#100 Eure liebsten Highlights aus 100 Folgen Mind/Machine

Die 100. Folge von Mind/Machine: Manuela Machner und Eliot Mannoia blicken zurück auf die beliebtesten Momente und Erkenntnisse aus 100 Episoden.

FAQ: 100 Folgen Mind/Machine – Was wir gelernt haben

Wie kann KI im Büroalltag konkret helfen?

KI kann repetitive Aufgaben wie das Transkribieren von Dokumenten erheblich beschleunigen. Ein Beispiel ist das Abfotografieren und Transkribieren von 30 Seiten in nur fünf Minuten, was den Arbeitsaufwand massiv reduziert.

Elizabeth

Welche KI-Tools werden für Recherche und Bildgenerierung empfohlen?

Für die Recherche wird Perplexity empfohlen, da es Quellen angibt. Für die Bildgenerierung sind Flux, MidJourney und Leonardo gute Optionen, wobei Leonardo auch eine kostenlose Variante bietet.

Elizabeth

Warum ist Europa in Bezug auf KI-Entwicklung und Datenschutz gefordert?

Europa hat zwar viel über Datenschutz gesprochen, steht aber der Übermacht von Google und Meta gegenüber. Um wettbewerbsfähig zu bleiben und eigene Werte zu wahren, müsste Europa risikobereiter sein und neuartige Ideen stärker fördern.

Elizabeth

Was bedeutet 'Digitaler Detox' im Alltag?

Digitaler Detox bedeutet nicht nur, für längere Zeit offline zu gehen, sondern auch Mikro-Detox-Phasen in den Alltag zu integrieren. Das kann bedeuten, bewusst Pausen vom Handy und E-Mails zu machen, um der Überstimulation entgegenzuwirken.

Elizabeth

Wie verändert sich die Interaktion zwischen Mensch und Computer durch KI?

Früher haben Menschen versucht zu verstehen, wie Computer denken. Heute lernen Computer, wie wir funktionieren, um sich besser an unsere Bedürfnisse anzupassen und uns effektiver zu unterstützen. Es findet eine Kehrtwende in der Lernrichtung statt.

Manuela Machner

Wie kann KI den Tourismus bereichern, ohne die menschliche Verbindung zu verlieren?

KI kann im Tourismus repetitive Aufgaben wie die Beantwortung von Standardfragen übernehmen. Dadurch haben Mitarbeitende mehr Zeit für persönliche Interaktionen und können sich auf individuelle Tipps und anspruchsvollere Anfragen konzentrieren, was zu einer besseren Symbiose führt.

Teresa Karan

Transkript

# Folge 100: Mind/Machine Jubiläum

**Speaker:** Hundert Male

Mind / Machine Ihr

seid da,

**Eliot Mannoia:** Hallo und willkommen zur hundertsten Folge von Mind/Machine.

Mind/Machine. /

**Eliot Mannoia:** Machine.

**Manuela Machner:** Mind/Machine.

**Eliot Mannoia:** Mind/Machine.

Super aufregend. Mein Name ist Eliot Mannoia, digitaler Psychologe

**Manuela Machner:** Manuela Machner, ich bin Beraterin für KI und Tourismus und heute haben wir was zu feiern und wir haben uns überlegt was wäre spannend bei der 100. Folge zu machen . Haben uns angeschaut was waren eure beliebtesten Folgen unserer, ja, zweijährige Reise, die wir gemeinsam schon miteinander verbracht haben und haben euch die besten ausschnitte eurer Lieblingsfolgen zusammengeschnitten. eurer Lieblingsfolgen zusammengeschnitten. Viel Spaß taucht ein in die Welt der Ki ........

**Elizabeth:** Folge 1. Sprengt KI Grenzen?

Also Menschen haben In der Interaktion mit anderen Menschen das Thema, dass sie halt auch anecken, dass man nicht der gleichen Meinung ist, dass man sich austauscht, diskutiert, während die KI zumindest durch Anwendungen, wie es halt auch ChatGPT sind und so, dir helfen möchte, was ja total nett ist, aber ich weiß nicht, hast du schon mal versucht, mit ChatGPT eine kontroverselle Argumentation zu führen?

Ja, Das ist schon schwierig, weil wenn er dann sagt, ja, eigentlich, du hast eh Recht und eigentlich will ich gar nicht, dass er mir Recht gibt, sondern mir widerspricht oder so, dann musst du ihm vorher sagen, widersprich mir und dann widerspricht er mir die ganze Zeit. Also du hast natürlich diese Interaktion überhaupt nicht wie mit einem realen Menschen, aber es ist natürlich viel einfacher.

**Elizabeth:** Folge 2. KI und Innovation

in Wirklichkeit kann man sagen, ist ChatGPT schon wirklich ein Game Changer Vor allem was ich so faszinierend finde, wenn du irgendwelche Verträge oder PDFs hast. Ich mache das inzwischen so. Lizenzverträge zum Beispiel von Tools oder wenn ich jetzt aber einen Versicherungsvertrag erneut gekriegt kriege, gefühlt 100 Seiten.

Und wir alle wissen, dass wir das nicht durchlesen. Und ich werfe das rein, also lade es hoch und sage, bitte fasse mir das zusammen. Bei den internationalen Lizenzen sag ich noch dazu in Deutsch, da Deutsch für mich dann doch klarer ist und schaue mir die Kernpunkte an und das Tolle ist, ich kann dann auch Nachfragen stellen.

**Elizabeth:** Folge 39. KI und Future Jobs

das ist ja auch so eine spannende Geschichte, weil es wird sicher diese Naturverbundenheit, diese Bodenständigkeitsthematiken, diese abseits von Technik Ja, werden sicher Bedürfnisse sein und da verstärkt werden, die wir schon haben, mit denen wir uns vielleicht viel weniger auseinandersetzen. Also ich glaube, dass man da vielleicht auch Berufsfelder finden wird, oder sich stärken werden, die eigentlich gar nicht technisch sind.

Also man muss glaube ich, nicht alles immer in der Technik sehen.

**Elizabeth:** Folge 41. KI im Büroalltag.

ich sitze da drei Minuten und tippe die erste Seite ab von 30 Seiten, ja und irgendwann scheitere ich an irgendeinem chemischen Begriff oder, ja und denke mir, ach, so ein Schrott während ich das denke, denke ich mir Nein ich bin so dämlich.

Ernsthaft Ich tippe das? Dann habe ich genau das dann natürlich gemacht und habe dann aus diesem Prospekt das abfotografiert und das transkribieren lassen. Habe das dann innerhalb von fünf Minuten, die 30 Seiten gehabt. Richtig getippt ja. Also auch die ganzen chemischen Fachbegriffe. Und da sieht man, man muss es ja auch verinnerlichen.

Das muss man auch sagen. Jetzt mache ich so viel damit und mir passiert das nur, dass ich arbeite So mache, wie ich es immer gemacht habe. Das ist, glaube ich, das größte Thema. Dass man oft gar nicht bewusst ist, dass mir in dem Moment irgendein KI-System überhaupt helfen kann.

**Elizabeth:** Folge 42. KI Forschung und Bewusstseinsschaffung für alle.

Jetzt ist das Thema, wir wollen Google und Meta unsere Datenschutzwerte auftragen, weil die letzten 20 Jahre hat Europa wahnsinnig gut über Datenschutz gesprochen.

Das Problem ist aber, ganz am Ende des Tages hat Google und Meta so eine Übermacht, dass wir uns eigentlich deren Werte fast aufdrücken lassen müssen. Oder auch einfach, um wettbewerbsfähig zu sein, einfach beide Augen zudrücken müssen, weil wir halt deren Systeme benötigen und brauchen. Und das würde ich mir manchmal wünschen, dass das mit der KI nicht mehr in dem Ausmaß besteht.

Ich glaube, wir werden trotzdem in diese Abhängigkeit ein bisschen reinlaufen, weil einfach die großen Player jetzt woanders sitzen. Aber ich glaube, wenn wir hier ein bisschen risikobereiter wären, Auch wirklich ein bisschen fortschrittlicher werden und da rede ich gar nicht auch zum Beispiel davon, nur Startups mit Geld auszustatten, aber auch wirklich einfach neuartige Ideen sei es von Forschungsinstituten, sei es von firmeninternen Personen, die Ideen haben oder sei es von Startups, dass das Unternehmen und auch die Führungsebenen in den Unternehmen sich einfach mehr und mehr entscheiden würden, da ein bisschen Risiko zu gehen, um einfach ein bisschen schneller zu sein, weil ich glaube, Nur dann schaffen wir es auch irgendwie als Europa unsere Werte in die Welt zu tragen.

**Elizabeth:** Folge 49. Digitaler Detox. Mit und ohne KI.

Also wenn man 25 Minuten in der Konzentrationsphase zu kommen und wir schauen so oft aufs Handy und E-Mail, das ist auch wieder ein Zeichen dafür, dass wir bei Digital Detox geht es ja nicht nur darum, jetzt zwei Wochen nichts zu machen, sondern dass wir das auch im Tages Im Alltag einbauen. Also so gesagt, der Mikro-Detox, dass man das auch abgrenzt während dem Tag, dass man sagt, okay, jetzt esse ich eine Stunde Mittagessen und ich schaue auf.

Also das ist auch wahnsinnig wichtig und gesund, dass man auch während dem Alltag und nicht nur zwei Wochen im Jahr oder vier Wochen im Jahr ein Detox macht, sondern dass man das schon Es ist ein Überstimuli Wir haben nicht nur E-Mails, viele bekommen auch auf Teams Nachrichten dann auf WhatsApp, also Kunden schreiben ja auch auf WhatsApp, dann LinkedIn, also es ist... unglaublich

**Elizabeth:** Folge 50. Welche KI Tools nutzt du?

Wir haben Perplexity besprochen, was Quellen angibt, also super für Recherche. Es ist wie, man kann sich vorstellen, wie ChatGPT, aber mit Quellen. Dann gibt es verschiedene Sprachmodellen von Google Gemini, Microsoft Co-Pilot, Anthropic Cloud und dann auch das ChatGPT, das Gängige. Also Cloud und ChatGPT' ist was wir zwei häufig nutzen.

Und die besten Erfahrungen haben. Ja, genau, die besten Erfahrungen damit haben. Manuela ist sehr stark unterwegs auch auf Bildgeneration, da nutzt sie Flux. Vom Schwarzwald also Black Forest aus Deutschland und dann MidJourney. Und Leonardo ist gut, weil es kostenlos ist, also wenn ihr anfangen wollt, könnt ihr mit leonardo.ai mal loslegen.

Und dann mit Übersetzen gibt es DeepL oder nutzt einfach ein Sprachmodell zum Übersetzen, da gibt es viel mehr Kontext hat die Manuela Erfahrung gemacht und mehr empathisch Und ja, das war gefühlt jetzt eigentlich nur 10% von allen Tools, die es gibt. Nein, es ist sicher eine Promille von allen Tools, die es gibt.

**Manuela Machner:** Aber ich glaube, also Tools, vielleicht schreibe ich unten, wenn ich dann Zeit habe, wenn man den Podcast auf Spotify oder YouTube stellt, einmal eine Liste von typischen Tools hin, was haltest du davon? Ja, fix. Die wir verwenden. Es gibt eh so, wie du gesagt hast, so Webseiten, wo alle aggregiert sind.

Und das Prompting also die Befehlseingabe, Ist in diversen Tools eigentlich immer der gleiche Ansatz. Also Kontext geben und dann, was man sich wünscht. Und dann kann man es auch eingrenzen. Also es gibt verschiedene Techniken. Da könnte man auch mal vielleicht eine Podcast-Folge machen über Prompting Das stimmt.

Aber einfach mal loslegen. Keine Angst, man kann nichts brechen.

**Elizabeth:** Folge 55. China oder USA. wem geben wir unsere Daten?

**Eliot Mannoia:** also ich bin ja zwiegespalten, weil auf der einen Seite finde ich Wettbewerb super, besonders im Hinblick auf die Nachhaltigkeit, also wenn wir es schaffen, wie du auch gesagt hast, nicht nur Datenzentren, sondern auch es machen ja auch zum Beispiel Meta und andere, Verträge mit Nuklearreaktor also mit Nuklearfabriken wie auch immer, um da auch Strom zu bekommen.

Also wenn wir es schaffen, es nachhaltiger zu machen, bin ich voll dafür. Es ist halt, deswegen bin ich zügig gestralten, auf der anderen Seite auch ein bisschen gefährlich wenn wir jetzt wirklich investieren Weil der Sam Altman hat als Antwort dazu gesagt, gut, wir werden halt unsere Produkte und Features vorher und früher veröffentlichen und da ist dann, wo bleibt dann die Ethik die Sicherheitschecks und ja, das Wetterinnen wurde jetzt angeheizt und da ist halt das Risiko natürlich dann auch ein bisschen größer dass Sachen kommen, die vielleicht für die Gesellschaft noch nicht ready sind.

**Manuela Machner:** Definitiv. Also ich glaube, dass dadurch natürlich sich diese Fragen immer weniger stellen und wenn AGI, also die überdimensionale KI sozusagen von China als erster herausgebracht wird Würde, glaube ich, würden die USA nicht warten mit ihren Lösungen, sondern sie auch auf den Markt werfen.

**Elizabeth:** Folge 59. Wie viel Einblick in unser Leben geben wir KI?

**Manuela Machner:** für all diejenigen, die jetzt klassisch noch Google nutzen, es ist immer lustig Google ist gratis gratis ist es, aber es ist trotzdem nicht, wir zahlen in einer anderen Währung, also wir zahlen mit unseren Daten, also das muss auch grundsätzlich schon bei jedem bewusst sein, also in dem Moment, wo ich irgendeine Leistung gratis bekomme, gibt es irgendeinen Grund dafür und das ist nicht...

Wie soll man sagen, der soziale Aspekt eines Tools oder eines Entwicklers. Aber abgesehen davon, ich glaube schon, Dass man dadurch verführt ist, einfach über sich zu erzählen oder Dinge, weil man Hilfestellungen braucht.

**Elizabeth:** Folge 68. KI Omni-Präsent.

**Eliot Mannoia:** KI

ist, und war auch schon, seit einiger Zeit Omni Präsent . Vielleicht weniger bewusst, wir haben uns angeschaut, von Spam Filtern Vor vielleicht einem Jahrzehnt, dann die biometrischen Daten, um dein Handy zu entsperren, entweder mit deiner Gesichtserkennung oder mit Daumenabdruck. Social

Media, die Algorithmen wo wir als Gesellschaft

wirklich das erste Mal Gecheckt okay, so ganz ohne ist das nicht, das beeinflusst die mentale Gesundheit von den Teenagerinnen, dann kann man ja auch die ganzen Filter, wo man plötzlich eine Katze ist oder wie auch immer, dann die generative KI, seitdem ist es ja wirklich in

aller Munde. Also die KI verbreitet mehr und mehr und wo wird KI nicht sein, wie es bei der Manuela und bei mir in der Waschmaschine noch nicht. Wann wer weiß, wo wollen wir es vielleicht nicht haben? Dann haben wir vielleicht

besprochen, wie ist es im Gehirn, wollen wir vielleicht, dass es unsere eigene Interlligenz augmentiert? Ja Nein? Hier vielleicht auch positive Sachen, wie Menschen mit verschiedenen Einschränkungen kann es natürlich ein riesen Vorteil sein. Wenn ich gelähmt bin, oder eine Sehbehinderung habe, dass ich da wieder a n verschiedene

Sinne uns Lebensmöglichkeiten kommen kann

**Elizabeth:** Folge 71. Wer lernt von wem?

**Manuela Machner:** Also momentan sind wir eher noch, wir lernen nach wie vor, wie sollen wir mit dem Computer reden und parallel versuchen eigentlich die Entwickler genau das andere herum, dass die Computer lernen, wie wir funktionieren.

Und der Chef von NVIDIA hat das ja so gebracht vor ein paar Wochen einem interview. In dem er gesagt hat, die Menschen haben die letzten 50 Jahre alles daran gesetzt, zu verstehen wie der Computer denkt und jetzt verstehen die Computer wir denken. Und dadurch können sie auch für uns leichter handeln. Also ich glaube, da gibt es schon ein bisschen so diese Kehrtwendung. Also der Computer lernt jetzt auch sehr, sehr viel von von uns und unserem Verhalten und versucht entsprechend sich anzupassen.

**Elizabeth:** Folge 79. KI-Innovation im Tourismus und der Weg in die Zukunft.

**Manuela Machner:** Und

**Teresa Karan:** darf man nicht gleichsetzen weil eben, wie du sagst, Tourismus lebt eben von dieser Verbindung von Menschen.

Es gibt aber auch schon andere Cases und ich habe selber im Studienzeiten an einer Rezeption gearbeitet. Und ich fand es großartig wenn die Leute mit guten Fragen gekommen sind und dann haben sie von mir auch gute Tipps für Wien bekommen und wie auch immer. Nur, so die 0815 Fragen, da wäre es wahrscheinlich besser gewesen, man hätte statt mir einen Roboter hingestellt, weil der hätte es besser und freundlicher manchmal auch gesagt.

An manchen Tagen. ich habe mich immer bemüht aber manchmal war ich dann auch schon so ein kleiner Roboter und dann habe ich mir gedacht, naja, vielleicht würde ich wirklich so die gängigen Fragen, die Technologie einsetzen, jetzt anhand dieses Beispiels um dann für wirklich diese Interaktion... Von Mensch zu Mensch und die wirklichen Insider-Tipps dann doch die Menschen.

Und die kann man ja dann auch freispielen, die brauchen nicht mehr die 08 15 Fragen beantworten sondern können sich auch vielleicht um die tricky questions oder was auch immer

**Manuela Machner:** gut kümmern

**Teresa Karan:** Und das wäre eine schöne Symbiose, die ich sehe.

**Elizabeth:** und keine Angst, das klingt jetzt nicht nach einem Abschied ihr werdet es nicht glauben, wir machen weiter. Für alle, die uns kennen, so schnell werdet ihr uns nicht los. freut uns, wenn ihr auch bei der Folge 101 bis 1000 dabei seid. Die nächsten Jahre werden sicher noch spannend. Es wird sich viel tun.

Es wird sich viel verändern. Es werden neue Herausforderungen kommen und neue Möglichkeiten und Chancen.

Bitte gebt uns Feedback und wenn ihr mal Gast sein wollt, meldet euch. Wir wünschen euch auf jeden Fall alles, alles Gute Bis zum nächsten Mal.

Ciao.

**Speaker:** Hundertmal wow, jede Idee wird laut Wir bauen drauf Hundertmal wow, fühlt ihr das auch? Wir drehen auf Hundertmal

Ihr jedes Ohr da draußen, das heute mitgeht, dank Für jede stille Minute In der ihr an uns dacht Mind Maschinen die macht uns schlau Danke, ihr Hörerinnen

Hundertmal, wow