI oder was auch immer geht, würde uns interessieren, wie ihr das alles seht.

Welche Tipps und Tricks ihr auch habt. Also wir würden da gerne von euch lernen. Also Anträge gebe ich gleich mit, weil das habe ich gemacht, wenn in den Zeiten, wo ich wirklich immer wieder mal im Limit war in meinem Berufsleben, dann Ich stelle alle Benachrichtigungen aus, grundsätzlich. Also ich habe bei meinem E-Mail-Account am Handy keine rote Zahl daneben stehen.

Ich habe bei WhatsApp keine rote Zahl daneben stehen. Also das habe ich deaktiviert und ich sage es euch, das war für mich grundsätzlich ein Quantensprung. Ja. Gut, dann freuen wir uns auf die nächste Folge. Ich glaube, am 10. Jänner wollen wir uns wiedersehen. Da wollen wir darüber reden, welche KI-Tools wir überhaupt nutzen, also womit wir arbeiten und wofür wir sie brauchen und wo sie uns tatsächlich helfen.

Also da könnt ihr dann wieder voller Energie ins neue Jahr mit vielleicht neuen Tool-Ideen starten. Und vorher, glaube ich, wünschen wir frohe Weihnachten. Ja. Schöne Feiertage. Neues Jahr. Danke. Mach's gut. Tschüss

Es hat gestartet, siehst du das? Ja, ja. Okay. Sorry, ich habe vergessen. Kann man das stoppen nochmal? Ja, ich habe es gestoppt Achtung. Okay.