Shadi Abou-Zahra ist Experte für digitale Barrierefreiheit beim W3C. Das Gespräch dreht sich um KI als Werkzeug für mehr Inklusion und die Herausforderungen dabei.
Shadi Abou-Zahra, Experte für Barrierefreiheit, erklärt: KI kann automatisch Untertitel erstellen, Bilder beschreiben, Texte vereinfachen und Gebärdensprache übersetzen. Das eröffnet neue Möglichkeiten für Menschen mit Behinderungen.
Wenn KI-Systeme nicht barrierefrei gestaltet werden, entstehen neue Ausschlüsse. Sprachsteuerung funktioniert nicht für alle, Bildgenerierung ignoriert oft Bedürfnisse von Menschen mit Sehbehinderungen.
Barrierefreiheit muss von Anfang an mitgedacht werden, nicht als Nachbesserung. Diverse Nutzergruppen in den Entwicklungsprozess einbeziehen und internationale Standards wie WCAG berücksichtigen.